Archiv für die Kategorie „Rot-Weiß Erfurt“
Reizgas beendete Tumulte beim Fußballspiel Rot-Weiß- Essen gegen Wuppertaler SV – Anzeigen wegen Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und anderen Delikten
Beim gestrigen Fußballspiel (Samstag, 17. März) der Regionalliga West, Rot-Weiß-Essen gegen den Wuppertaler SV Borussia kam es im Vorfeld und während des Spiels zu Ausschreitungen.
Zu dem um 14 Uhr beginnenden Spiel reisten bereits kurz nach 9 Uhr die ersten Fans von Wuppertal nach Essen. Als 15 Wuppertaler Fans am Essener Hbf. sofort auf einige Essener Fans losgingen und es zu gefährlichen Situationen an den Gleisen kam, durften sie auf Weisung und in Begleitung der Bundespolizei sich sofort wieder auf den Heimweg machen. Zahlreiche Personen wurden mit Bussen vom Hauptbahnhof zum Stadion gefahren. Für die Fans eines Busses endete die Fahrt an der Emscherbruchstraße. Nachdem Mitfahrer eine Busscheibe zerstörten, stellten Beamte die Personalien der Verdächtigen fest. Wenige Personen (2) beleidigten die Polizisten, diese müssen jedoch jetzt mit Strafverfahren rechnen. Das der Besitz von Rauschgift auch beim Fußball unter Strafe steht, erfuhr ein weiterer Besucher, den Ordner beim Betreten durchsuchten.
Während des Spieles entzündeten noch unbekannte Randalierer im Wuppertaler Block bengalische Feuer. Der einsetzende Tumult wurde größer, als eine der mitgeführten Fahnen Feuer fing. Ordner versuchten zunächst die Lage zu beruhigen, mussten jedoch durch zahlreiche Polizisten unterstützt werden, als sie massiv -vermutlich mit Fahnenstangen- angegriffen wurden. Ein Ordner kam zur Behandlung ins Krankenhaus.
Aufgeheizt kam es darauf auch im Essener Fanblock zu Tumulten. Etliche Ranalierer versuchten, die angrenzende Zaunanlage zum Wuppertaler Gästeblock zu erklimmen. Die dort postierten Polizisten der Einsatzhundertschaft versuchten, als Puffer zwischen den Fans und der Zaunanlage stehend, zu beruhigen. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnten die Beamten die heranstürmende Horde auf Distanz halten und die Lage letztendlich beruhigen.
Nach dem Spiel erstattete ein jugendliches Mädchen mit ihrem Vater Strafanzeige bei der Polizei, da sie durch das Reizgas verletzt wurde.
Der weitere Verlauf des Spieles blieb weitestgehend ruhig. Auch nach Spielende brauchten die Beamten kaum noch -außer zur Verkehrsregelung- einschreiten.
Quelle:presseportal.de
Rot Weiss Essen gegen Wuppertal: Emotionen nur auf den Rängen
Während die Spieler auf dem Rasen sich zu dem 1:1 mühten, sorgten die Fans auf den Rängen für eine ausgelasse Derbystimmung. Stimmgewaltig der Support natürlich von der Osttribüne, auf der die Essener Fans wie gewohnt während des Spiels zahlreiche Banner präsentierten. Von “Das einzige was ihr versenkt ist euer Niveau” bis “Essener für den Erhalt der Haupttribüne” – ein buntes Potpourri aus Wünschen und Provokantem. Zu letzterem zählte wohl auch das Präsentieren eines (angeblichen) Wuppertaler Banners “10 Jahre Fanclub Ultras Wuppertal”, der sich anscheinend nun in Essener Hand befindet. altEine Reaktion der Wuppertaler kam aber nicht. Insgesamt blieb die Stimmung bis zur 55 Spielminute friedlich und bei den üblichen verbalen Scharmützeln.
