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Archiv für die Kategorie „VfL Wolfsburg“

Es blieb relativ ruhig gestern Abend rund um das Bundesliga-Fußballspiel des VfL Wolfsburg gegen den Hamburger SV. Ein massives Polizeiaufgebot und aufmerksame VfL-Ordner verhinderten Randale.

Rund 4000 Hamburg-Fans reisten in die VW-Stadt, darunter einige gewaltbereite Fans. Einige wollten in einem Rucksack zehn (!) Kilo Pyrotechnik in die Volkswagen-Arena schmuggeln: „Aufmerksame Ordner haben aber aufgepasst und den Rucksack sichergestellt“, berichtet Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Einige Bengalos seien mit Fernzündern ausgestattet gewesen. „Dank dieser Aktion gab es keine Pyros im Stadion“, so Claus.

Ein Auge hatten die Polizisten auf rund 100 Wolfsburger Fußball-Fans, die zwischen Elsterweg und Reislinger Markt pendelten. „Darunter befanden sich auch 13 Fans, gegen die ein Stadion- und Innenstadtverbot ausgesprochen wurde“, erklärte der Polizeisprecher. „Sie bewegten sich genau auf der Verbotsgrenze.“ Probleme hätten sie aber nicht gemacht.

Andere schon: Unbekannte verkauften auf dem Weg zum Stadion ungültige Eintrittskarten – zum Ärger der gutgläubigen Käufer.
Quelle:waz-online.de

Mit verschiedenen Verboten gehen der Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg sowie die Polizei und die Stadt Wolfsburger gegen 13 Hooligans vor. Der Verein verhängte für die gewaltbereiten Anhänger ein Hausverbot für alle Wolfsburger Stadionanlagen. Die Behörden erließen ein Betretungsverbot von bestimmten Bereichen der Stadt bei Heimspielen sowie Meldeauflagen für Auswärtsspiele. Auslöser für das strenge Vorgehen ist nach VfL-Angaben ein Vorfall vom 4. Februar, bei dem ein unbeteiligter Jugendlicher schwer verletzt wurde. Mehr als vier Stunden nach Abpfiff des VfL-Heimspiels gegen Borussia Mönchengladbach gab es eine Schlägerei am Bahnhof mit Fans von Hannover 96, die sich auf dem Rückweg von Berlin befanden. Beteiligt waren rund 100 Personen. Davor hatte es bereits mehrere Vorfälle gegeben.
Quelle:sportal.de

Auseinandersetzung zwischen Sogenannten Fans von Hannover 96 und dem VfL Wolfsburg

Am Samstag, gegen 21:10 Uhr, also fast vier Stunden nach Beendigung des Heimspiels des VfL, kam es im Bahnhofsbereich und angrenzenden Örtlichkeiten zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Fans von Hannover 96 und VfL-Fans. Dabei haben 60 – 80 Hannoveraner einen Zwischenstop mit Umsteigen auf einem anderen Bahnsteig auf dem Wolfsburger Hauptbahnhof genutzt, um den Bahnhof zu verlassen und sich dort mit etwa 40 Wolfsburger Fans zu treffen. Dabei sind Bengalische Feuer und Leuchtkugeln gezündet bzw. abgefeuert worden. Im Rahmen der Auseinandersetzung ist auch ein unbeteiligter, 14 Jahre alter Wolfsburger Fan am ZOB Opfer eines Raubes geworden. Dabei soll er von etwa 20 Hannoveranern geschlagen und getreten und ihm Schal und Mütze entwendet worden sein. Der Junge befindet sich zur Zeit zur Behandlung im Klinikum Wolfsburg. Die Aktion muss verabredet gewesen sein, andernfalls hätten sich zum Umsteigezeitpunkt nicht so viele VfL-Fans im Bereich des HBF aufgehalten. Auch ein Zug der Bundespolizei, durch den die Hannoveraner Fans begleitet wurden sowie Kräfte der Polizei Wolfsburg, konnten den Zwischenfall nicht verhindern. Strafanzeigen wurden gefertigt und Ermittlungen eingeleitet.
Quelle:presseportal.de

Bei einem Fußball-Testspiel zwischen VfL Wolfsburg II und Union Berlin II ist es am Wochenende zu Ausschreitungen gekommen. Gegen mindestens 15 Anhänger aus der Hauptstadt wird Anzeige erstattet.

