TIFO-SHOP.de
Gerade Online
Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Werbung
TIFO-SHOP.de pyroweb.de | OnlineShop für Feuerwerk und Pyrotechnik

Archiv für die Kategorie „FC Sion“

13 Hooligans, die sich im April 2011 nach dem Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Sion an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt haben, sind zu Geldstrafen, Bussen und Arbeitsleistungen verurteilt worden. Gegen weitere sechs Personen sind die Verfahren hängig.

Laut Medienmitteilung der Luzerner Staatsanwaltschaft handelt es sich um zehn erwachsene sowie drei jugendliche Hooligans im Alter zwischen 17 und 34 Jahren. Bis auf einen Italiener handelt es sich um Schweizer, die alle im Kanton Luzern leben. Die Personen wurden zum Teil mittels Öffentlichkeitsfahndung ermittelt.

Die zehn erwachsenen Hooligans wurden wegen Landfriedensbruchs, Gewalt und Drohung gegen Behörden mit bedingten und teilbedingten Geldstrafen zwischen 2700 und 14’400 Franken sowie mit Bussen zwischen 600 und 2500 Franken bestraft. Zudem müssen sie die Untersuchungskosten von bis zu 700 Franken bezahlen.

Zwei Jugendliche wurden von der Jugendanwaltschaft mit mehreren Tagen Arbeitsleistung bestraft. Ein weiterer Hooligan wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt.

Sechs weitere Verfahren sind noch hängig, weil die Beschuldigten Einsprache erhoben haben. Der Kommandant der Luzerner Polizei prüft zudem, ob gegen die Hooligans ein Rayonverbot ausgesprochen werden soll. Die Verurteilten werden überdies dem FC Luzern gemeldet, der über ein allfälliges Stadionverbot befindet.
Quelle:suedostschweiz.ch

Nachdem das Europacup-Spiel ruhig und friedlich verlief, kam es anlässlich des Super League Spiels wieder zu Ausschreitungen. Es gab Sachßschädigungen und die Polizei mußte gewalttätige Fans trennen. Die 180 Polizisten konnten die Situation schlußendlich unter großem Einsatz unter Kontrolle bringen.

Die Kantonspolizei Wallis erstellte zusammen mit 30 Kollegen der Kantonspolizei Genf ein umfassendes Sicherheitsdispositif. Bereits vor dem Spiel, wurde ein Genfer Reisecar kurz vor Sitten von den Ordnungskräften angehalten und kontrolliert. Anschliessend wurde der Bus von der Polizei zum Fußballstadion eskortiert, um Ausschreitungen zu verhindern.

Bei ihrer Ankunft im Stadion durchbrachen die Fans des FC Servette mit Gewalt das Sicherheitsdispositif des Sicherheitsdienstes des FC Sitten um auf die Tribünen zu gelangen und sich der Zutrittskontrolle zu entziehen. Im Innern des Stadions angekommen zerstörten sie das Inventar (Beispiel: Türen, Toiletten usw.). Bei diesen strafbaren Taten schnitt sich eine Zuschauerin so fest in die Hand, daß sie hospitalisiert werden mußte. Die Hooligans versuchten immer wieder die Sicherheitsinfrastruktur zu zerstören. Während dem Spiel, kontrollierte die Polizei etwa 20 Personen mit Stadionverbot, welche sich in der Nähe des Stadions aufhielten.

Am Ende der Begegnung versuchten die Walliser Fans mit den Fans des FC Servette in Kontakt zu gelangen. Um dies zu verhindern musste die Polizei Gas und Gummischrott einsetzen.

Zwei Polizisten der Kantonspolizei Wallis wurden von Steinen getroffen und verletzt. Sie mussten im Spital medizinisch behandelt werden. 4 Walliser Fans wurden angehalten, da sie Gegenstände gegen die Sicherheitskräfte warfen. Sie werden nach Art. 285 und 286 des StGB (Gewalt oder Drohung gegenüber Behörden und Beamte – Hinderung einer Amtshandlung) verzeigt. Es handelt sich dabei um drei Walliser und einen Waadtländer.

