Archiv für die Kategorie „VfB Stuttgart“
Köln-Fans bedroht und beraubt
Mehrere Fans des 1. FC Köln sind nach dem Spiel kurz hintereinander am Samstagabend auf dem Parkplatz P 10 am Cannstatter Wasen von einer größeren Personengruppe bedroht und ihrer Fan-Artikel beraubt worden.
Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 21-Jähriger, der mit Freunden auf dem Weg zu seinem Auto war, gegen 21 Uhr von 20 bis 30 Personen verfolgt. Während seine Begleiter flüchten konnten, wurde er von mehreren Personen aus der Gruppe eingeholt und zu Boden geschlagen. Danach nahmen sie ihm seine Fanbekleidung ab und flüchteten. Gegen 21.25 Uhr umzingelten mehrere teilweise mit Schals vermummte Unbekannte neun Kölner Fans, die an ihren Fahrzeugen standen. Sie schlugen unvermittelt mit Fäusten auf die jungen Männer ein und nahmen zwei 20-Jährigen die Fanschals und einem zusätzlich noch die Fanjacke ab. Einem 18-Jährigen versuchten sie vergeblich die Fanmütze vom Kopf zu reißen. Danach flüchteten sie. In beiden Fällen können die Angreifer nicht näher beschrieben werden.
Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5461 entgegen.
Quelle:stuttgarter-nachrichten.de
Anhänger des VfB Stuttgart überfallen BVB-Fans
Vermummte Anhänger des VfB Stuttgart haben am Samstagmittag einen Reisebus mit Fans von Borussia Dortmund überfallen. Das teilten die Staatsanwaltschaft Heilbronn und die Polizei Stuttgart am frühen Sonntagmorgen mit. Zu der Attacke kam es auf einer Autobahnraststätte nahe Stuttgart. Die Dortmunder Fans hatten gerade ihre Pause beendet und wollten weiterfahren, als plötzlich zehn bis zwölf Vermummte auf den Bus zustürmten. Als der Bus anfuhr, traten die Angreifer gegen das Fahrzeug und öffneten den Kofferraum, um an Fanutensilien zu gelangen. Anschließend kam es laut Polizeiangaben auf der Autobahn 81 in Richtung Stuttgart zu einer Verfolgungsjagd: Drei Autos mit Heilbronner Kennzeichen, in denen sich vermutlich die Angreifer befanden, rasten hinter dem Fan-Bus her. Verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm einen 21 Jahre alten Mann fest, der inzwischen wieder auf freiem Fuß ist.
Quelle:bild.de
Nürnberger Polizei verhindert Auseinandersetzung zwischen Fangruppen – Gute Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg
Die Nürnberger Polizei hat in Zusammenarbeit mit Kräften der baden-württembergischen Polizei eine offenbar bevorstehende Schlägerei zwischen rivalisierenden Fangruppen verhindert. 15 Personen wurden in Gewahrsam genommen.
Es wurde bekannt, dass es am 23.10.2011 zu einer Schlägerei zwischen Fangruppen des hiesigen Fußball-Bundesligavereins und einigen aus Stuttgart und Kaiserslautern kommen soll. Die Örtlichkeit jedoch war zunächst noch unbekannt.
Umfangreiche Aufklärungsmaßnahmen führten am Sonntagmorgen dazu, dass Personen im Stadtgebiet Nürnberg erkannt wurden, die offensichtlich der örtlichen Hooliganszene angehören. Sie fuhren im weiteren Verlauf mit Fahrzeugen auf der BAB 6 mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Baden-Württemberg. Die dort zuständigen Behörden wurden von dem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Die Einsatzkräfte aus Nürnberg nahmen die Verfolgung auf.
Auf einem Parkplatz an der Ausfahrt Crailsheim – nahe der Ortschaft Satteldorf, unmittelbar neben der BAB 6 – gelang es schließlich, die Fahrzeuge mit Unterstützung der örtlichen Polizei anzuhalten und die Insassen zu überprüfen. Diese stammen aus dem Großraum Nürnberg sowie aus dem Ausland.