Schwere Krawalle haben das Fußball-Testspiel zwischen VfL Wolfsburg II und Union Berlin II (1:1) überschattet. Während der bundesweite Fan-Kongress am Wochenende in Berlin tagte, lieferten sich am Sonnabend die Ultras beider Vereine heftige Prügeleien. Die Polizei bestätigte am Montag die Vorfälle und kündigte Anzeigen wegen Landfriedensbruchs, Tragens verfassungswidriger Abzeichen und Sachbeschädigung gegen mindestens 15 Berliner Fans an.

„Das nächste Mal müssen wir solche Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit absolvieren“, sagte Pablo Thiam, Sportlicher Leiter der VfL-Reserve, in den „Wolfsburger Nachrichten“. Die Polizei und die VfL-Verantwortlichen wurden von dem Gewaltausbruch rund um das alte Wolfsburger Stadion am Elsterweg überrascht.

Insgesamt hatten rund 60 Union-Ultras die Zweitliga-Reserve mit der Bahn nach Wolfsburg begleitet. Einige von ihnen grölten Nazi-Lieder in der Innenstadt. „Die waren nur auf Auseinandersetzungen aus“, sagte der Polizei-Einsatzleiter Jens aus dem Bruch in der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“.

Die Situation eskalierte nach dem Abpfiff, als sich in der VfL-Gaststätte Randalierer von beiden Clubs eine schwere Schlägerei lieferten. Erst als die zahlenmäßig unterlegenen Beamten Unterstützung von Polizisten aus anderen Städten erhielten, bekamen die Ordnungshüter die Situation in den Griff.
Quelle:morgenpost.de

Hooligans zetteln Schlägerei an

Viel zu tun für die Polizei rund um das Bundesligaspiel – Pyrotechnik: Frau verletzt

Mit ungewohnt gewaltbereiten Fußball-Anhängern hatte es die Polizei am Samstag nach dem Bundesligaspiel des VfL gegen Kaiserslautern zu tun.

Über den Notruf kam die Nachricht, dass sich etwa 50 Hooligans am Schachtweg zusammengerottet hätten. Als die Polizei eintraf, rannten die Unbekannten in verschiedene Richtungen davon.

24 beteiligte Gästefans wurden später in Kneipen und anderswo in der Stadt aufgegriffen. Laut Polizei seien sie als gewaltbereit bekannt, die bundesweites Stadionverbot haben. Die Gruppe hatte sich mit Wolfsburger Fußballanhängern gezielt zu einer Schlägerei im Umfeld der Kneipenmeile Kaufhof verabredet. Laut Polizei habe das Schlimmste wohl verhindert werden können. “Das hatte schon Hooligan-Charakter und ging über das normale Maß hinaus”, sagte Einsatzleiter Uwe Schmiedt. Die Fans seien “konspirativ” in einem Bus bis Westhagen angereist, dann mit Taxen weiter in die Stadt gefahren, sagt Schmiedt.

Die Schläger wurden in einen Bus gesetzt und bis zur Autobahn von Polizei begleitet. Anzeigen wegen Körperverletzungen habe es nicht gegeben.

Auch der restliche Spieltag verlief alles andere als ruhig für die Beamten. Von den 27 000 Fans seien 1700 Gästefans gewesen, davon etwa 100 “Problemfans”. Schon vor dem Spiel waren im Kaufhof 25 als problematisch bekannte Gästefans mit passiver Bewaffnung wie Mundschutz oder Schlaghandschuhen aufgefallen, so Schmiedt.

Zu einem weiteren Zwischenfall kam es nach dem Schlusspfiff. Zehn friedliche FCK-Fans wurden von 15 “durchgeknallten” VfL-Fans verfolgt. Sie flüchteten sich in einen FCK-Fanbus, der bekam dann von der Polizei Geleitschutz.

