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Archiv für die Kategorie „Young Boys Bern“

Frankfurt-Hooligans sind schuld

Unschöne Szenen beim Testspiel zwischen YB und Frankfurt. Angereiste Eintracht-Hooligans gehen auf die Berner Fans los. Die Polizei muss einschreiten.

Die Young Boys stehen nach den Pleiten am Burkhalter-Cup gegen Biel und Thun bereits wieder im Einsatz. Auf dem Sportplatz Liebefeld in Köniz empfangen die Berner den Bundesligisten Eintracht Frankfurt zum top-organisierten Fussballfest.
Dass aber die Hardcore-Fraktion von Frankfurt berüchtigt ist, ist bekannt. Prompt stürmen rund 60 bis 80 in Privatautos angereiste Eintracht-Hooligans den Eingang in Köniz und provozieren gezielt die YB-Fans.

Nach der Partie gehen die Frankfurter auf dem benachbarten Schulhausplatz auf die Berner Fans los, es kommt zu Ausschreitungen, Steine und Fäuste fliegen.
Die Kantonspolizei Bern ist erst spät zur Stelle und bestätigt gegenüber Blick.ch die Vorfälle. «Wir konnten mit genug Leuten vor Ort ein Aufeinandertreffen der beiden Fanlager auf dem Spielfeld verhindern. Neben dem Stadion kam es danach zu kurzen Scharmützeln, was einen Mitteleinsatz nach sich zog», so Sprecherin Daniela Sigrist.
Quelle:blick.ch

Scharmützel nach Spiel zwischen YB und Frankfurt

Nach dem Trainingsspiel zwischen YB und Eintracht Frankfurt in Liebefeld in der Gemeinde Köniz ist es am Samstagnachmittag zu Scharmützeln gekommen. Meldungen über Verletzte liegen der Kantonspolizei Bern nicht vor.

Das Trainingsspiel zwischen YB und Eintracht Frankfurt am Samstag, 2. Juli 2011, auf dem Sportplatz in Liebefeld begann um 1530 Uhr zunächst friedlich. Dies trotz Provokationen einzelner Fans und dem Abfeuern von Pyrotechnika von Seiten der Frankfurter Fans. Kurz vor Spielende nahmen die Provokationen aber zu. In der Folge wurden alle Ausgänge des vor allem von Familien besuchten Stadions geöffnet. Nach dem Schlusspfiff wollten sich zahlreiche Anhänger der beiden Teams auf dem Spielfeld eine Auseinandersetzung liefern. Ein Zusammentreffen konnte die Polizei aber verhindern. Im Vordergrund des Einsatzes stand die Sicherheit der unbeteiligten, friedlichen Besucher. Ein privater Sicherheitsdienst war nicht vor Ort.

Ausserhalb des Stadions kam es kurze Zeit später doch zu einem kurzen Scharmützel. So drangen mehrere Anhänger von Eintracht Frankfurt zu den YB-Fans vor. In der Folge bewarfen sich die beiden Gruppen auf dem Pausenplatz des Schulhauses Hessgut mit Steinen. Die Kantonspolizei konnte die Kontrahenten mit einem Mitteleinsatz voneinander trennen. Die Fangruppen wurden teilweise bis in die Stadt Bern begleitet. Es entstand geringer Sachschaden.
Quelle:police.be.ch

Verletzte Polizisten nach Fussballspiel

Nach dem Fussballspiel BSC Young Boys gegen FC St. Gallen am Mittwochabend haben Gästefans im Fussballstadion und auf dem Weg zum Bahnhof massiv randaliert. Auch kam es zu Angriffen auf die Kantonspolizei Bern. Mehrere Polizistinnen und Polizisten wurden verletzt. Die Einsatzkräfte verhinderten, dass es trotz der hohen Gewaltbereitschaft seitens der Fans zu grösseren Sachbeschädigungen kam.

