TIFO-SHOP.de
Gerade Online
Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Werbung
TIFO-SHOP.de pyroweb.de | OnlineShop für Feuerwerk und Pyrotechnik

Archiv für die Kategorie „FC St. Pauli“

Fußballspiele HSV-DA und St.Pauli-BSV – ruhiger Verlauf in Drochtersen – Fangruppe hält Polizei in Buxtehude auf Trapp – bei Auseinandersetzung fünf Beamte verletzt

Am gestrigen frühen Abend fanden im Landkreis zeitgleich zwei Freundschaftsspiele zwischen örtlichen Vereinen und Clubs aus der 1. Und 2. Bundesliga statt.

In Drochtersen spielte der SV Drochtersen-Assel (DA) gegen die Mannschaft des HSV. Hier verlief sowohl das Spiel wie auch die An- und Abfahrt der Zuschauer störungsfrei. Die vom Verein eingesetzten Security-Mitarbeiter und die Polizei brauchten nicht eingreifen. Das Spiel vor ca. 4.000 Zuschauern endete mit 2:1 für den HSV.

Drei angetrunkene Fußballfans aus Bremervörde wurden nach Meldung von aufmerksamen Zeugen in der Schulstraße angetroffen und Kontrolliert, sie hatten hier zuvor einen Blumentopf aus einem Vorgarten auf den Parkplatz der Elbmarschenschule geworfen und müssen nun für den entstandenen Schaden aufkommen.

Nicht so entspannt ging es in Buxtehude zu. Hier hatten sich kurz vor Anpfiff ca. 50 Fans des FC. St. Pauli an den Ordner des Veranstalters vorbei auf das Gelände des Jahnstadions gedrängt ohne den geforderten Eintritt zu entrichten. Um eine Eskalation zu verhindern, wurde dies vom Veranstalter dann aber toleriert.

Nach dem Spiel vor ca. 3.000 Zuschauern, dass 4:1 für St. Pauli endete, zog die Gruppe dann begleitet durch die Polizei auf der Fahrbahn durch die Bahnhofstraße und die Harburger Straße bis zur Kreuzung der Konrad-Adenauer-Allee. Von dort aus ging es dann wieder zurück in Richtung Bahnhof, diesmal allerdings auf dem Gehweg.

Gegen 22:00 h traf die Gruppe in Höhe Marktkauf auf eine Gruppe von fünf alkoholisierten HSV-Fans und es kam zu einem Handgemenge, welches durch das rasche Eingreifen der Polizei beendet werden konnte. Die eingesetzten Beamten wurden mit Flaschen beworfen und mussten Pfefferspray einsetzen. Bei der Auseinandersetzung wurden fünf Beamtinnen und Beamte verletzt und konnten nach Einsatzende und ambulanter Versorgung im Elbeklinikum bis auf einen Polizisten allerdings ihren Dienst fortsetzen. Bei den Fangruppen wurden keine Verletzungen bekannt.

Die Gruppen konnten schließlich voneinander getrennt werden. Nach entsprechenden Platzverweisen verließ die St.Pauli-Truppe gegen 22:15 h mit der S-Bahn die Stadt in Richtung Hamburg. Die HSV-Fans gingen zu Fuß in Richtung Innenstadt ohne dabei weiter auffällig zu werden.

In Buxtehude mussten 35 Polizeibeamte und zwei Diensthunde eingesetzt werden, in Drochtersen reichten 5 Beamte für den Polizeieinsatz aus.
Quelle:presseportal.de

Fans des SC Paderborn haben nach Polizeiangaben vor dem Spiel gegen St. Pauli in Hamburg randaliert. Es gab zwei Verletzte.

2300 Paderborner hatten ihren SCP am Sonntag zum letzten Saisonspiel nach Hamburg begleitet. Viele waren mit Bussen angereist. Einer der Fan-Busse stoppte gegen 12 Uhr vor der gegnerischen Fan-Kneipe »Jolly Roger«. 25 SCP-Anhänger seien auf die Kult-Pinte zugestürmt und hätten St.-Pauli-Fans attackiert, berichtet Polizeisprecherin Sandra Levgrün. Es habe sich sofort eine Massenschlägerei entwickelt, und beide Lager hätten sich gegenseitig mit Flaschen beworfen.

