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Archiv für die Kategorie „KFC 05 Uerdingen“

Freitag gab es ein Treffen von KFC Uerdingen, Stadt und Polizei, um die Ausschreitungen beim Siegen-Spiel zu analysieren. Wichtigstes Ergebnis: Es gibt 20 Stadionverbote. Weitere sollen folgen.

Der KFC Uerdingen wird 20 Anhängern ein Stadionverbot erteilen. “Wir haben dem Verein eine Liste mit 20 Namen zur Verfügung gestellt”, erklärte Polizeisprecher Wolfgang Weidner. “Dabei handelt es sich um die Personen, gegen die die Polizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermitteln.”

Nach dem verloren gegangenen Spiel gegen die Sportfreunde Siegen vor einer Woche war es rund ums Grotenburg-Stadion zu erheblichen gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden sechs Polizisten verletzt und Vorgärten der Anwohner verwüstet. Uerdinger Fans hatten mit Pflastersteinen auf fahrende Autos geworfen, dabei erheblichen Sachschaden angerichtet. Die Polizei nahm fast zwei Dutzend Personen vorläufig fest.

Wie der Polizeisprecher gestern auf Anfrage bestätigte, handelt es sich bei den 20 Personen, denen der KFC Uerdingen ein Stadionverbot aussprechen wird, um langjährige Anhänger des Vereins. Voraussichtlich sollen weitere Stadionverbote folgen. “Wir werten zurzeit die Videoaufnahmen aus, die unsere Beamten von den Krawallen gemacht haben.” Bei der Identifizierung sei der KFC behilflich. “Wir sind sehr zuversichtlich, dass es uns gelingt, die Täter zu identifizieren”, erklärte der Polizeisprecher. Gegen sie werde wegen Landfriedensbruchs ermittelt.

Zu dem Gespräch hatte KFC-Präsident Agissilaos Kourkoudialos (“Lakis”) eingeladen. Beteiligt waren unter anderem Vertreter des Polizeidezernates Gefahrenabwehr, der Leiter des Sport- und Bäderamtes, die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz.

Der KFC-Präsident kündigte an, dass der Verein sehr bald das Gespräch mit den Fangruppierungen suchen werde. Der massive Gewaltausbruch habe nicht nur den KFC, sondern auch Polizei und Stadt überrascht. “Diese Ausschreitungen haben unserem Verein massiv geschadet. Es ist ein Imageschaden entstanden, im schlimmsten Fall drohen Sponsoren damit, wegzugehen”, sagte Lakis. “Das müssen wir unseren Anhängern verständlich machen. 99,5 Prozent wissen das jetzt schon. Und von den anderen distanzieren wir uns. Das sind nicht unsere Fans. So etwas darf sich nie mehr wiederholen.”
Quelle:rp-online.de