Die Anreise der Fans sowie das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und FC St. Gallen am Mittwochabend, 25. Mai 2011, verliefen aus polizeilicher Sicht zunächst friedlich. Während dem Fanrückhalt kam es zu Unruhen, wobei sich die hohe Gewaltbereitschaft der Gästefans zeigte. Unter anderem wurden sanitäre Anlagen und Mobiliar im Gästesektor stark beschädigt und Pyrotechnika gezündet. Nachdem der Ausgang für die Gästefans geöffnet wurde, suchten diese umgehend die Konfrontation mit der Polizei. Auf dem Weg zum Bahnhof richteten die rund hundert mehrheitlich vermummten Fans Sachschaden an. Als sie im Bereich Winkelried-, Böhlen- und Klawa-Strasse die Einsatzkräfte der Kantonspolizei erblickten, bewarfen sie diese ohne zu Zögern mit Flaschen, Steinen und Knallpetarden. Dennoch gelang es den Polizistinnen und Polizisten mit ihrem Einsatz, höhere Sachschäden zu verhindern. Sie mussten dabei Gummischrot und Reizstoff einsetzen. In der Folge leitete die Polizei die aufgebrachten Fans zum Bahnhof, wobei diese nicht davon abliessen, die Einsatzkräfte weiter anzugreifen. Die Situation beruhigte sich dann auch erst, als der Extrazug, nach mehrmaligen Ziehen der Notbremse, den Bahnhof verlassen hatte.

Eine Polizistin musste sich ambulant im Spital behandeln lassen, nachdem sie von einem Stein am Kopf getroffen wurde. Zwei Polizisten erlitten Prellungen und weitere vier Mitarbeitende sind in ärztlicher Behandlung, weil ihr Gehör durch Knallpetarden kurzzeitig beeinträchtigt war. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen eingeleitet. Eine Person, die Steine warf, wurde bereits vor Ort angehalten und wird zur Anzeige gebracht.
Quelle:police.be.ch

Am Mittwochabend ist es nach dem Cupspiel BSC Young Boys gegen FC Zürich zu Ausschreitungen zwischen den beiden Fan-Gruppierungen gekommen. Die Kantonspolizei Bern musste rund um das Stade de Suisse mehrmals einschreiten. Es kam zu elf Anhaltungen.

Bereits vor dem Cupspiel zwischen dem BSC Young Boys gegen FC Zürich kam es am Mittwochabend, 2. März 2011, zu einer Sachbeschädigung an einem Ticketing-Schalter. Dabei ging eine Scheibe zu Bruch und ein Unbeteiligter zog sich leichte Verletzungen zu. Auch während dem Match war die Stimmung bei den Fans im Stade de Suisse angeheizt. Es kam zu heftigen Provokationen und in den Fansektoren wurde massiv Pyrotechnika gezündet. Im Anschluss an das Cupspiel verliefen der Fanrückhalt und der Abmarsch der Gästefans über die Sempachstrasse zunächst friedlich. Als YB-Fans jedoch über die Winkelriedstrasse den Weg zur Sempachstrasse und die Konfrontation mit den gegnerischen Fans suchten, sah sich die Kantonspolizei Bern angesichts der hohen Gewaltbereitschaft gezwungen, den Wasserwerfer einzusetzen. Anschliessend kam es im Bereich des S-Bahnhofs Wankdorf zu Ausschreitungen zwischen den Fan-Gruppierungen. Die Kantonspolizei Bern setzte Reizstoff und Gummischrot ein, um die Fans zu trennen. Nachdem die Anhänger des FC Zürichs den Extrazug bestiegen hatten und der Zug den Bahnhof verliess, bewarfen die YB-Fans die Polizeikräfte mit Steinen. Wiederum konnte die Situation nur mit einem Mitteleinsatz beruhigt werden.

Dank des neuen Sicherheitszauns sowie dem grossen Polizeiaufgebot konnten grössere Konfrontationen zwischen den Fan-Gruppierungen verhindert werden. Unter anderem auf Grund von Videoaufnahmen wurden elf YB-Fans angehalten, befragt und anschliessend wieder auf freien Fuss gesetzt. Sie werden mit Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, Hinderung einer Amtshandlung oder Gewalt und Drohung gegen Beamte rechnen müssen.
Quelle:police.be.ch

Abkühlung für hitzige YB-Fans

Sicherheitszaun, riesiges Polizeiaufgebot und Fan-Rückhalt im Stadion. Alles nützte nichts. Nach dem Cupspiel gegen den FCZ (3:4 nV.) kam es beim Wankdorf zu Ausschreitungen.