Dann zündeten die Wuppertaler – versteckt unter einer Fahne – ein (kleine) bengalische Fackel, was von den Essenern mit dem honorierenden Gesang “Pyrotechnik ist kein Verbrechen” kommentiert wurde. Im Nachgang des kleinen Leuchtfeuers wollten einige Ordner und auch später die Polizei im Gästeblock die Verantwortlichen ausmachen, sehr zum Misswillen der Wuppertaler Fans. Es kam zu einigen Handgreiflichkeiten. Das Spiel wurde für einige Minuten unterbrochen. Später lieferten sich auch einige Essener Anhänger scharfe Verbalgefechte mit der inzwischen im Pufferblock positionierten Polizei.
Viel Emotionen im altehrwürdigen Georg Melches Stadion. Gegen Wuppertal gibt es immer eine gewisse Brisanz, auch wenn es spielerisch wie in der laufenden Saison (außer der Ehre) um nicht mehr viel geht. In der kommenden Saison sehen sich beide Mannschaften wieder, dann aber im neuen Essener und alten Wuppertaler Stadion.
Quelle:turus.net
Ordner bei Ausschreitungen verletzt
Für rund sieben Minuten musste die Partie zwischen Rot-Weiss Essen und dem Wuppertaler SV nach 53 Minuten unterbrochen werden. Ausschreitungen auf den Rängen. Ein Handgemenge zwischen Ordnern und Wuppertaler Fans, die kurz zuvor noch bengalische Feuer gezündet hatten. Wenig später gesellte sich die Polizei in die undurchsichtige Gemengelage. Erst nachdem die Partie bereits wieder lief, beruhigte sich die Szenerie allmählich.
Ursächlich für die Unterbrechung war jedoch erst in zweiter Linie die Auseinandersetzung auf der Tribüne. Ein Ordner, der regungslos und in stabiler Seitenlage vor der Nordtribüne lag, alarmierte die Sanitäter, die den Security umgehend abtransportierten. Schon kurz nach Spielende konnte jedoch einstweilen Entwarnung gegeben werden. Nachdem die Ordner versuchten, im Wuppertaler Block die bengalischen Feuer zu löschen, kam es zur Eskalation. Die Anhänger der Gäste attackierten in dem Handgemenge schließlich die Ordner mit Fahnenstangen und trafen das Opfer unterhalb des Auges, berichtet Rot-Weiss Essens Sicherheitsbeauftragter Oliver Tangermann. Schon am Abend wurde die Verletzung ambulant in einer Augenklinik genäht.
Quelle:reviersport.de
Fußballbegegnungen Bremen gegen Erfurt und Wolfsburg gegen Köln Schlagstockeinsatz und Pfefferspray im Hauptbahnhof Hannover Hauptbahnhof Hannover am 21.01.2012 gegen 19:30 Uhr
Wie nahezu an jedem Wochenende ist der Hauptbahnhof in Hannover wieder Dreh- und Angelpunkt für diverse durchreisende Fußballfangruppen gewesen. Allein für diesen Anlass mit ca. 1.300 Fans waren in Hannover knapp 60 Beamte zusätzlich im Einsatz.
Neben dem Wurf von Böllern und Glasflaschen kam es am Abend zu körperlichen Auseinandersetzungen verschiedener Kleingruppen zwischen Fans aus Köln und Erfurt. Auch verschiedene Sachbeschädigungen gehen auf das Konto dieser Täter. Diese etwa hundert, zumeist alkoholisierten, Problemfans konnte die Bundespolizei erfolgreich trennen.
Dennoch musste der Schlagstock und Pfefferspray eingesetzt und einigen Straftätern die Handschellen angelegt werden. Insgesamt nahm die Bundespolizei 7 Randalierer wegen Landfriedensbruchs in Zusammenhang mit dem Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vorläufig fest. Alle sieben Tatverdächtigen sind der Polizei bereits als “Gewalttäter Sport” hinlänglich bekannt.