»Mehrere Beteiligte haben Platz- und Schnittwunden erlitten, zwei Fans, einer aus Hamburg, einer aus Paderborn, sind ins Krankenhaus eingeliefert worden, am Bus wurden zwei Seitenscheiben beschädigt«, bilanziert Levgrün. Die Polizei habe einen Paderborner festgenommen, acht weitere hätten das Spiel ebenfalls verpasst, sie seien in Polizeigewahrsam genommen worden. Bevor der Bus unter Polizeibegleitung zum Stadion am Millerntor weiterfahren durfte, seien die Personalien von etwa 50 Fahrgästen aufgenommen worden. Nach dem Spiel, das die Hamburger bekanntlich 5:0 gewannen, sollen St.-Pauli-Fans einen anderen SCP-Bus mit Steinen beworfen haben.

Paderborns Fanbeauftragter Christian Just konnte zu den Vorfällen gestern nicht viel sagen: »Ich bin nicht dabei gewesen, sondern habe hinterher nur noch die Scherben und den beschädigten Bus gesehen, aber ich weiß nicht, wer da drin gesessen hat.« Mit dem Busfahrer der Firma Bachem habe er noch nicht sprechen können.

Nach seinen derzeitigen Informationen hätten die meisten der in Polizeigewahrsam genommenen Randalierer überhaupt keine Karten für das Spiel gehabt. »Die sind offenbar nur nach Hamburg gefahren, um Krawall zu machen«, vermutet Just. »So etwas ist unterstes geistiges Niveau, der SC Paderborn distanziert sich ausdrücklich von solchen gewaltbereiten Fangruppen.«

Die Gaststätte »Jolly Roger« ist gegen 3 Uhr in der Nacht zum Montag dann noch einmal zum Schauplatz einer Polizeiaktion geworden. Polizeibeamte haben das Szene-Lokal gestürmt. Bei der Aktion sollen mehrere Gäste verletzt worden sein.
Quelle:westfalen-blatt.de

Friedliche Fans: 900 Polizisten sichern Spiel von Dynamo Dresden gegen FC St. Pauli ab

900 Polizeibeamte aus Sachsen und Thüringen haben am Sonntag das Spiel zwischen Dynamo Dresden und dem FC ST. Pauli bewacht. Nach Angaben der Dresdner Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen. Insgesamt 29.000 Zuschauer verfolgten das Spiel, darunter 1400 Hamburger Fans, die mit zwei Sonderzügen nach Dresden gereist waren. Aus Sicht der Beamten sei das Einsatzkonzept voll aufgegangen.

Die Polizisten legen dabei besonders wert auf die strikte Trennung der beiden Fanlager. Deshalb wurden Hamburger Fans bereits am Hauptbahnhof in Empfang genommen und mit Bussen zum Stadion gefahren. Auch einige Hamburger, gegen die ein bundesweites Stadionverbot vorlag, wurden nicht ins Stadion gelassen. Bereits vor dem Spiel hatten die Behörden die Fans in einem Brief über die Gegebenheiten informiert.
Quelle:dnn-online.de

Polizeieinsatz anlässlich des Fußballspiels 1. FC St. Pauli – Hansa Rostock

Nachdem die Hamburger Polizei wegen zu erwartender Störungen dem FC St. Pauli den Kartenverkauf an Fans des FC Hansa Rostock durch eine Verfügung untersagt hatte, legte der Rostocker Club beim VG Hamburg Beschwerde dagegen ein. Die Beschwerde wurde auch vom OVG zurück gewiesen. Darauf hin meldete der FC Hansa Rostock für den 22.04.2012 von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr einen Aufzug an, der am 21.04.2012 vom OVG Hamburg bestätigt wurde.

Die Marschroute der etwa 1.700 Fans des FC. Hansa Rostock führte vom Bahnhof Hmb.-Altona etwa vier Kilometer durch Altona zurück zum Bahnhof und wurde vom Versammlungsleiter gegen 14.00 Uhr für beendet erklärt. Der Aufzug verlief ohne Störungen und die Rostocker Fans verließen Hamburg planmäßig mit dem Zug vom Hamburger Hauptbahnhof.

Während des Fußballspiels hielten sich bis zu 800 Anhänger des FC St. Pauli auf dem Vorplatz des Millerntorstadions auf. Gegen 14.40 Uhr wurden Polizeikräfte von Anhängern des FC St. Pauli, die in einem Veranstaltungszentrum in der Marktstraße das Spiel im Fernsehen verfolgt hatten, massiv mit Gegenständen beworfen. Die Täter flüchteten. Kurz vorher war einem Besucher des Fußballspieles durch eine kleinere Gruppe von Anhängern des FC St. Pauli eine Jacke geraubt und verbrannt worden.

Kurz nach 15.00 Uhr wurden Polizeikräfte in der Budapester Straße massiv mit Steinen und Flaschen beworfen, anschließend wurden Polizeibeamte im Bereich Paulinenstraße/Thadenstraße mit Würfen attackiert. Ein Polizeibeamter wurde durch einen Flaschenwurf am Kehlkopf verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Im Bereich Neuer Pferdemarkt wurden die Pferde und Reiter der Hamburger Reiterstaffel mit Signalmunition beschossen, so dass die Einheit aus dem Einsatz abgezogen werden musste.