Schon vor dem Cupspiel ging die Scheibe eines Ticket-Schalters zu Bruch. Ein Unbeteiligter verletzte sich dabei leicht. Während des Spiels herrschte eine aufgeheizte Stimmung. Nachdem Schiedsrichter Massimo Busacca den Match ohne eine einzige Sekunde Nachspielzeit abpfiff, brannten bei einigen Fans die Sicherungen durch.
Etwa 30 Chaoten aus dem YB-Umfeld hatten ihre Emotionen auch ausserhalb des Stadions nicht im Griff. Sie warteten, bis die FCZ-Anhänger etwa eine halbe Stunde nach Apfiff ihren Sektor verlassen konnten.

Sicherheitszaun schirmt FCZ-Fans ab

Die Polizei setzte wie schon beim letzten Spiel gegen den FCZ den mobilen Sicherheitszaun bis zum Bahnhof Wankdorf ein. So konnte sie Zusammenstösse zwischen den Fan-Gruppen verhindern. «Dank dieses Zaunes sollen in Zukunft während YB-Spielen weniger Polizisten im Einsatz stehen», sagte Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause vor dem letzten Match.
Das Polizeiaufgebot am Mittwochabend war aber trotz Zaun riesig. Die Polizei riegelte das Gebiet zwischen Stadion und Bahnhof Wankdorf grossräumig ab. Die Zürcher Fans verliessen das Stadion kurz nach 23 Uhr ruhig und marschierten zum Extrazug.

Wasserwerfer kommen zum Einsatz

Als einige YB-Fans über die Winkelriedstrasse den Weg zur Sempachstrasse und die Konfrontation mit den gegnerischen Fans suchten, setzte die Polizei nach einer kurzen Warnung per Megaphon den Wasserwerfer ein.
Anschliessend kam es im Bereich des S-Bahnhofs Wankdorf zu Ausschreitungen zwischen den Fan-Gruppierungen. Die Kantonspolizei Bern setzte Reizstoff und Gummischrot ein, um die Fans zu trennen.

Elf YB-Randalierer vorübergehend verhaftet

Während die rund 30 vermummten YB-Anhänger zuerst die Polizei nur verbal provozierten, flogen später auch Steine. Die Polizei setzte erneut den Wasserwerfer und Gummischrot ein. Die Scharmützel dauerten bis kurz vor Mitternacht. Elf der YB-Randalierer wurden festgenommen!
Diese wurden anschliessend befragt und wieder auf freien Fuss gesetzt. Sie werden mit Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, Hinderung einer Amtshandlung oder Gewalt und Drohung gegen Beamte rechnen müssen.
Quelle:blick.ch

Fünf Personen vor und nach YB-Spiel vorübergehend festgenommen

Das Europacupspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem VfB Stuttgart vom Mittwochabend ist laut der Polizei weitgehend friedlich verlaufen. Trotzdem nahm sie fünf Personen vor und nach dem Spiel vorübergehend fest.
Vor dem Spiel wurde ein Anhänger der Stuttgarter wegen Sachbeschädigung angehalten. Dasselbe passierte zwei Fans, die versuchten, Feuerwerkartikel ins Stadion zu bringen.
Nach dem Spiel nahm die Polizei je einen Anhänger des VfB und von YB vorübergehend fest. Ersterer hatte Pyrotechnika gezündet, letzterer randaliert, wie die Kantonspolizei mitteilte.
Quelle:derbund.ch

Weitgehend friedliches Spiel
Vor und nach dem Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem VfB Stuttgart ist es am Mittwochabend zu fünf Anhaltungen gekommen. Rund um das Stadion blieb die Situation bei starkem Schneefall weitgehend ruhig.Das Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem VfB Stuttgart am Mittwoch, 1. Dezember 2010, verlief weitgehend friedlich. Im Vorfeld wurden ein Anhänger des VfB Stuttgart wegen Sachbeschädigung sowie zwei Fans wegen des Versuchs, Pyrotechnika ins Stadion zu bringen, angehalten. Nach dem Spiel wurden ein Anhänger der Gastmannschaft, der Pyrotechnika zündete, und ein randalierender YB-Fan angehalten.
Quelle:.police.be.ch

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