In den insgesamt vier Fahrzeugen stellten die mittelfränkischen Polizeieinheiten u.a. Boxhandschuhe, Unterleibsschutz, Protektoren und sechs Messer sicher. Außerdem fanden sich Handgelenksbandagen und Mundschutze. Die sichergestellten Gegenstände erhärteten den Verdacht, dass sich die Gruppe auf eine massive körperliche Auseinandersetzung vorbereitet hatte.Personen, die anderen Fangruppen angehören, wurden nicht festgestellt.
Alle 15 Personen wurden in Gewahrsam genommen und zum Polizeirevier Crailsheim gebracht. Dort ordnete ein Richter sowohl die Gewahrsamnahme bis in den späten Abend als auch die Sicherstellung der aufgefundenen Gegenstände an.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bildung bewaffneter Gruppen werden vom Polizeirevier Crailsheim geführt.
Durch die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Dienststellen konnten gewalttätige Auseinandersetzungen im öffentlichen Raum verhindert werden.
Quelle:presseportal.de
SC Freiburg gegen VfB Stuttgart: Fans liefern sich Schlägerei
Sie provozieren einander, pöbeln einander an: Lieferten sich der SC Freiburg und der VfB Stuttgart im Badenova-Stadion eine stark umkämpfte Partie, taten es die Fans ihren Mannschaften nach Schlusspfiff nach – was in einer Massenschlägerei gipfelte.
Kaum war das heiß umkämpfte Derby, das der SC Freiburg vor heimischem Publikum mit 1:2 verloren hatte, zu Ende kam es in der Nähe des Badenova-Stadions zu Auseinandersetzungen unter den Fans. Anhänger des SC Freiburg gerieten der Polizei zufolge aneinander und auch zwischen Badenern und Schwaben krachte es auf dem Weg in die Innenstadt zum Teil gewaltig.
Pöbeleien und Provokationen gipfelten in einer Prügelei von circa 50 Freiburger und Stuttgarter Fans in der Nähe der Schwarzwaldstraße, so die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, ergriffen die Schläger die Flucht, nur ein Freiburger Fan blieb verletzt zurück.
In der Nacht wurden insgesamt 19 Menschen festgenommen oder kamen in Gewahrsam. Die Polizei leitete Ermittlungen ein wegen mehrerer Fälle von Körperverletzung und Beleidigung.
Etwaige geschädigte Personen oder Zeugen von Auseinandersetzungen werden gebeten sich beim Polizeirevier Freiburg-Süd unter Tel.: 0761/882-4421 zu melden.
Quelle:badische-zeitung.de
Die Fan-Demo nach Pleite gegen Bayern
300 Anhänger blockieren eineinhalb Stunden die VIP-Räume +++ Boss Staudt spricht mit Megaphon +++ Präsident wird beschimpft und verhöhnt
VOR DEM SPIEL
Rund um die Mercedes-Benz Arena werden von einem Aktionsbündnis Flugblätter verteilt. Dort wird zum Sturz des Vorstands um Präsident Erwin Staudt (62) aufgerufen.
WÄHREND DES SPIELS
Zuerst unterstützen die Anhänger in der Untertürkheimer Kurve die Mannschaft, hängen ein großes Plakat auf: „Aufwachen Stuttgart, Emotionen zeigen.“Nach dem 0:3 zur Pause versagen die Fans wieder die Unterstützung. Es bleibt alles still, bis auf die letzten zehn Minuten.
NACH DEM SPIEL
Trainer Labbadia führt seine Mannschaft in die Fan-Kurve. Dort stehen die Hardcore-Fans demonstrativ mit dem Rücken zum Spielfeld, schreien: „Wir haben die Schnauze voll!“ Danach drehen sie sich um und beschimpfen die VfB-Profis mehrere Minuten.
300 Fans versammeln sich danach hinter der Haupttribüne auf der Mercedesstraße. Singen wütend: „Unsere Farben habt ihr nicht verdient!“ Eine Hundertschaft Polizei schützt die VIP-Räume.