Immer wieder musste die Hamburger Feuerwehr ausrücken, um brennende Müllcontainer und Dixie-Klos im Bereich St. Pauli zu löschen. In der Gerhardstraße wurde ein Lokal entglast und gegen 16.15 Uhr schleppten Störer im Bereich Clemens-Schulz-Straße/Thadenstraße, wie bereits zuvor in der Annenstraße, Baustellenmaterial auf die Fahrbahn, so dass der Fahrverkehr blockiert wurde.

Gegen 16.30 Uhr bewarfen 10 vermummte Personen einen Kradfahrer der Verkehrdirektion, der für Verkehrslenkungsmaßnahmen eingesetzt war mit Gegenständen. Der Beamte wurde leicht verletzt und das Krad wurde beschädigt.

Ab etwa 17.00 Uhr hielten sich noch etwa 200 St. Pauli-Anhänger auf dem Stadionvorplatz und etwa 300 bis 400 im und vor dem Vereinslokal in der Budapester Straße auf.

Nach jetzigem Kenntnisstand wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Sieben Störer wurden wegen Verdacht des Landfriedensbruchs vorläufig festgenommen und sieben Personen wurden in gewahrsam genommen.

Die Polizei war mit Unterstützung aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit insgesamt 1.512 Beamten im Einsatz.
Quelle:presseportal.de

Die Demonstration der Hansa Rostock-Fans war entgegen der Befürchtungen friedlich. Pauli-Fans attackierten jedoch die Polizei.

Nach dem Zweitligaspiel zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock haben am Sonntag in Hamburg Fans Polizisten angegriffen. Anhänger des FC St. Pauli hätten Beamte mit Pyrotechnik und Steinen beworfen, sagte eine Polizeisprecherin. Auch Polizeipferde seien attackiert worden. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen.

Die aus Rostock mehrheitlich mit der Bahn angereisten Fans begaben sich derweil wieder auf den Weg zum Bahnhof. Die Stimmung sei nach der Auswärtsniederlage ihrer Mannschaft betrübt, aber nicht aggressiv, sagte die Sprecherin.

Eine Demonstrationszug von rund 1.700 Anhängern des Rostocker Vereins in Hamburg war vor dem Spiel nach Polizeiangaben friedlich verlaufen. Der Protest richtete sich dagegen, dass wegen Randale beider Fangruppen in der Vergangenheit keine Tickets an Rostocker Fans ausgegeben werden durften.

Die Hamburger Polizei war mit 1.500 Mann im Einsatz, um insbesondere ein Zusammentreffen zwischen Anhängern der Mannschaften zu verhindern. Die Anreise der Rostocker Fans am Morgen war ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen. Lediglich aus einer kleinen Gruppe heraus sei im Hamburger Hauptbahnhof Pyrotechnik gezündet worden.

„Gerechnet haben wir mit anderen Auswirkungen“, sagte ein Polizeisprecher im Anschluss. „Jetzt freuen wir uns, dass alles so friedlich gelaufen ist.“ Rund 1700 Rostocker waren vom Bahnhof Hamburg-Altona aus durch die Stadt gezogen. 310 von ihnen gelten als gewaltbereit. Die Hansa-Fans hatten gegen eine Kartensperre für das Spiel demonstriert.

Unter den 1500 Beamten aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen vor Ort waren auch Spezialkräfte, wie etwa Sprengstoffexperten. Zudem waren mehrere Wasserwerfer in Stellung gebracht worden.

Lediglich zwei Festnahmen habe es gegeben, sagte der Polizeisprecher: Ein Hansa-Fan habe in der Bahn mit einer Dose nach einem Hamburger Fußballfan geworfen. Ein zweites Mal griff die Polizei ein, als ein Demonstrant während des Protestmarsches einen Böller zündete.

+++ Hansa-Fans haben mit Demonstrationsmarsch begonnen +++

+++ Noch alles ruhig: Rostock-Fans treffen sich in Altona +++

Einige der Fußball-Fans riefen: „Auf, auf in den Krieg“ oder hielten Plakate mit Slogans wie „Ganz HH hat Angst vorm FCH“ und „Hier stirbt der Fußball“ hoch. Die Veranstalter hatten auf dem rund zweistündigen Protestmarsch immer wieder zu friedlichen Demonstrationen aufgerufen.