Zudem haben sechs FCK-Fans in einer Pizzeria die Zeche geprellt. Zwei Gästefans wurden bei Einlasskontrollen mit Drogen erwischt. Außerdem wurden im Gästefanblock mindestens 15 bengalische Feuer gezählt. Eine Frau wurde am Auge verletzt. “Wir haben die Verursacher auf Video, werden sie identifizieren. Der VfL spricht dann Stadionverbote aus, und es gibt Ermittlungen wegen Körperverletzung”, sagt Schmiedt.
Quelle:newsclick.de

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

Fußballfans randalieren am Bahnhof und im Stadtgebiet

In der Nacht zum 30.04.11 kam es durch randalierende Fußballfans zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen im Bereich des Bahnhofs und in der Innenstadt.

Im Rahmen der Rückreise von dem Fußballspiel in Bremen hatten ca. 60 Fußballfans des VfL Wolfsburg, die mit dem Zug reisten, rund zwei Stunden Aufenthalt in Uelzen. Nach zunächst friedlichem Aufenthalt in Uelzner Gaststätten randalierte gegen 04.00 Uhr ein Großteil der Fangruppe auf dem fußläufigen Rückweg zum Bahnhof und verursachte obendrein erhebliche Sachbeschädigungen. Dabei wurden in der Bahnhofstraße unter anderem Mülltonnen und Rollcontainer umgestoßen , Parkautomaten und Straßenlaternen beschädigt sowie diverse Verkehrs- und Hinweisschilder abgeknickt.

Eine am Bahnhofsvorplatz zuerst eintreffende Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiwache Uelzen versuchte zwei Personen auf frischer Tat festzunehmen. Dabei wurden die einschreitenden Beamten von einigen Personen der auf dem Bahnsteig befindlichen Fangruppe im Rahmen einer Solidaritätsaktion mit Flaschenwürfen attackiert, woraufhin es seitens der Polizei auch zum Einsatz von Pfefferspray kam. Die Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen; sind aber weiterhin dienstfähig. Sachschäden entstandenen mit dieser Aktion auch an dem Funkstreifenwagen der Polizei. Ein 17jähriger Jugendlicher wurde daraufhin zwecks Identitätsfeststellung in Gewahrsam genommen; nach Abschluss der Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

Aufgrund der Ausschreitung im Bereich des Bahnhofs, einige Personen rannten über die Bahngleise, musste die Bahnstrecke zeitweilig gesperrt werden. Gegen 04.20 Uhr setzten die Fans ihre Tour dann in Richtung Landeshauptstadt fort.

Die Polizei ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung, Wiederstand gegen Polizeibeamte und Landfriedensbruch. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Quelle:presseportal.de

Polizisten aufmerksam – Zusammenstoß von Problemfans verhindert

“Die gezielte Beobachtung der anreisenden Fanfahrzeuge vor einem Bundesligaspiel habe sich bewährt”, resümierte Uwe Schmiedt als Einsatzleiter der Polizei. Beamte der Bereitschaftspolizei Braunschweig stellten eineinhalb Stunden vor Spielbeginn bei 24 Anhängern des FC St. Pauli zahlreiche Waffen und Eishockey-ähnliche Schutzbekleidung sicher. Zu den Waffen zählten mehrere einen Meter lange Axtstiele und Holzknüppel sowie stabile Metallrohre und so genannte Totschläger, verbotene metallene Teleskopschlagstöcke.

Die vier Pkw und Kleinbusse fielen den Beamten auf dem Gelände einer Tankstelle an der Heinrich-Nordhoff-Straße auf. Bei der anschließenden Kontrolle wurden die Beamten schließlich fündig: Bei den überprüften so genannten Problemfans handelte es sich um Personen aus Hamburg, Neumünster und Buxtehude im Alter von 17 bis 34 Jahren. Gegen die zum Teil als gewaltbereit polizeilich bekannten Fans lagen bereits Stadionverbote vor. Da die Fangruppe zusätzlich Mundschutze, Gesichtsmasken, Suspensorien und Reizgas sowie Handschuhe mit Quarzsand verstärkt mitführten, gingen die Beamten davon aus, dass gezielt die körperliche Auseinandersetzung mit der heimischen Fanszene gesucht werden sollte. Aus diesem Grund wurde gegen die Problemfans ein Verbot für das Wolfsburger Stadtgebiet ausgesprochen. Hingegen verhielten sich unsere einheimischen Fans sehr kooperativ, stellte Schmiedt abschließend fest.