Fazit dieses Einsatzes: Verletzungen bei fünf Polizeibeamten, zu deren weiterer Dienstfähigkeit noch keine abschließende Aussage getroffen werden kann.
Quelle:presseportal.de
Fußballspiel Jena gegen Erfurt ohne Ausschreitungen
Unterdessen wird mitgeteilt, dass das Thüringen Fußballderby zwischen dem Carl-Zeiss Jena und Rot-Weiß Erfurt am Samstag in Jena weitgehend friedlich verlaufen ist. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, blieben größere Auseinandersetzungen unter den rivalisierenden Fans beider Klubs aus. Lediglich ein Ordner und ein Feuerwehrmann seien durch Pyrotechnik aus dem Erfurter Block verletzt worden, hieß es.
Die Polizei hatte die Drittliga-Partie mit mehreren Hundert Einsatzkräften aus dem gesamten Bundesgebiet abgesichert, weil Krawalle der Fans befürchtet wurden.
Quelle:thueringer-allgemeine.de
Fußballfan zu 6 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt
Die Verhandlung fand gestern vor dem Amtsgericht Rudolstadt statt. Dabei ging es um den Überfall von Anhängern des FC Carl Zeiss Jena auf eine Regionalbahn, in der sich Fans des FC Rot Weiß Erfurt befanden. Am 6. November 2010 soll sich der 22-Jährige als Rädelsführer auf dem Bahnhof Bad Blankenburg in Szene gesetzt haben. 20, zum Teil vermummte, Jenaer Fans griffen den Zug gegen 22.40 Uhr bei seiner Einfahrt in den Bahnhof an. Die Angreifer hatten teilweise Schutzausstattung und Reizgas dabei. Nach Halt des Zuges gingen einige der Täter gegen Erfurter Fans im Zug vor. Eine Eskalation der Lage und weitere Übergriffe konnten nur durch im Zug befindliche Bundespolizisten verhindert werden. Dabei wurde der 22-Jährige festgenommen. Die 60 im Zug reisenden Erfurter Fans befanden sich auf der Rückfahrt von München, wo ihr Team gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern gespielt hatte. Das Gericht verurteilte den einschlägig Vorbestraften wegen Landfriedensbruch zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten und 2000,- Euro Geldstrafe. Die Freiheitsstrafe wurde auf eine zweijährige Bewährungsfrist ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft hatte eine achtmonatige Freiheitsstrafe gefordert.
Quelle:presseportal.de
Ausschreitungen beim Fußballspiel Bielefeld -Erfurt
Anlässlich des Fußballspieles der dritten Liga zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und FC Rot Weiß Erfurt kam es zu den vorher befürchteten Störungen . Bereits in der Vorspielphase wurde durch Erfurter Problemfans mehrfach Pyrotechnik außerhalb des Stadions gezündet. Während des Spiels wurden im Gästeblock drei mal jeweils mehrere Bengalos entzündet, die trotz intensiver Einlasskontrollen ins Stadion gebracht werden konnten.In der Nachspielphase kam es zu einer weiteren Störung, als 3 Bielefelder Fans der Kat. A zufällig auf einen Bus mit Erfurter Problemfans (Althools) trafen. Sie verhielten sich durch Zeigen des “Stinkefingers” provokativ gegenüber den Businsassen. Die erheblich alkoholisierten und aggressiven Erfurter Hooligans verließen daraufhin den Bus , warfen mit Flaschen auf die Bielefelder Fans und griffen diese auch körperlich an. Dabei wurde ein Bielefelder Fan im Gesicht verletzt. Im weiteren Verlauf wurden auch hinzugezogene starke Polizeikräfte sowie unbeteiligte Passanten mit Flaschen beworfen. Durch die Kräfte musste Pfefferspray eingesetzt werden. Die 33 erwachsenen Businsassen wurden einem Personenfeststellungsverfahren unterzogen. Anschliessend wurde der Bus durch Polizeikräfte bis zur Landesgrenze Hessen begleitet und dort an hessische Kräfte übergeben.Es mußten insgesamt 44 freihetsentziehende Maßnahmen durchgeführt werden, 7 Strafanzeigen wurden gefertigt.Insgesamt konnte durch sofortiges konsequentes Handeln größere Ausschreitungen verhindert werden.