Gestern (28.10.2011) fand im Krefelder Grotenburgstadion das Fußballspiel KFC Uerdingen 05 e.V. gegen die Sportfreunde Siegen in der NRW-Liga statt.
Die Krefelder Polizei hatte bereits im Vorfeld ihren Personaleinsatz deutlich erhöht und Polizeikräfte aus anderen Behörden mit in den Einsatz eingebunden.
In der zweiten Halbzeit kam es unmittelbar nach dem 0:1 zu Rangeleien im Siegener Fanblock untereinander. Beim polizeilichen Einschreiten kam es zu Widerstandshandlungen von drei Tatverdächtigen. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Die drei Tatverdächtigen im Alter von 23, 28 und 29 Jahren wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt, wo ihnen auch Blutproben entnommen wurden. Danach beruhigte sich die Situation im Stadion zunächst.
Nach Spielende wurde die Siegener Fangruppe geschlossen von Polizeibeamten zu ihren vier Reisebussen geleitet. Die gesamte Gruppe verweigerte die Abreise, ohne die zuvor festgenommenen Personen. Währendessen hatten sich bis zu 100 Uerdinger Fans in Kleingruppen dem Abstellort der Siegener Fanbusse genähert. Ein Aufeinandertreffen der beiden Gruppen wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen verhindert. In diesem Zusammenhang wurden Polizeibeamte massiv angegriffen. Durch Uerdinger Fans wurden Steine, Pflastersteine, ein Gully-Deckel und Knallkörper gezielt auf Polizeibeamte/innen und Polizeifahrzeuge geworfen. Das enorme Aggressionspotential richtete sich dabei auch auf parkend abgestellte Fahrzeuge von Anwohnern der Tiergartenstraße. Insgesamt wurden drei Polizeifahrzeuge und drei Fahrzeuge von Anwohnern beschädigt. Eine Beamtin wurde durch einen Steinwurf verletzt. Nur die getragene Schutzausrüstung verhinderte eine schlimmere Verletzung. Drei weitere Beamte wurden durch Reizgas leicht verletzt und mussten sich einer Augenspülung unterziehen. Den Fanbussen konnte die Abfahrt ermöglicht werden.
Danach löste sich die Uerdinger Fangruppe wiederum in Kleingruppen auf. Eine dieser Gruppen aus 20 Personen stoppte anschließend auf der Uerdinger Straße Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr und bewarf diese Fahrzeuge mit Böllern und Steinen. Diese Personengruppe konnte durch Polizeibeamte gestellt und festgenommen werden. Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr sowie Sachbeschädigung wurden erstattet.
Durch die Besatzung eines Rettungswagens wurde im Stadionumfeld eine verletzte männliche Person aufgefunden und einer Krefelder Klinik zugeführt. Der dem Siegener Fanpotential zugehörige und angetrunkene Mann gab an, von Unbekannten niedergeschlagen worden zu sein. Tatzeugen sind der Polizei nicht bekannt. Durch den Einsatz der Polizeikräfte konnten weitere Auseinandersetzungen verhindert werden.
Die vorläufige Bilanz dieses Fußballeinsatzes ist erschreckend. Nach bisherigem Stand mussten gegen drei Siegener und 20 Krefelder freiheitsentziehende Maßnahmen getroffen werden. Sechs Polizeibeamte wurden leicht verletzt und insgesamt sechs Fahrzeuge beschädigt.
Wie viele Vorgärten von Anwohnern in Stadionnähe verwüstet worden sind, muss noch ermittelt werden. Für die Polizei fängt jetzt die Ermittlungsarbeit nach diesem Einsatz an. Eine Vielzahl von Zeugen und Geschädigten muss vernommen und Videoaufnahmen müssen ausgewertet werden.
Einige der Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen, die bereits seit Jahren immer wieder bei Fußballeinsätzen dabei sind, waren nach dem Einsatz tief erschrocken über das Aggressionspotential, dass sie zu Spüren bekommen haben. Diese sogenannten „Fußballfans“ haben sich nicht wie Fans, sondern nur wie gewaltbereite Straftäter aufgeführt.
Quelle:ultras.ws

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Ausschreitung bei Niederrheinligaspiel