Vor dem Anpfiff des Zweitliga-Spiels versammelten sich zudem rund 800 sogenannte Ultra-Fans des Hamburger Vereins vor dem Millerntor-Stadion. Sicherheitskräfte hatten befürchtet, dass die beiden verfeindeten Fangruppen dort aufeinandertreffen und es zu Krawallen kommt. Die Umgebung um das Millerntor-Stadion war vorsichtshalber den ganzen Tag über zum Gefahrengebiet erklärt worden.
Quelle:abendblatt.de

Zweitligist FC St. Pauli muss im Nordderby gegen Hansa Rostock (So., ab 13.15 Uhr im LIVE-TICKER) ohne die Unterstützung seiner größten organisierten Fangruppe auskommen.

Die “Ultras” des Kiezklubs werden nach Informationen der “Hamburger Morgenpost” das Spiel am Millerntor boykottieren und die Partie stattdessen auf dem Vorplatz der Südtribüne am Radio verfolgen.

Mit der Aktion wollen die rund 2000 Anhänger gegen ein von der Hamburger Polizei verfügtes Kartenverkaufsverbot für Hansa-Fans protestieren und dem damit verbundenen Eingriff in die Fankultur.

“Es wäre verdammt schade, wenn es wirklich zu dem Boykott kommen sollte”, sagte St. Pauli-Mediendirektor Christian Bönig der “Morgenpost”, “ich verstehe, worum es USP (Ultras St. Pauli, d. Red.) in der Sache geht, aber mir fehlt ein bisschen das Verständnis für die Aktion, denn wir sind mitten im Aufstiegskampf, und die Mannschaft braucht jede Unterstützung.”

Drei Spieltage vor Saisonende haben die Hamburger zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.

Am Montag hatte das Oberverwaltungsgericht Hamburg eine juristische Beschwerde des FC St. Pauli gegen das Kartenverkaufsverbot zurückgewiesen. In erster Instanz war bereits das Hamburger Verwaltungsgericht zum gleichen Urteil gekommen.

Die Fanszene Rostock e.V. hat für Sonntagvormittag bereits eine “Fan-Demonstration gegen polizeiliches Kartenverbot” angemeldet. In den vergangenen Jahren waren die Partien zwischen den beiden Vereinen regelmäßig von Ausschreitungen überschattet worden.
Quelle:sport1.de

Der FC St. Pauli darf für das Zweitligaspiel gegen Hansa Rostock weiter keine Gästekarten verkaufen.

Dies bestätigte das Hamburger Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren und unterstrich damit eine Verfügung der Hamburger Polizei.

Selbst ein massiver Einsatz von Polizeikräften bei der Fanüberwachung vor, während und nach dem Spiel könne voraussichtlich gewalttätige Ausschreitungen der rivalisierenden Gruppen nicht verhindern, begründete das Gericht seine Entscheidung.

Gegen das Urteil kann der Klub Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einlegen. “Es liegt im Bereich des Möglichen, dass wir in die nächste Instanz gehen. Es ist ein einschneidendes Urteil für den deutschen Fußball”, sagte Medienleiter Christian Bönig.

Die Polizei hatte dem FC St. Pauli untersagt, etwa 2.500 Karten für das Spiel am 22. April gegen Hansa Rostock an den Gastverein abzugeben, der Klub hatte dagegen Widerspruch eingelegt.
Quelle:sport1.de

20 vermeintliche MSV-Fans wollten mit Gewalt ins DJäzz

Am Freitagabend nach dem MSV-Spiel gegen St. Pauli prügelten sich etwa 20 MSV-Anhänger mit Türstehern und drei Gästen vor dem DJäzz im Dellviertel. Es gab drei Leichtverletzte. Die Horde hatte offenbar versucht in das Lokal zu gelangen, weil dort auch St. Pauli-Fans feierten. Eine Zeugin hatte die Polizei verständigt, die mit fünf Streifenwagen anrückte. Im Nahbereich konnten zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Die beiden 25 und 28 Jahre alten Duisburger mussten mit zur Blutprobe.
Quelle:presseportal.de

Randale und Hooligan-Angriff nach Spiel zwischen MSV und St. Pauli

Nach dem Zweitligaspiel zwischen dem MSV und St. Pauli kam es zu Ausschreitungen im Hauptbahnhof und vor dem Club Djäzz. Der Angriff einer Hooligan-Horde dort ist auch politisch brisant: Die „Division Duisburg“ zieht Neonazis an. Die Schläger hatten es auf linke St. Paulianer abgesehen.

