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Archiv für die Kategorie „Fenerbahce Istanbul“

Wegen eines Fußballspiels (Meisterschaft der türkischen Liga) trafen sich am Samstag, den 12.05.2012, ab etwa 16.00 Uhr, mehrere Fußballfans der Vereine Fenerbahce und Galatasaray in unterschiedlichen Lokalen an der Friedrichstraße in Wuppertal.

Nach dem Schlusspfiff (0:0) versammelten sich ca. 200 Anhänger von Fenerbahce und es kam zu verbalen Auseinandersetzungen mit etwa 150 Galatasaray-Fans, die den Meistertitel feierten. Ein Fußballfan (23 Jahre) des WSV, der sich unter den Fenerbahce-Fans befand, zerschlug eine Schaufensterscheibe und wurde festgenommen.

Durch ein großes Aufgebot an Polizeikräften konnte verhindert werden, dass die beiden Gruppierungen aufeinander trafen. Während sich die Fans zum Teil in mehreren Gruppen entfernten, nahm die Polizei in einem Parkhaus an der Grabenstraße neun Personen (darunter zwei Jugendliche) fest, die ausgesprochenen Platzverweisen nicht nachkamen. Ein Großteil der Fußballfans wurde durch die Einsatzkräfte zum Bahnhof geleitet, wo sie ihre Heimreise antraten.

Zudem traf man dort auf weitere Fans des WSV, denen ebenfalls Platzverweise ausgesprochen wurden. Weil die Gruppe von 9 Leuten später erneut in der Innenstadt auftauchte, nahmen die eingesetzten Polizisten sie in Gewahrsam. Die beiden Jugendlichen übergab man in die Obhut Erziehungsberechtigter; die übrigen Fans wurden sukzessive aus dem Gewahrsam entlassen. Den 23-Jährigen erwartet eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.
Quelle:presseportal.de

Fußballfreundschaftsspiel verlief nicht ganz störungsfrei – Bengalfackeln gezündet

Das Fußballfreundschaftsspiel am 16.08.2011 zwischen dem 1. FC Nürnberg und Fenerbahce Istanbul verlief nicht ganz störungsfrei. Kurz vor Spielschluss zündeten Gästefans im Stadion mehrere Bengalfackeln, so dass Polizei und Ordnungskräfte tätig werden mussten.

Insgesamt besuchten die Fußballbegegnung mehr als 12.000 Zuschauer, darunter mindestens 9.500 Anhänger des Gastvereins. Im Oberrand der Gegengerade hatte sich nach Polizeierkenntnissen eine etwa 350 Personen starke Ultra-Gruppe formiert, die ihre türkische Mannschaft sehr emotional anfeuerte.

Obwohl auf das Verbot des Gebrauchs von Pyrotechnik auf den Eintrittskarten, an den Stadioneingängen (in deutscher und in türkischer Sprache) sowie durch zweisprachige Stadion-Durchsagen mehrmals hingewiesen worden war, wurden in der 80. Spielminute etwa 15 Bengalfackeln im dichtgefüllten Gästeblock 18 entzündet. Um nicht erkannt zu werden, legten dabei einige auch Sturmhauben zur Vermummung an.

Kurzzeitig entstand dadurch eine sehr starke Rauchentwicklung. Das Spiel wurde deshalb vom Schiedsrichter etwa für fünf Minuten unterbrochen. Die „Fans“ wurden mit Durchsagen zur Vernunft gerufen und ein Spielabbruch kurzeitig in Erwägung gezogen. Schließlich konnte die Fußballbegegnung dann doch regulär zu Ende gebracht werden. Glücklicherweise wurde bei diesem Entzünden der Bengalfackeln offenbar niemand verletzt.

Bei der Abwanderung konnten von den Einsatzkräften der Polizei insgesamt 45 „Fans“ aus dieser Gruppe zur Identitätsfeststellung vorläufig festgehalten werden. Zwei Tatverdächtigen konnte dank der im Stadion gefertigten Videoaufzeichnungen nachgewiesen werden, dass sie Bengalfackeln im Block gezündet hatten. Aufgrund der vorhandenen Videoaufzeichnungen werden die Ermittlungen gegen die anderen bislang unbekannten Tatverdächtigen weiter geführt.

Die bereits ermittelten Personen wurden wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Einer der beiden Tatverdächtigen musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro hinterlegen, weil er in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat.
>>Videos
Quelle:polizei.bayern.de

Festnahmen beim Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Istanbul

Zu Ausschreitungen ist es am Dienstagabend beim Fußballfreundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und Fenerbahce Istanbul gekommen. Kurz vor Spielschluss zündeten Gästefans im Stadion mehrere Bengalfackeln, sodass Polizei und Ordnungskräfte tätig werden mussten. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, besuchten mehr als 12000 Fans das Spiel, darunter mindestens 9500 Fenerbahce-Anhänger. Am Oberrand der Gegengerade hatte sich eine etwa 350 Personen starke Ultra-Gruppe formiert, die ihre türkische Mannschaft sehr emotional anfeuerte. Obwohl der FCN auf das Verbot des Gebrauchs von Pyrotechnik auf den Eintrittskarten, an den Stadioneingängen (in deutscher und in türkischer Sprache) sowie durch zweisprachige Stadion-Durchsagen mehrmals hingewiesen worden war, wurden in der 80. Spielminute etwa 15 Bengalfackeln im dicht gefüllten Gästeblock 18 entzündet. Wegen der sehr starken Rauchentwicklung wurde sogar ein Spielabbruch kurzzeitig in Erwägung gezogen. Schließlich konnte die Fußballbegegnung dann doch regulär zu Ende gebracht werden – der FCN verlor 1:2. Die Polizei nahm 45 Fackel-Zünder zur Feststellung ihrer Identität vorläufig fest. Zwei Tatverdächtigen konnte bereits dank Videoaufzeichnungen nachgewiesen werden, dass sie Bengalfackeln gezündet hatten. Sie werden wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung angezeigt.>>Videos
Quelle:mittelbayerische.de

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