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Archiv für die Kategorie „Rot-Weiß Essen“

Hauptbahnhof – Schlägerei zwischen “Fans” von Rot-Weiss Essen und Schalke 04

Am Samstagabend haben sich dutzende Fans von Rot-Weiss Essen und dem FC Schalke 04 am Hauptbahnhof eine Schlägerei geliefert. Dabei wurden nach Angaben der Polizei von den rivalisierenden Fangruppen auch Eisenstangen eingesetzt. Die Situation war am Bahnsteig eskaliert.

Zu einer Schlägerei zwischen Fans von Rot-Weiss Essen und Anhängern des FC Schalke 04 kam es am Samstagabend gegen 22 Uhr am Hauptbahnhof.

Rund 100 RWE-Fans waren per Bahn vom Auswärtsspiel in Kaiserslautern zurückkehrt, 50 feierten vor Ort weiter und hatten sich laut Polizei Eisenstangen von einer nahe gelegenen Baustelle besorgt. Am Bussteig eskalierte die Situation: Anhänger beider Vereine prügelten sich. Die Bundespolizei schritt mit Verstärkung der Essener Polizei ein und trennte die Gruppen. Angaben über die Zahl der Einsatzkräfte und über mögliche Verletzte konnte die Polizei nicht machen. Die zuständige Bundespolizei-Inspektion in Dortmund war für eine Auskunft leider nicht zu erreichen.

Vor kurzem erst war es bei dem Spiel Rot-Weiss Essen gegen den Wuppertaler SV zu Ausschreitungen gekommen, die großes Aufsehen erregt hatten.
Quelle:derwesten.de

Verabredete Schlägerei zwischen Kölner und Essener Chaoten

Das Regionalligaspiel zwischen der U21-Mannschaft des 1. FC Köln und Rot-Weiss Essen im RheinEnergieStadion wurde bereits vor dem Anpfiff zum „Gefahrenspiel“ hochgestuft.Während der Partie blieb es noch ruhig – die 3000 Zuschauer sahen einen 2:1-Sieg der Kölner.

Doch nach der Begegnung kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei. Die Einsatzkräfte wurden in der Nähe der KVB-Haltestelle am Stadion von rund 50 Essener „Fans“ angegriffen. Auslöser war eine Schlägerei von zwei Essenern – als die Polizei die beiden trennen wollte, eskalierte die Lage.

Laut Polizei-Sprecher hatten sich zudem ca. 100 bis 150 Essener und Kölner Chaoten zu einer Massenschlägerei verabredet. Die Beamten setzten Reizgas und Hunde ein. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt. Einige wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Später kam es zudem am Bahnhof Deutz zu Zwischenfällen und dadurch bedingten Zugausfällen.
Quelle:express.de

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

Randale am Tivoli, Angst bei Anwohnern

Es war eigentlich nur ein Fußballspiel zwischen zwei Fünftligisten. Doch wenn die Gegner Alemannia Aachen – hier die «Reserve» – und Rot-Weiß Essen heißen, dann droht Ungemach. Das, weil es seit Jahrzehnten eine regelrechte Feindschaft so genannter Fans beider Vereine untereinander gibt.

Und so war es auch am vergangenen Samstag, als die Essener zu Gast am Tivoli waren. Nach dem Spiel ging es mächtig zur Sache – insbesondere die Aachen-«Fans» versuchten gezielt, Randale anzuzetteln. Dabei kam es auch zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Anwohner berichten, massiv angepöbelt und verängstigt worden zu sein. Selbst Kinder wurden offenbar beschimpft. Allein: Von alledem berichtete die Polizei zunächst nichts. Erst auf Anfrage äußerte sich die Behörde zu den Vorgängen sowie zu Vorwürfen, die Lage unterschätzt zu haben.

Letzteren Vorwurf weist Behördensprecher Karl J. Völker zurück. Die Polizei sei im Hinblick auf die Brisanz der Begegnung mit starken Kräften vor Ort gewesen. Vor dem Spiel habe man die «Fan»-Gruppen erfolgreich voneinander getrennt.

