Archiv für die Kategorie „Grasshoppers Zürich“
Nach dem Schweizer Fußball-Pokal-Viertelfinale zwischen dem FC Luzern und Grasshopper Zürich (3:0) ist es am späten Dienstagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen
Nach dem Schweizer Fußball-Pokal-Viertelfinale zwischen dem FC Luzern und Grasshopper Zürich (3:0) ist es am späten Dienstagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, spielten sich am Bahnhof Gewaltszenen zwischen Züricher Fans und den Beamten ab.
Nachdem sich die Grasshopper-Anhänger geweigert hatten, in ihre Busse zu steigen, warfen sie mit Steinen um sich. Die Polizei drängte die “aggressiven und gewalttätigen Fans” anschließend mit Gummigeschossen und Wasserwerfern zurück.
Der Sachschaden beläuft sich laut einer ersten Schätzung auf mehr als 20.000 Schweizer Franken (ca. 16.500 Euro). Verletzt wurde anscheinend niemand.
Quelle:derwesten.de
Ein trauriger Moment für den Zürcher Fussball: Das Derby zwischen GC und dem FCZ musste wegen Fanausschreitungen abgebrochen werden.
Ein unschöner Moment der Zürcher Fussballgeschichte: Das 226. Derby zwischen den Grasshoppers und dem FC Zürich musste nach 77 Minuten beim Stand von 2:1 für GC wegen Ausschreitungen abgebrochen werden.>>>Video
Zuerst wurde die Partie nur für fünf Minuten unterbrochen. Die Situation verbesserte sich aber nicht, weswegen das Spiel in Absprache mit den Sicherheitsverantwortlichen nicht mehr weitergeführt wurde. Der Schiedsrichter Sascha Kever begründete seinen Entscheid gegenüber dem Schweizer Fernsehen wie folgt: «Die Sicherheit war nicht mehr gewährleitet.»
Dieser Entscheid wurde sowohl von Seiten des FCZ als auch von Seiten GCs für richtig gehalten. «Ich hatte Bedenken für die Sicherheit der Zuschauer, deswegen kann ich den Entscheid zum Spielabbruch nachvollziehem», sagte Freddy Bickel in einer ersten Stellungsnahme gegenüber «Teleclub». GC-Präsident Roland Leutwiler pflichtete Bickel in der Folge zu und bezeichnete die Vorfälle «als der Stadt Zürich, den beiden Klubs und auch den friedlichen Fans unwürdig». Zum Zeitpunkt des Abbruchs führte GC mit 2:1.
An der folgenden Pressekonferenz hiess es, dass das Ganze wie folgt abgelaufen sei: GC-Fans hielten in ihrem Sektor verschmierte FCZ-Fahnen hoch und zündeten diese an. In der Folge brachen rund 50 vermummte FCZ-Fans aus der Südkurve aus und kämpften sich auf der Tribüne und auch über die Rennbahn in Richtung GC-Sektor durch, auch GC-Fans überschritten die Abschranken. Sofort versuchten die Sicherheitskräfte, die Situation in den Griff zu bekommen. Es sollen zudem Fackeln hin und her geflogen sein. In der Folge brach auf den Zuschauerrängen Panik aus. Kein Wunder, solche Petarden können bis zu 1000 Grad heiss werden.
Der Vorfall wird nun von der Disziplinarkommission der Axpo Super League untersucht werden. Sie wird entscheiden, welche Konsequenzen diese Ausschreitungen haben werden. Wie die Partie gewertet wird, ist offen. Möglich ist eine Wiederholung der Partie, ein zu Ende spielen der restlichen 13 Minuten, aber auch eine Forfait-Niederlage für eines der beiden Teams.
Nach den Vorfällen im Stadion soll es auch ausserhalb des Letzigrunds zu Scharmützeln zwischen den unterschiedlichen Fangruppierungen gekommen sein.>>>Video
Quelle:20min.ch
Polizei verhindert Ausschreitungen nach Spielabbruch
Das Fussballspiel GC – FC Zürich vom Sonntag, 2. Oktober 2011 wurde wegen Ausschreitungen zwischen den beiden Fangruppen im Stadion abgebrochen. In der Folge konnte die Stadtpolizei Zürich dank konsequentem Handeln Zusammenstösse zwischen rivalisierenden Fangruppen ausserhalb des Stadions verhindern. Insgesamt wurden sechs Personen leicht verletzt. Vier Personen wurden festgenommen.
Der Anmarsch des Publikums vor dem Super-League-Spiel GC – FC Zürich verlief friedlich und problemlos. Während der zweiten Halbzeit kam es innerhalb des Stadion Letzigrund zwischen den beiden Fangruppen zuerst zu gegenseitigen Provokationen und anschliessend zu Auseinandersetzungen. Dabei wurden offenbar auch brennende Gegenstände eingesetzt. Der Schiedsrichter brach das Spiel wegen den Vorfällen aus Sicherheitsgründen in der 77. Minute ab. Die rivalisierenden Fans wollten ihre Scharmützel in der Folge in die Umgebung des Stadions verlagern. Aufgrund der starken Präsenz und konsequenter Trennung der Fangruppen ausserhalb des Stadions verhinderte die Stadtpolizei Zürich weitere Ausschreitungen. Im Kreis 5 suchten im Verlauf des Abends rund 100 Risikofans des FCZ nochmals die Konfrontation mit gegnerischen Fangruppen, was die Polizei aber wiederum unterbinden konnte. Erst nach 20:45 Uhr beruhigte sich die Lage. Bei den Ausschreitungen im Stadion zogen sich sechs Fussballfans leichte Verletzungen zu, welche ambulant behandelt werden konnten. Insgesamt verhaftete die Stadtpolizei Zürich vier Personen. Ein 28-jähriger Schweizer wird wegen Körperverletzung der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Drei weitere Männer wurden nach einer Überprüfung wieder entlassen.
Quelle:stadt-zuerich.ch
Nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und GC ist es vor dem Letzigrundstadion zu einigen Ausschreitungen zwischen Fan-Gruppen gekommen. Eine Person wurde verhaftet, drei Personen wurden von der Polizei weggewiesen.
Bereits vor dem Spiel seien Aggressionen spürbar gewesen, sagte Michael Wirz, Sprecher der Stadtpolizei Zürich, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Nach dem vom FC Zürich verlorenen Spiel habe es dann vor dem Letzigrundstadion Scharmützel zwischen den Fan- Gruppen gegeben.
Dank einem grösseren Aufgebot der Polizei sei es gelungen, grössere Ausschreitungen zu verhindern. Um die Fan-Gruppen auseinander zu halten, wurden Wasserwerfer und Pfefferspray eingesetzt. Verletzt wurde niemand, wie Wirz sagte.
Am vergangenen Mittwoch hatten randalierende Fans des FC Basel im Letzigrund einen Schaden von gegen 200 000 Franken angerichtet. Kurz vor dem Anpfiff waren etwa 1500 Fans des FC Basel den Gäste-Eingang eingedrungen und so ohne Sicherheitskontrolle ins Stadion gelangt. Im Stadioninneren plünderten die Basler dann Essensstände und beschädigten WC-Anlagen.
Quelle:20min.ch