Das Verhältnis zwischen den Anhängern des MSV Duisburg und denen des FC St. Pauli gilt eigentlich nicht als belastet. Im Gegenteil: Nach dem Zweitliga-Spiel der beiden Traditionsvereine am Freitagabend in Duisburg (0:1) feierten einige Anhänger der Zebras und des Hamburger Kultclubs gemeinsam im Lokal Djäzz. Dennoch mussten Polizei und Bundespolizei nach der Partie in der Duisburger Innenstadt zweimal massiv eingreifen, um gewalttätige Randalierer zu bremsen – einmal sogar vor dem Kellerclub an der Börsenstraße. Die Übergriffe dort haben offenbar einen politischen Hintergrund. Aber der Reihe nach:

Auf Nachfrage bestätigten szenekundige Beamten der Bundespolizei einen Einsatz im Duisburger Hauptbahnhof. Dort hatten sich am Freitagabend gegen 20 Uhr Anhänger aus Duisburg versammelt, um die Pauli-Fans zu empfangen: Die fuhren mit der Bahn vom Stadion zum Hauptbahnhof, mussten dort in den Zug nach Hamburg umsteigen. Was dann passierte, berichtet Bundespolizeisprecher Armin Rogon so: „In der Bahnhofshalle kam es zu Frotzeleien und Fanvermischungen.“ Verletzt wurde bei der Schlägerei offenbar niemand.
Polizisten setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein

Um eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern, trennten Beamte die Randalierer mit einer Polizeikette. Die St. Paulianer hätten „danach ungefährdet abfahren können“, sagt Rogon. Und verweist auf die Polizei Duisburg: Denn deren Einsatzkräfte gingen auf den Bahnhofsvorplätzen, die nicht im Hoheitsgebiet der Bundespolizei liegen, gegen die Duisburger Randalierer vor.

Nach Augenzeugenberichten setzten Polizisten in voller Montur am Ostausgang Schlagstöcke und Pfefferspray gegen MSV-Anhänger ein. Details zum Einsatz gab die Polizei am Montag nicht bekannt. Sie meldete stattdessen einen Einsatz wenige Minuten später ganz in der Nähe: vor dem Kulturclub Djäzz im Dellviertel.

Dort prügelten sich nach Angaben der Polizei „etwa 20 vermeintliche MSV-Anhänger mit Türstehern und drei Gästen. Die Horde hatte offenbar versucht, in das Lokal zu gelangen, weil dort auch St. Pauli-Fans feierten.“ Polizeisprecher Ramon van der Maat bestätigte, dass die Gewalt von polizeibekannten Duisburger Hooligans ausging. Damit erhält die vermeintliche Gewalt unter Fußball-Anhängern auch eine politische Brisanz: Denn die Hooligan-„Division Duisburg“ zieht gewaltbereite Neonazis an. Die dürften es auf die linken Alternativen des Hamburger Kiezclubs abgesehen haben.

Organisierte Neonazis mit Kontakten zur Dortmunder Szene?

Sie verletzten letztlich aber offenbar Unbeteiligte: Die Polizei meldet drei Leichtverletzte. Zwei der Angreifer, ein 25- und ein 28-jähriger Duisburger, wurden wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung festgenommen. Eine Zeugin hatte die Polizei verständigt, die mit fünf Streifenwagen anrückte. Was die Pressestelle der Polizei am Montag nicht mehr bestätigen konnte: Die Türsteher und der Inhaber des Kulturclubs Djäzz mussten offenbar länger auf Hilfe warten, weil die Beamten noch im Einsatz waren: gegen MSV-Randalierer vor dem Hauptbahnhof.

Erst Ende Dezember 2011 hatte die Polizei Berichte einer Antifa-Gruppe bestritten, wonach es in Duisburg eine organisierte rechte Szene mit Kontakten zu Dortmunder Neonazis gebe.

Kurz zuvor standen damals Duisburger Hooligans einer anderen Vereinigung im Fokus der Öffentlichkeit: Aus dem Block der alteingesessenen Schläger wurden beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf Raketen in den Gästeblock abgefeuert.
Quelle:derwesten.de

Ausschreitungen beim Hallenfußballturnier – Bilanz der Polizei
Tatzeit:06.01.2012, 17.30 Uhr bis 22.30 Uhr,Tatort:Hamburg-Winterhude, Sporthalle Hamburg

Nach Ausschreitungen zwischen Fußballfans anlässlich eines Hallenfußballturniers in der Sporthalle Hamburg sind 74 Randalierer in Gewahrsam genommen und zwei Personen festgenommen worden. Es wurden sowohl Zuschauer als auch Polizisten verletzt.