Nach über einer Stunde kommt Präsident Staudt zusammen mit seinem Vorstands-Kollegen Ulrich Ruf, Manager Fredi Bobic und Sportdirektor Jochen Schneider. Er spricht mit einem Megaphon zu der aufgebrachten Menge: „Liebe VfB-Fans! Die Situation ist schlecht, wir hätten uns das auch anders vorgestellt! Aber es hilft uns jetzt überhaupt nicht weiter!“
Immer wieder wird er von lauten „Rücktritt! Rücktritt“-Rufen unterbrochen.
Staudt redet weiter durchs Megaphon: „Was uns im Moment überhaupt nicht hilft, dass wir gegeneinander arbeiten. Wir müssen zusammenstehen! Also Freunde, wir haben eure Botschaft verstanden!“
Wieder Buh-Rufe, ein Fan ruft: „Jedes Jahr die gleiche Sch…!“
Staudt macht weiter: „Wir werden die Maßnahmen, die wir getroffen haben, systematisch umsetzen um dann gestärkt in die Rückrunde zu gehen und um die Klasse zu halten.“
Die Fans verhöhnen Staudt mit gehässigen, sarkastischen Gesängen: „Schalalalala Mäckmäckmäck!“ Was frei übersetzt heißt: „Red‘ weiter, wir glauben dir nicht mehr!“
Bevor Staudt geht, sagt er noch dies: „Ich wünsche euch jetzt einen guten Nachhause-Weg, wir sehen uns am Mittwoch!“ Hoffentlich nicht an gleicher Stelle”.
Quelle:www.bild.de
Proteste nach VfB-Niederlage
Fans fordern “Vorstand raus”
Nach der 3:5-Niederlage gegen den FC Bayern München haben Hunderte Fans des VfB Stuttgart am Sonntagabend gegen die Vereinsführung des Fußball-Bundesligisten protestiert. Lautstark skandierten die Anhänger “Vorstand raus”. Club-Chef Erwin Staudt versuchte, die Menge per Megafon-Ansprache zu besänftigen. Polizisten sicherten den Eingang am Business Center an der Mercedes Benz Arena. Rund eine Stunde nach der Partie beendeten die Fans ihre Protestaktion.
Schon im Stadion hatten die Anhänger nach dem Schlusspfiff ihrem Unmut über die schlechteste Hinrunde der VfB-Geschichte Luft gemacht und den Spielern demonstrativ die Rücken zugewandt.
Quelle:www.stuttgarter-zeitung.de
Fünf Personen vor und nach YB-Spiel vorübergehend festgenommen
Das Europacupspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem VfB Stuttgart vom Mittwochabend ist laut der Polizei weitgehend friedlich verlaufen. Trotzdem nahm sie fünf Personen vor und nach dem Spiel vorübergehend fest.
Vor dem Spiel wurde ein Anhänger der Stuttgarter wegen Sachbeschädigung angehalten. Dasselbe passierte zwei Fans, die versuchten, Feuerwerkartikel ins Stadion zu bringen.
Nach dem Spiel nahm die Polizei je einen Anhänger des VfB und von YB vorübergehend fest. Ersterer hatte Pyrotechnika gezündet, letzterer randaliert, wie die Kantonspolizei mitteilte.
Quelle:derbund.ch
Weitgehend friedliches Spiel
Vor und nach dem Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem VfB Stuttgart ist es am Mittwochabend zu fünf Anhaltungen gekommen. Rund um das Stadion blieb die Situation bei starkem Schneefall weitgehend ruhig.Das Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem VfB Stuttgart am Mittwoch, 1. Dezember 2010, verlief weitgehend friedlich. Im Vorfeld wurden ein Anhänger des VfB Stuttgart wegen Sachbeschädigung sowie zwei Fans wegen des Versuchs, Pyrotechnika ins Stadion zu bringen, angehalten. Nach dem Spiel wurden ein Anhänger der Gastmannschaft, der Pyrotechnika zündete, und ein randalierender YB-Fan angehalten.
Quelle:.police.be.ch
Fußballfans geschlagen – Polizei sucht Zeugen
Nach sieben Schlägern fahndet die Polizei in der Oststadt.