Aber auch schon zu diesem Zeitpunkt war die Stimmung offenbar gereizt, denn laut Polizei warf ein Aachen-«Fan» eine Flasche in Richtung der Polizei und beschädigte dabei ein Auto. Es gab eine Strafanzeige, der Übeltäter allerdings ist unbekannt.

Wegen der befürchteten Randale fand das Spiel im neuen Stadion und nicht – wie sonst bei der zweiten Mannschaft – am alten Tivoli statt. Nach dem Spiel lief die Situation dennoch aus dem Ruder. So hatten sich plötzlich rund 100 gewaltbereite Personen an der Ecke Soerser Weg/Merowinger Straße im Bereich der Kirche St. Andreas versammelt. Laut Polizei handelte es sich um Personen, die den «Ultras» – einer bereits häufiger durch Gewalt aufgefallenen «Fan»-Gruppierung – zugeordnet werden. Aber es seien auch zahlreiche der Polizei unbekannte Kinder und Jugendliche dabei gewesen. Viele trugen schwarze Kleidung, Kapuzenshirts und Schals, um sich zu vermummen. Das führte auch zu mehreren Anrufen besorgter Anwohner bei der Polizei.

Schließlich bogen fünf Essener Privatbusse in den Soerser Weg ein und fuhren Richtung Merowinger Straße. Die Aachener «Fans» stürmten auf die Busse zu. Laut Polizei versuchten einige Personen, Steine auf Beamte wie auch auf die Busse zu werfen. Die dort eingesetzten Polizisten – darunter Hundeführer – seien unverzüglich eingeschritten, betont Völker. Ein Steinewerfer sei festgenommen worden, ein «Fan» sei von einem Polizeihund gebissen worden. Die Essener Busse seien anschließend zur Autobahn geleitet worden.

Trotz alledem zieht die Polizei das Fazit, dass ihr «Konzept der Trennung der Fangruppen und der Verhinderung von Auseinandersetzungen in Form von Massenschlägereien vor, während und nach dem Spiel voll aufging». Die Versuche der Aachener «Fans», sich mit den Essenern eine Auseinandersetzung zu liefern, «schlugen jedes Mal fehl».

Neu für die Polizei war nach eigenem Bekunden das Verhalten der Aachener «Fan»-Gruppen, «durch das Wohngebiet von hinten an die gegnerischen Fans zu gelangen». Das habe man «in dieser geballten Form bei keinen vergleichbaren Einsätzen beobachten» können.

Polizeipräsident Klaus Oelze bekundet, «das Unwohlsein der dort wohnenden Menschen sehr wohl nachvollziehen» zu können. Die Aachener Polizei werde das «beschriebene Verhalten der Aachener Fan-Gruppierungen» bei zukünftigen Einsetzen in ihre Einsatzplanung mit einbeziehen.
Quelle:www.az-web.de

Alemannia Hools jagen RWE Fans

Nach Berichten der „Aachener Nachrichten“ haben Hooligans von Alemannia Aachen nach dem Spiel gegen Rot-Weiss Essen Fans aus der Ruhrmetropole angegriffen.

Laut dem Zeitungsbericht wurden zwei Hooligans festgenommen. „Aachener Hooligans sollen dabei Jagd auf gegnerische Fußballfans gemacht haben. Auch Steine flogen. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, mussten starke Kräfte gegen die Randalierer vorgehen“, so die Zeitung in ihrem Bericht.

Rund 100 maskierte Hooligans sollen durch ein Wohngebiet unmittelbar am neuen Tivoli gezogen sein und hattensich auf die Suche nach RWE Fans gemacht.

„Wir hatten starke Polizeikräfte vor Ort, die die Gruppen getrennt halten konnten“, beschwichtigt Aachens Polizeisprecher Karl Völker.

Hooligans aus Aachen sind in den letzten Jahren mehrfach bei Spielen der Alemannia Reserve in Erscheinung getreten. Besonders bei Spielen in Krefeld-Uerdingen und bei der SSVg Velbert.
Quelle:www.amateurkick.de

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