Am Freitag fand in der Sporthalle Hamburg ein Hallenfußballturnier statt. Zu der Veranstaltung reisten u.a. 230 gewaltbereite St. Pauli Fans und rund 100 gewaltbereite Fans des VFB Lübeck an. Die beiden Fanlager sind verfeindet. Bereits bei der Anreise wurde von beiden Fanlagern eine hohe Aggressivität und Gewaltbereitschaft gezeigt. So wurden im Rahmen des Anmarsches von ca. 500 Fans des FC. St. Pauli vom U-Bahnhof Lattenkamp zum Veranstaltungsort mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet. Beim Einlass der Fans des VFB Lübeck in die Halle griffen diese das dortige Sicherheitspersonal an, so dass Polizeibeamte nur unter Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray die Lage zunächst wieder beruhigen konnten.

Nach Eintreffen der Fanlager in der Halle suchten beide Seiten die Konfrontation mit dem gegnerischen Fanlager. Bereits nach dem ersten Spiel gelang einigen gewaltbereiten Fans ein Aufeinandertreffen. Die Auseinandersetzungen konnten durch konsequentes Einscheiten der Polizeibeamten unter Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray unterbunden und dadurch weitere Ausschreitungen verhindert werden. Dabei wurden sowohl die Polizeibeamten als auch Ordner gezielt angegriffen und mit Gegenständen beworfen.

Nach der Trennung der Gewaltgruppen traten die Fans des VFB Lübeck gegen 20.00 Uhr unter Polizeibeleitung die Heimreise an. Zu diesem Zeitpunkt versuchten Fans des gegnerischen Lagers, im Außenbereich auf die Abreisenden zu treffen. Dabei griffen sie Polizeibeamte an und beschädigten mehrere Polizeifahrzeuge. In diesem Zusammenhang konnten 72 Fans des FC. St. Pauli in Gewahrsam genommen werden.

Nach Abreise der gewaltbereiten Fangruppen beruhigte sich die Situation gegen 20.30 Uhr. Nach jetzigem Stand wurden im Rahmen der Auseinandersetzungen 21 Zuschauer verletzt, wovon acht ärztlich im Krankenhaus behandelt werden mussten. Über 40 Personen ließen sich vor Ort von Rettungskräften des DRK und der Feuerwehr wegen Reizstoffwirkungen die Augen spülen. Von den eingesetzten 314 Polizeibeamten erlitten 14 Beamte Verletzungen. Davon mussten drei Beamte ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Insgesamt konnten zwei Personen vorläufig festgenommen und 74 Personen in Gewahrsam genommen werden. Es wurden 23 Strafanzeigen, u.a. wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Widerstandes gefertigt.
Die Ermittlungen einschließlich der Auswertung von Videomaterial dauern an.
Quelle:presseportal.de

Gewalt-Exzess bei Fußball-Turnier: 46 Verletzte, 70 Festnahmen
Der Schweinske-Cup ist abgesagt. Nach der Randale zwischen Fußball-Fans des FC St. Pauli, VfL Lübeck und des Hamburger Sportvereins haben die Veranstalter in Absprache mit der Polizei die Konsequenzen gezogen. Sechs Menschen wurden schwer verletzt. 250 Polizisten waren im Einsatz.

Der zweite Tag des Hallenfußballturniers in Hamburg-Winterhude ist nach den gewaltsamen Ausschreitungen vom Freitagabend abgesagt worden. Eine sichere und gewaltfreie Fortsetzung der Veranstaltung sei nicht gewährleistet, teilten die Organisatoren auf ihrer Interseite mit. Nach Angaben der Hamburger Polizei vom Samstagmorgen wurden bei der Auseinandersetzung zahlreiche Menschen, darunter auch Polizisten, verletzt und insgesamt 74 Fans in Gewahrsam genommen.

Gegen 19.00 Uhr kam es bei dem Turnier zwischen Fans des Regionalligisten VfB Lübeck und des Zweitligisten FC St. Pauli auf den Tribünen zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Polizei war mit zwei Hundertschaften in der Alsterdorfer Sporthalle im Einsatz, um die prügelnden Fans zu trennen. Zunächst gingen die Spiele weiter, doch im weiteren Verlauf setzten sich die Ausschreitungen auch vor der Halle fort. Die Zuschauer flüchteten schließlich aus der Halle, und das Turnier wurde abgebrochen. Die Lage beruhigte sich erst nach mehreren Stunden.
Quelle:welt.de

Fans prügeln sich bei Hallenturnier
Bei einem Hallenfußballturnier in Hamburg haben sich am Abend mehrere Fans geprügelt.