Bereits am 14.11.2010 kamen zwei Mannheimer im Alter von 19 und 22 Jahren nach einem Fußballspiel in Stuttgart am Mannheimer Hauptbahnhof an. In Fankleidung des VFB Stuttgart, liefen sie anschließend an einer Gaststätte am Bahnhofsvorplatz vorbei.
Plötzlich wurden die beiden Fans von mehreren Personen angegriffen, die sich vor dem Lokal aufhielten. Nach mehreren Schlägen und Tritten konnten sich die beiden Freunde in einer Personengruppe in Sicherheit bringen, die sich ebenfalls vor der Gaststätte aufhielt. Die Schläger flüchteten.
Um das Geschehen rekonstruieren zu können, suchen die Ermittler unter der Rufnummer 1740 nach Zeugen des Vorfalls.
Quelle:www.presseportal.de
Disziplinierte Fans beim Süd-Südwest-Derby
„Keine nennenswerten Vorkommnisse“ meldet die Polizei nach dem Süd-Südwest-Derby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem VfB Stuttgart am Samstagnachmittag.
Knapp 47.000 kamen am zwölften Spieltag ins Fritz-Walter-Stadion – darunter etwa 8.000 aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt, die mit der Bahn und Fanbussen sowie individual mit Autos angereist waren.
Außer bei einigen wenigen Kleinigkeiten gab es für die Polizei keinen Grund einzugreifen. Die Anhänger beider Vereine hielten sich weitgehend an die Spielregeln, was Einsatzleiter Thomas Kossurok heraus hob. „Heute hat sich gezeigt, dass auch ein Spiel mit der Brisanz eines Derbys ohne größere Zwischenfälle über die Bühne gehen kann. Deshalb mache ich den beiden befreundeten Fanlagern ein großes Kompliment“, lobte der Polizeirat.
Zufrieden war der Einsatz-Chef auch mit seinem Team, in dem der Einsatzabschnitt Verkehr für eine An- und Abreise ohne nennenswerte Behinderungen sorgte.
Zufrieden dürfte auch FCK-Coach Marco Kurz mit seiner Mannschaft gewesen sein. Die „Roten Teufel“ bogen ein schon verloren geglaubtes Match nach einem 0:3-Rückstand noch um. Nach einer tollen zweiten Halbzeit schafften sie noch ein 3:3-Unentschieden und begeisterten ihre Anhänger.
Polizeidirektion Kaiserslautern
Stuttgarter Fußball-Fans bewerfen Chemnitzer Polizei mit Feuerwerkskörpern
Beamte nehmen 142 Personen in Gewahrsam
Fans in Polizei-Gewahrsam: 142 Stuttgarter haben am Mittwoch das Pokalspiel des Chemnitzer FC gegen den VfB Stuttgart nicht sehen können. Polizeiangaben zufolge hatten sie kurz nach ihrer Ankunft in Chemnitz zunächst ein Feuewerk gezündet und dann die eingesetzten Beamten mit Feuerwerkskörpern und anderen Gegenständen beworfen.
Alle 142 Fans verbrachten das Spiel in Gewahrsam. Die Personalien wurden fest- und mitgeführte Gegenstände sichergestellt. Erst nach Spielende wurden sie entlassen. Die Polizei begleitete die Fans in ihren Bussen bis zur Landesgrenze Sachsen-Bayern. Zu weiteren Zwischenfällen im Zusammenhang mit dem Pokalspiel kam es laut den beamten nicht.
Quelle:www.freiepresse.de
VfB-Spiel wegen Randale unterbrochen
Die Europa-League-Partie des VfB Stuttgart beim slowakischen Vizemeister Slovan Bratislava ist wegen Zuschauerausschreitungen für einige Minuten unterbrochen worden. Nach gut einer halben Stunde Spielzeit rissen zahlreiche Anhänger am Donnerstagabend im Pasienky- Stadion Trennzäune nieder. Anhänger beider Fußball-Vereine standen sich mit Drohgebärden gegenüber und standen kurz davor, aufeinander loszugehen. Nach einigen Minuten konnten Sicherheitskräfte die Situation beruhigen und der französische Schiedsrichter Tony Chapron ließ die Partie fortsetzen.
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