Während eines Fußballspiels in der Niederrheinliga, zwischen Germania Ratingen 04/19 und dem KFC Uerdingen, kam es in der zweiten Spielhälfte unmittelbar nach dem Führungstor der Ratinger zu Ausschreitungen im Gästefanblock. Insgesamt waren zu diesem Zeitpunkt ca. 500 Zuschauer im Stadion, davon ca. 300 Gästefans. Gegen 19.40 Uhr wurde das Fußballspiel vom Schiedsrichter abgebrochen, da Uerdinger Fans im Gästeblock randalierten. Daraufhin setzten die Polizeikräfte zur Einsatzbewältgung Pfefferspray ein. Im Einsatz befanden sich zunächst ca. 25 Beamte der Kreispolizeibehörde Mettmann, die nach und nach durch weitere Polizeibeamte aus dem Kreisgebiet sowie den Nachbarstädten unterstützt wurden, bis ca. 80 Beamte im Einsatz waren. Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Ein Beamter muss sich einer stationären Behandlung nach einer schweren Verletzung durch Fremdeinwirkung unterziehen. Der zweite – leichtverletzte – Beamte konnte das aufgesuchte Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Durch den Einsatz des Pfeffersprays wurden acht Fans aus Krefeld leicht verletzt und zunächst im Stadion durch Rettungssanitäter erstversorgt, bevor sie verschiedenen Krankenhäusern zur ambulanten Behandlung zugeführt wurden. Eine Person konnte nach einem Hundebiss das St. Marienkrankenhaus auch wieder verlassen. Daneben wird ein weiterer Krefelder mit einer Bauchtraumaverletzung stationär in der Uni-Klinik Essen behandelt. Nach dem Spielabbruch wurden die Fans aus Uerdingen unmittelbar am Stadion von einem bereitgestellten Bus aufgenommen unter polizeilicher Begleitung nach Düsseldorf Rath verbracht. Am S-Bahnhof Mitte erfolgte die Übernahme und weitere Begleitung durch Kräfte der Bundespolizei. Gleiches gilt für eine Fangruppierung von ca. 10 Düsseldorfern, die zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls nach Polizeibegleitung in Düsseldorf Rath von der Bundespolizei übernommen wurden. Weitere Ausschreitungen wurden abschließend seitens der Bundespolizei nicht gemeldet.
Quelle:presseportal.de

Hooligans überfallen KFC-Fan-Bus an der Raststätte

Nach dem gestrigen Auswärtsspiel des Fußball-Niederrheinligisten KFC Uerdingen beim TV Jahn Hiesfeld hat an einer Autobahnraststätte eine Horde angeblich Duisburger Hooligans den Fan-Bus des KFC Uerdingen überfallen.

Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt, eine soll einen Kieferbruch davon getragen haben, berichtete der neue Sicherheitsbeauftragte der Uerdinger, Christoph Lenz. Seiner Schilderung nach seien bei einem Stopp des Busses plötzlich fünf Autos mit Duisburger Kennzeichen auf den Rastplatz Dong gefahren.

Die etwa 20 Insassen hätten daraufhin die vor dem Bus wartenden Anhänger des KFC überfallen und seien anschließend im Eiltempo geflohen. Laut Lenz’ Schilderung haben die Fans Anzeigen gegen die Halter der Fahrzeuge erstattet.

Der Übergriff ist bereits der zweite auf Anhänger des KFC Uerdingen binnen zwei Wochen. Vor 14 Tagen waren Schläger, die die Polizei eindeutig der Fortuna aus Düsseldorf zuordnete, im Stadion auf die KFC-Fans losgegangen und hatten während und nach dem Spiel eine Massenschlägerei verursacht. Dabei war unter anderem ein Uerdinger von einem Polizeihund gebissen worden.
Quelle:www.rp-online.de

Das Auswärtsspiel des KFC Uerdingen bei den Sportfreunden aus Baumberg ist von schweren Ausschreitungen in den Fanlagern überschattet worden.

Trotz massiven Aufgebotes der Polizei stürmte Mitte der ersten Halbzeit eine Gruppe gewaltbereiter “Fans”, die die Polizei eindeutig als Anhänger der Fortuna aus Düsseldorf ausmachte, den Uerdinger Fanblock – angeblich mit dem Ziel, eine Fahne zu klauen (was misslang).

“Die Gewalt ging eindeutig nicht von den KFC-Fans aus”, sagte der Einsatzleiter, der Erste Polizeihauptkommissar Ibisch, zu den Vorkommnissen während des Spieles, die nach der Partie ihre Fortsetzung vor den Stadiontoren fanden. Dort kam es sogar zu Massenschlägereien. Ein Polizeisprecher der zuständigen Behörde aus Mettmann sprach von mindestens 25 bis 30 Beteiligten.