Bei einem Hallenfußballturnier in Hamburg haben sich am Abend mehrere Fans geprügelt. Nach Angaben der Polizei wurden bei der Auseinandersetzung mindestens zehn Menschen verletzt. Warum die Anhänger des 1. FC St. Pauli und des VfB Lübeck an einander geraten sind, war zunächst unklar. Die Polizei war mit zwei Hundertschaften im Einsatz, um die gewaltbereiten Fans zu trennen und Schlimmeres zu verhindern.
Quelle:fr-online.de

Randale bei Hamburger Fußballturnier – Zehn Verletzte

Ausgerechnet beim Spiel von Respect United mit Altstar Ailton eskaliert die Gewalt zwischen Fans des FC St. Pauli und des VfB Lübeck. Polizei nimmt 50 Zuschauer fest und erwägt Abbruch des Turniers in der Sporthalle Hamburg.

Der erste Tag des Schweinske-Cups 2012 ist von Zuschauerausschreitungen überschattet worden. Bereits vor Beginn der 26. Auflage des Traditionsturniers lieferten sich Anhänger des Regionalligisten VfB Lübeck und des FC St. Pauli vor der Sporthalle Hamburg gewalttätige Auseinandersetzungen. Trotz massiven Polizeiaufgebots mit zwei Hundertschaften und Fantrennung setzte sich das Duell in der Arena fort.

Lübecker Randalierer stürmten während des zweiten Turnierspiels Respect United, für die unter anderen Altstar Ailton auflief, gegen den dänischen Pokalsieger FC Nordsjaelland zum St.-Pauli-Block und rissen dort unter freudigem Gegröhle ihrer “Fans“ eine Fahne des Fanklubs Ultra St. Pauli von der Brüstung. Die laufende Partie musste aufgrund der folgenden Auseinandersetzungen in der ersten Halbzeit gleich zweimal unterbrochen werden. Die Polizei schritt mit Pfefferspray und Schlagstöcken ein.

Nach der Partie des FC St. Pauli gegen den SC Condor (5:4) wurde es leerer in der zuvor mit 3000 Fans gefüllten Halle. Die 100 Lübecker Anhänger wurden mit Bussen abtransportiert, ein Teil der St.-Pauli-Fans verließ, wohl aus Protest gegen den Polizeieinsatz, ebenfalls die Halle. Die Polizei nahm mehr als 50 Personen in Gewahrsam. Als die Beamten einschritten, wurden auch sie angegriffen. Bis zu zehn Personen wurden verletzt, teilte die Polizei mit. Noch wird darüber diskutiert, ob das Turnier um den Schweinske-Cup zu Ende gespielt wird.
Quelle:abendblatt.de

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

F.C. Hansa Rostock gegen FC St. Pauli

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei am heutigen Tag das emotionsgeladene Nordderby der 2. Bundesliga zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem FC St. Pauli abgesichert. Zu den im Vorfeld befürchteten Ausschreitungen ist es dabei nicht gekommen. Mit insgesamt 2000 Einsatzkräften der Landespolizei MV und der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, unterstützt durch Einsatzkräfte aus Hamburg und Schleswig-Holstein, begann der Polizeieinsatz bereits am frühen Morgen des 19.11.2011 in Hamburg. Die Polizei hatte das Mitführen von Glasflaschen und Pyrotechnik in Regelzügen nach Rostock sowie in den extra eingesetzten Sonder- und Entlastungszügen bei der An- und Abreise untersagt. Zur Durchsetzung dieses Verbotes wurden alle bahnreisenden Fußballfans bereits vor der Abfahrt kontrolliert. Darüber hinaus überwachten Einsatzkräfte die relevanten Bahnstrecken sowie die Durchfahrtsbahnhöfe. Diese strikte Fantrennung wurde auch mit Ankunft in Rostock beim Transport der Gästefans in Bussen der RSAG zur DKB Arena fortgesetzt. Während es vor dem Spiel zu keinen größeren polizeilich relevanten Vorfällen kam, gab es nach Spielende im Rostocker Stadtgebiet mehrere Störaktionen, die die Polizei in Atem hielten. So wurden u.a. drei Shuttlebusse der Gästefans mit Steinen beworfen. Ein Fan des FC St. Pauli wurde dabei leicht verletzt, bei zwei Bussen gingen Scheiben zu Bruch. An mehreren Stellen in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt und im Hansaviertel versuchten Personen, die der Fanszene des F.C. Hansa Rostock zugeordnet werden, Barrikaden zu errichten. In der Doberaner Straße wurde zudem ein Streifenwagen der Polizei mit Steinen beworfen. Im Ergebnis des Einsatzes sind 10 Verletzte (davon 8 Polizeibeamte) zu bilanzieren. Es wurden zudem 33 Ermittlungsverfahren eingeleitet, u.a. wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs (1), Körperverletzung (9), Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte (2), Diebstahl (3), Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (8) und Sachbeschädigung (7). Dass es im gesamten Einsatzverlauf zu keinem direkten Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppierungen kam, ist Ergebnis des massiven und konsequenten Polizeieinsatzes. So zeigten sich die beiden Polizeiführer Polizeioberrat Michael Ebert (Polizeiinspektion Rostock) und Polizeidirektor Heinrich Henrichs (Bundespolizeiinspektion Rostock) nach dem gemeinsamen Einsatz dann auch erleichtert.
Quelle:presseportal.de