Gleiche Stadtverbote trafen am Sonntagnachmittag für dreizehn Fans des VfB Lübeck zu, die zu einer Partie in der 4. Fußballliga gegen die zweite Mannschaft des VfL Wolfsburg anreisten. Am Berliner Ring wurden die drei Fahrzeuge der Fans kontrolliert und zwei Schlagstöcke und ein Paar Handschuhe sichergestellt. An beiden Tagen wurde zum Teil gegen Anhänger Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Polizei Wolfsburg

Ausschreitungen in der Altstadt vor Bundesligaspiel

Gestern Vormittag gegen 10:30 Uhr ist es vor einer Gaststätte in der Kramerstraße der hannoverschen Altstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen Ultragruppierungen der einheimischen Fußballfans und Wolfsburg-Anhängern gekommen. Bei dem Übergriff wurden mehrere Scheiben der Kneipe beschädigt. Die Polizei nahm insgesamt 21 Personen vorläufig in Gewahrsam.

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich bereits im Laufe des Vormittags 143 Wolfsburger Fußballfans in einer Kneipe in der Kramerstraße aufgehalten. Bei den Personen handelte es sich ausschließlich um sogenannte “Ultras” der Wolfsburger Fußballszene beziehungsweise zehn gewaltbereiten Gästefans aus Dänemark. Als eine Gruppierung von ungefähr 50 offenkundig gewaltbereiten Hannoveranern auf die gegnerische Gruppe traf, kam es zu einer kurzen Auseinandersetzung zwischen den Anhängern beider Vereine. Mehrere Scheiben der Gaststätte in der Kramerstraße wurden dabei durch Steinwürfe stark beschädigt. Als die alarmierten Polizeikräfte unmittelbar danach eintrafen, flüchteten die Hannoveraner-Ultras in Richtung der U-Bahn-Station Markthalle, wo es nun zu einer Auseinandersetzung mit der Polizei kam. Hierbei wurden 17 Personen vorläufig festgenommen – sie befanden sich bis zum Abschluss der Maßnahmen in polizeilichem Gewahrsam. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts des Landfriedensbruches eingeleitet. Unter den 17 Personen waren neun Jugendliche, die von der Polizei an die Eltern übergeben wurden. Auch bei den Wolfsburger-Anhängern gab es Festnahmen. Die Einsatzbeamten stellten bei allen Personen die Identität fest und durchsuchten sie nach gefährlichen Gegenständen. Bei vier Personen wurden sie fündig – die Wolfsburger hatten unter anderem Kleidungsgegenstände zur Vermummung dabei. Nach dem Fußballspiel wurden die Gästefans – darunter auch die Ultras -von der Polizei zum Bahnhof begleitet, hier kam es zu keinen weiteren Ausschreitungen.
Polizeidirektion Hannover

Randale in der Altstadt:
Vor dem Fußballspiel zwischen Hannover 96 und dem VfL Wolfsburg ist es am frühen Samstagnachmittag in einer Kneipe zu Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern beider Mannschaften gekommen. Die Polizei hat 17 hannoversche Fans festgenommen.

Vor der Begegnung der Fußball-Bundesligisten Hannover 96 und VfL Wolfsburg ist es am Samstagnachmittag in einer Kneipe in der Altstadt zu Streitereien gekommen. Wolfsburger Fans hatten das Lokal gemietet, um dort das Fußballspiel am Bildschirm zu verfolgen. Als auch 96-Fans in die Kneipe hineingingen, kam es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. Dabei ging auch eine Scheibe des Lokals zu Bruch.Die Polizei hat 17 hannoversche Fans vorläufig festgenommen.
Quelle:haz.de

