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Verletzte bei Public Viewing
30 Leichtverletzte, darunter auch drei Polizisten, gab es bei Krawallen am Rande des EM-Qualifikationsspiels zwischen Belgien und der Türkei (1:1) am Freitagabend beim Public Viewing in Gent. Zwischen 6.000 und 7.000 belgische und türkische Fans hatten sich die Übertragung des Spiels auf einer Großleinwand angeschaut. Dabei kam es zu den Auseinandersetzungen unter den Anhängern der beiden gegnerischen Lager.
Quelle:zdf.de
Veranstaltungen um EM-Qualifikationsspiel mit „Happening-Charakter“
Sowohl im Olympiastadion als auch am Kreuzberger Oranienplatz war die Stimmung der türkischen und deutschen Fußballfreunde ausgelassen und friedlich.
Ohne Zwischenfälle verließen die Fans beider Nationalteams nach Abpfiff des Spiels gegen 22 Uhr 30 das Stadion.
Etwa viertausend Fußballanhänger besuchten laut Veranstalter das Fanfest am Oranienplatz. Gegen 20 Uhr wurden hier alle Eingänge aus Sicherheitsgründen geschlossen, da die Zuschauerkapazitäten ausgeschöpft waren. Unmittelbar nach dem Spielende verließen die Zuschauer den Platz.
Ein Autokorso in der City West, der nach den vergangenen Spielen der Nationalmannschaften stattgefunden hatte, blieb diesmal aus.
Die Berliner Polizei hatte im Zusammenhang mit dem Fußballspiel 14 Festnahmen wegen Körperverletzung, unzulässigen Abrennens von Feuerwerkskörpern, Beleidigung sowie Diebstahls zu verzeichnen.Bei den Veranstaltungen rund um das Fußballspiel waren zirka 1200 Polizisten im Einsatz.
Quelle:www.berlin.de
Friedliche Fußballnacht in Berlin
Die Berliner Polizei zog nach dem EM- Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und der Türkei (3:0) im Olympiastadion eine positive Bilanz. Berlin erlebte eine friedliche Fußballnacht. Nach dem Abpfiff seien die Fans beider Nationalteams am späten Freitagabend friedlich nach Hause gegangen, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Es habe kaum nennenswerte Zwischenfälle gegeben. 14 Personen seien unter anderem wegen Körperverletzung und Abbrennens von Feuerwerkskörpern festgenommen worden. Darüber hinaus habe es keine besonderen Vorkommnisse gegeben.