Quelle:presseportal.de
Randale bei Darmstadt-Spiel
Während der Drittligapartie zwischen Erfurt und dem SV Darmstadt 98 hat es am Samstag heftige Ausschreitungen gegeben. Bei der Randale im Stadion gab es insgesamt 55 Verletzte.
Halbzeit im Erfurter Steigerwaldstadion: Es steht 1:0 für Erfurt, die Gäste- und Heimfans liefern sich nach Polizeiangaben eine Massenschlägerei. Fans beider Lagen hatten Absperrungen überstiegen und gingen hinter den Fanblöcken aufeinander los. “Die beiden Gruppen konnten nur durch massiven Polizeieinsatz getrennt werden”, sagte ein Polizeisprecher am Samstagabend zu hr-online. Mit Tränengas wurden die Fans in ihre Blöcke zurückgedrängt.
Bei den Ausschreitungen wurden 55 Polizisten, Rettungskräfte und Stadionmitarbeiter vor allem durch Stein- und Flaschenwürfe leicht verletzt. Das teilte die Polizei auf Nachfrage mit.
Nach dem Abpfiff wurden die “Lilien”-Fans von den Beamten aus dem Stadion eskortiert. Ursprünglich wollte die Polizei einen Darmstädter Fanbus auf der Rückreise stoppen und die Identitäten feststellen. “Davon haben wir jedoch Abstand genommen”, so der Polizeisprecher. In ihrer Gemütslage hätten die Fans womöglich “die Raststätte zerlegt”.
Die “Lilien” wollten sich am Abend auf Nachfrage von hr-online noch nicht zu den Ereignissen äußern. Geschäftsführer Michael Weilguny kündigte aber an, zeitnah Stellung nehmen zu wollen. Das Spiel wurde ohne Unterbrechung fortgesetzt, Erfurt siegte am Ende mit 2:0.
Quelle:hr-online.de
Darmstädter Fans randalieren in Erfurt
Während des Drittliga-Spiels Rot-Weiß Erfurt gegen den SV Darmstadt 98 ist es am Sonnabend zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Bei der Randale im Steigerwaldstadion gab es insgesamt 28 Verletzte.
Die Polizei hatte nach eigenen Angaben einen Fan im Darmstädter Gästeblock festgenommen. Daraufhin forderten die anderen SV-Anhänger dessen Freilassung. Sie griffen Polizei und Rettungsdienstmitarbeiter mit Tritten und Schlägen an. Außerdem flogen Steine. Dabei wurden fünf DRK-Mitarbeiter, fünf Ordner und 18 Beamte verletzt. Auf die Partie hatten die Krawalle zu Beginn der zweiten Halbzeit keine Auswirkungen. Nach dem Spiel und der Abreise der Gäste stoppte die Polizei auf der Autobahn A4 noch einen Bus mit Darmstädter Fans und stellte deren Identitäten fest.
Quelle:mdr.de
Am Samstagabend hat die Polizei am Schweinfurter Hauptbahnhof das Aufeinandertreffen gewaltbereiter Fußballfans verhindert. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatten etwa 50 Fußballanhänger aus Erfurt einen 30-minütigen Aufenthalt in Schweinfurt. In einem gegenüberliegenden Biergarten habe sich zeitgleich eine Gruppe FC 05-Fans aufgehalten. Diese hätten versucht, die Erfurter aus dem Bahnhof zu locken, um sich mit ihnen anzulegen. Um eine Eskalation zu vermeiden, hat die Polizei sechs Schnüdel-Fans bis zur Abfahrt ihres Busses in Gewahrsam genommen. Auch ein Erfurter wurde vorübergehend aus dem Verkehr gezogen, da er sich den Anweisungen der Polizei widersetzt habe.