Fanbericht:
Wolfsburg kam um ca 9.30 in Hannover mit ca 120-130 Mann an , gingen in die Kneipe Schatheke die etwa 50-100Meter von der Hannover Kneipe entfernt ist an und warteten dort was passieren würde.Hannover bekam dies natürlich schnell mit mobilisierte an die 50Leute und griff besagte mit PFLASTERSTEINEN , Lampen , Stühlen etc an . Dabei wurden mehrere Scheiben beschädigt udn eine ging komplett zu Bruch. Nachdem Hannover keine “Munition” mehr besaß kamen die Wolfsburger die vorher aufgrund des Beschusses zumeist drinnen blieben hinaus sofort fing aber Hannover an wegzurennen sodass es zu keinem echten Schlagabtausch kam. Anschließend wurden sämtliche Wolfsburger Personalien aufgenommen und die Wolfsburger zum Stadion gebracht.Meiner Meinung nach eine feige Aktion in der eigenen Stadt oder generell mithilfe von Pflastersteien oder äähnlichem auf andere zu werfen da dort schwerste Verletzungne bis hin zum Tod in Kauf genommen werden.
Quelle:ultras.ws

Fußball-Fans blieben friedlich

4500 Fans aus Dortmund waren am Samstag nach Wolfsburg gekommen, um die Fußball-Bundesliga-Partie gegen den VfL zu erleben. Laut Polizei blieb alles friedlich, was, so Einsatzleiter Uwe Schmiedt, wohl auch am ersten Tabellenplatz der Dortmunder liegen könne. Etwa 300 Dortmund-Fans zählte die Polizei zum Problemklientel, doch Randale blieb aus. Ein Gast-Fan wurde mit Drogen erwischt, einer hatte Knallkörper dabei, zehn Fans wurden noch vor dem Spiel abgewiesen, weil sie zu betrunken waren. Sechs Dortmunder Fans wurden abgewiesen, da sie bereits Stadionverbot haben.
Quelle:newsclick.de

Nach dem Hoffenheim-Spiel: Fans geigen VfL die Meinung

Die Wolfsburger Polizei mag die Hoffenheimer Fußball-Fans. Mit den Gästen gab‘s rund um das Bundesliga-Spiel am Samstag keine Probleme. Viel mehr sorgten einige VfL-Anhänger kurzzeitig für Aufregung.

300 Hoffenheimer waren ihrer Mannschaft in Bussen nachgereist. „Darunter waren 50 so genannte C-Fans, aber auch die haben keinen Anlass für polizeiliche Maßnahmen gegeben“, berichtet Einsatzleiter Uwe Schmiedt. Auch in der VW-Arena kam‘s zu keinerlei Zwischenfällen.

Doch das miserable Spiel des VfL brachte einige Wolfsburger Fans auf die Palme. Schmiedt: „Etwa 50 Ultras zogen nach der Partie zum Marathon-Tor an der Arena, wohl um bei den Spielern ihren Frust rauszulassen.“ Einer dreiköpfigen Delegation wurde schließlich Eintritt gewährt, das Trio durfte Vertretern des VfL seine Meinung über die schwache Leistung der Spieler geigen.

Schließlich zogen die Ultras ab – und trafen in der Unterführung der Berliner Brücke etwa 15 Kumpel mit Stadionverbot. Schmiedt: „Die Gruppe zündete bengalische Fackeln an.“ Als die Polizei vor Ort war, traf sie die Randalierer aber nicht mehr an.
Quelle:www.waz-online.de

Verärgerte VfL-Fans lassen die Hosen runter

Wolfsburger Ultras haben nach dem Spiel des VfL gegen Hoffenheim die Abfahrt des Spielerbusses blockiert. Polizei-Einsatzleiter Uwe Schmiedt sagte, die Fans hätten damit “ihrer Frustration über die sportliche Leistung des VfL Ausdruck verleihen wollen”. Die Aktion zog sich so lange hin, bis eine dreiköpfige Abordnung in den Spielerbereich vorgelassen wurde.

Später trafen sich Fans an der Berliner Brücke, brannten dort verbotenerweise Bengalische Feuer ab. Abgesehen davon verlief der Fußball-Samstag ruhig. Von den rund 24 500 Fans im Stadion kamen laut Schmiedt nur 300 aus Hoffenheim, darunter 50 so genannte Problemfans. “Die haben sich aber absolut ordentlich und friedlich verhalten”, so der Einsatzleiter.
Quelle:www.newsclick.de

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