Die Polizei forderte zur Verstärkung Abordnungen von Hundertschaften an. Mindestens ein Polizist wurde bei den Schlägereien leicht verletzt; wie viele Zuschauer verletzt wurden, dazu konnte die Polizei gestern Abend noch keine Auskünfte geben. Selbst KFC-Mannschaftsarzt Dr. Herbert Steinhauer bekam bei einem Versuch, einem Verletzten zu helfen, eine volle Ladung Pfefferspray ab – angeblich von einem Polizisten. Rund 20 Personen wurden vorläufig festgenommen; ein Teil von ihnen musste die Nacht in Gewahrsam verbringen.
Quelle:www.rp-online.de

Fortuna Hooligangs greifen KFC Fans an

Das Spiel des KFC Uerdingen bei den Sportfreunden Baumberg (2:2) wurde von schweren Ausschreitungen überschattet. Unter die Anhänger der Sportfreunde hatten sich Hooligans von Fortuna Düsseldorf gemischt.

„Die Gewalt ging eindeutig nicht von den KFC-Fans aus“, so Polizei-Einsatzleiter Ibisch. Die örtliche Polizei forderte die Unterstützung von Hundertschaften an, die 21 Hooligans festnahm. Ein Polizist wurde verletzt und ein unbeteiligter Zuschauer wurde von einem Polizeihund gebissen.Erste Ausschreitungen begannen schon in der Halbzeitpause, nach dem Spiel trafen beide Gruppen erneut aufeinander.Das Spiel das vor 700 Zuschauern statt fand wurde schon aus Sicherheitsgründen in das Jahn Stadion in Langenfeld verlegt.
Quelle:www.amateurkick.de

Schlägereien und 20 Festnahmen am Rande eines Spiels des KFC 05 Uerdingen

Zwischen den Sportfreunden Baumberg und dem Ex-Bundesligisten KFC 05 Uerdingen kam es am Rande eines Punktspiels in der 6. Liga zu Ausschreitungen.
Laut Polizeiangaben handelte es sich um extra angereiste Hooligans aus Krefeld und Düsseldorf. Sie prügelten sich während der ersten Halbzeit vor den anwesenden 700 Zuschauern.Auch nach dem Spiel kam es zu weiteren Übergriffen einiger Unverbesserlicher. Der Ordnungsdienst benutzte Pfefferspray um Herr der Lage zu werden. Die Polizei war mit einer Hundestaffel und 20 Beamten vor Ort und setzte die Vierbeiner auch ein.
Quelle:www.shortnews.de

Auseinandersetzungen während und nach Niederrheinliga Fußballspiel

Am Sonntag, 26.09.2010, fand ab 15:00 Uhr in Langenfeld im dortigen Jahnstadion das Niederrheinligaspiel zwischen SF Baumberg und KFC Uerdingen statt. Das Spiel wurde von ca. 500 Zuschauern besucht. Leider meinten einige Besucher in der Halbzeit die körperliche Auseinandersetzung mit anderen suchen zu müssen. Durch den Einsatz der vor Ort anwesenden Polizei konnte die Auseinandersetzung schnell beendet werden. Ein alkoholisierter Täter wurde dem Polizeigewahrsam Langenfeld zugeführt. Unmittelbar nach Spielende kam es auf der Jahnstraße zu größeren Schlägereien, an der auch Hooligans, u.a. aus Düsseldorf, teilnahmen. Durch Hinzuziehung von starken Polizeikräften aus den benachbarten Behörden und der Bereitschaftspolizei konnten alle Schlägereien beendet werden und weitere, auch in der Nachbarstadt Monheim, verhindert werden.

Das traurige Ergebnis: Insgesamt wurden 21 Personen vorläufig festgenommen Strafverfahren sind eingeleitet worden Ein verletzter Polizeibeamter Mindestens ein verletzter Störer durch Biss eines Diensthundes

Polizei Mettmann

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