Quelle:kanal8.de
Kaum Fanausschreitungen bei Thüringen-Derby
Nach dem Thüringen-Derby zwischen den Fußball-Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt und FC Carl Zeiss Jena ist es in der Erfurter Innenstadt am Samstagnachmittag ruhiggeblieben. Hunderte Anhänger des Jenaer Vereins seien nach dem Spiel zum Bahnhof begleitet worden, sagte Polizeisprecher Manfred Etzel. Auf dem Weg zum Stadion und während der Partie hätten Fans aus Erfurt zwar Feuerwerkskörper gezündet. Zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen den verfeindeten Unterstützer-Gruppen sei es aber nicht gekommen. Die Bundespolizei hatte die Mitnahme von Glasflaschen während der An- und Abreise mit dem Zug verboten.
Knapp 14 000 Zuschauer hatten das Fußballspiel verfolgt, das 3:0 für Erfurt ausging. Hunderte Polizisten aus Thüringen, Sachsen, Bayern und Niedersachsen waren im Einsatz, um für Sicherheit zu sorgen. Nach einer Begegnung beider Vereine im März in Jena waren zwei Ordner von Wurfgeschossen und Knallkörpern der Erfurt-Fans verletzt worden.
Quelle:dnews.de
Zwei Jena-Ordner durch Pyrotechnik verletzt
Die Polizei hat sich nach dem Thüringen-Derby zufrieden gezeigt. Das mit den Vereinen vereinbarte Konzept der strikten Fantrennung habe sich bewährt, sagte der Leiter des Polizeieinsatzes, Willi Baumgarten. Trotzdem blieb nicht alles ruhig. Zwei Ordner wurden durch Pyrotechnik verletzt, gegen zwei Erfurt-Anhänger mussten Strafanzeigen erstattet werden.
Jena/Weimar. Nahezu 11.000 Zuschauer, darunter 1.300 Fans aus Erfurt sahen am Samstag den 3:1-Sieg von Rot-Weiß Erfurt beim Thüringen-Derby in Jena. Die Anreise verlief aus Sicht der Polizei ohne größere Vorkommnisse. 120 Jena-Anhänger hatten sich gegen 11 Uhr auf dem Eichplatz versammelt und liefen gemeinsam zum Stadion. Böller knallten, bengalisches Feuern sprühte. Auch auf dem Bahnhof in Weimar leuchtete Pyrotechnik auf. Verbale Auseinandersetzungen zwischen rund 60 Fans beider Lager mussten durch die Polizei beendet werden.
Trotzdem zeigte sich der Leiter des Polizeieinsatzes, Polizeidirektor Willi Baumgarten, zufrieden: “Das mit dem Verein vereinbarte Konzept der strikten Fantrennung hat sich erneut bewährt.” Nicht zu tolerieren ist seiner Ansicht nach jedoch der Einsatz von Pyrotechnik vor Spielbeginn im Rahmen der Choreografie der Jenaer Fans. Gleiches gelte, so Baumgarten weiter, auch während des Spiels. Aus beiden Fanlagern seien wiederholt Knallkörper geworfen worden. Zwei Ordner wurden dabei verletzt. Viermal stellten Ordner bei ihren Einlasskontrollen pyrotechnische Artikel sicher.
Gegen zwei Erfurter Fans laufen derweil Strafanzeigen. Bei einem wurden Drogen gefunden, der andere hatte den verbotenen Hitlergruß gezeigt. Im Einsatz waren mehrere Hundert Polizeibeamte aus Thüringen, Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Bundespolizei.
Quelle:otz.de