Schiedsrichter Guido Winkmann stoppte die Partie in der 41. Minute unmittelbar nach Max Kruses Führungstor für die Gäste aus Hamburg. Auf den Rängen waren von St.-Pauli-Anhängern bengalische Feuer gezündet worden, anschließend schossen Hansa-Fans Raketen in den St.-Pauli-Block (Siehe Video). Beide Mannschaften wurden in die Kabinen geleitet. Nach einer knapp viertelstündigen Unterbrechung wurde das Spiel fortgesetzt.

Wie Hooligans sehen sie eigentlich nicht aus. Der jüngste von ihnen – er ist gerade erst 17 Jahre alt – sitzt schmächtig am Rand der Angeklagten-Riege im Hamburger Amtsgericht. Er hat sich ein blaues Hemd zur Verhandlung angezogen, vielleicht zufällig passend zu den Vereinsfarben des HSV. Neben ihm sitzen seine vier bulligen Mitangeklagten, keiner von ihnen ist älter als 20 Jahre. Alle kommen aus geordneten Verhältnissen und sind ordentlich zurechtgemacht. Dem Stereotyp des rabiaten Fußball-Hooligan entsprechen sie eher nicht. „Nie würde ich auf einen am Boden liegenden eintreten”, sagt einer von ihnen.

Der Richter glaubte ihm aber nicht. Im Gegenteil: Er war davon überzeugt, dass die fünf jungen Männer im August vergangenen Jahres aus einem Hinterhalt heraus auf vier St. Pauli-Fans losgingen. Wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilte das Gericht die fünf Angeklagten zur Zahlung von Schmerzensgeld. Insgesamt 400 Euro soll jeder von ihnen für die gefährliche Körperverletzung an die Opfer bezahlen. Weil sich der 17 Jahre alte Angeklagte bei seiner Festnahme zur Wehr setzte, muss er zusätzlich noch 24 Arbeitsstunden ableisten.

In einer dunklen Ecke des Vorplatzes am Bahnhof Hamburg-Altona hatten sie ihren Opfern aufgelauert. Mehr als 20 Männer, teilweise maskiert, warteten in kleinen Gruppen auf die Anhänger des Stadtrivalen, die mit einem ICE nach einem Sieg ihres Vereins gegen den SC Freiburg eintreffen sollten. Als vier Fans der Kiez-Kicker auftauchten, stürmten die HSV-Schläger plötzlich aus ihrem Versteck, schlugen und traten auf ihre Opfer – unter ihnen auch eine Frau mit ihrem 17-jährigen Sohn – ein. Ein Mann erlitt dabei eine Prellung des Augapfels, fast alle vier Opfer trugen Schürfwunden davon und leiden bis heute unter Angstzuständen, wie sie als Zeugen vor Gericht teils unter Tränen berichteten.

St. Pauli-Torwart Benedikt Pliquett wurde Zeuge der Prügelattacke, auch er sagte als Zeuge vor Gericht aus. Bei der Polizei identifizierte er drei der Angeklagten. Der jüngste und schmächtigste von ihnen bekam bei der Attacke noch einen Absperrpfosten zu fassen, den er laut Anklage erst um sich schleuderte, aber letztlich niemanden damit verletzte. Als er schließlich von Polizisten festgehalten werden sollte, schlug und trat der 17-Jährige um sich – weshalb er sich nach Auffassung des Gerichts auch des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der versuchten Körperverletzung schuldig gemacht hat.

„So etwas ist ein Ärgernis für jeden Fußball-Fan”, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. Jeder, der von dem Vorfall gehört habe, müsse nun wohl daran denken, wenn er ins Stadion gehe. „Es hätte auch tödlich verlaufen können”, ermahnte er zudem die Angeklagten. Der Übergriff sei nicht nur traumatisch und entwürdigend für die Opfer. Bei den Tritten hätten die jungen Männer auch eines ihrer Opfer am Kopf treffen können. Schon häufiger habe er solche Übergriffe verhandeln müssen. „Ich verstehe es jedes Mal neu nicht.”
Quelle:sportbild.bild.de

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!
Rss Feed
Login

Kategorien