Die Kantonspolizei hat die Ausschreitungen dem Inspektor der Swiss Football League gemeldet und sich dazu klar geäußert, dass solche Ereignisse in keinster Weise mehr toleriert werden.
Quelle:polizeibericht.ch

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

23 Fans des FC Sion und sieben Anhänger von Neuchâtel Xamax sind für die Dauer von ein bis drei Jahren mit einem landesweiten Stadionverbot belegt worden.

Die Neuenburger Polizei macht die Fussball-Supporter für Gewalttaten im Rahmen von Spielen zwischen den beiden Super-League-Vereinen verantwortlich. Während der Match vom Sonntag auf der Maladière ohne Zwischenfälle verlief, war es bei den Partien vom 12. Dezember 2010 und 6. Februar 2011 zu Ausschreitungen gekommen, wie die Polizei am Montag in einem Communiqué in Erinnerung rief.

In der Folge identifizierten die Neuenburger Ermittler mit Unterstützung ihrer Walliser Kollegen die Krawallmacher. Das gegen die Walliser Hooligans bereits früher verhängte Rayonverbot wurde auf ein Stadionverbot für alle Plätze des Schweizerischen Fussballverbandes ausgeweitet. Die Fans wurden zudem in Neuenburg wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte angezeigt.

Die sieben Neuenburger Hooligans waren beim Cupfinal vom 29. Mai in Basel gewaltsam auf Walliser Fans losgegangen. Nebst dem durch den Fussballverband verhängten Stadionverbot müssen sich die Krawallmacher vor den Basler Strafverfolgungsbehörden verantworten.
Quelle:tagesanzeiger.ch

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

Sion Fans verwüsten Extrazug

Die Anhänger des späteren Cup-Siegers FC Sion haben bei ihrer Anreise einen der eingesetzten Sonderzüge verwüstet. Unter anderem seien Scheiben eingeschlagen, Lampenverkleidungen heruntergerissen und Feuerlöscher entleert worden. Der Zug habe sich bei der Ankunft in Basel in einem derart desolaten Zustand befunden, dass er vorerst nicht mehr eingesetzt werden könne, sagte ein Sprecher der SBB. Auch im Bahnhof Basel SBB verübten einige Fussballfans Vandalenakte. Insgesamt sei Sachschaden in fünfstelliger Höhe entstanden. Die SBB haben Strafanzeige eingereicht. Die Basler Polizei hingegen liess verlauten, dass der Cupfinal aus polizeilicher Sicht ohne grössere Probleme verlaufen sei.

Cupfinal:Fans des FC Sion verwüsten Extrazug auf der Fahrt zum Cupfinal

Fans des FC Sion haben am Sonntag auf der Fahrt vom Wallis zum Cupfinal in Basel einen Extrazug der SBB verwüstet. In diversen Bahnhöfen schmissen sie zudem Flaschen aus dem Zug. In Lausanne wurde eine Drittperson getroffen und verletzt.

Nach diesem Vorfall habe man in Neuenburg und Biel die Perrons bis nach der Durchfahrt des mit 800 bis 1000 Personen besetzten Extrazuges gesperrt, sagte SBB-Sprecher Reto Kormann am Sonntagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Wegen der verletzten Person in Lausanne seien Polizei und Sanität aufgeboten worden.

Die SBB hatten am Sonntag für die Fans des siegreichen FC Sion zwischen dem Wallis und Basel insgesamt fünf Extrazüge eingesetzt. In einem Zug hat sich laut Kormann ein eigentlicher «Saubannerzug» abgespielt. Unter anderem seien Scheiben eingeschlagen, Lampenverkleidungen heruntergerissen und Feuerlöscher entleert worden.
Der Zug habe sich bei der Ankunft in Basel in einem derart desolaten Zustand befunden, dass er vorerst nicht mehr eingesetzt werden kann, sagte der SBB-Sprecher weiter. Auch im Bahnhof Basel SBB verübten Fussballfans Vandalenakte. Insgesamt sei Sachschaden in fünfstelliger Höhe entstanden. Die SBB reichten Strafanzeige ein.

In Basel selbst ist der Cupfinal aus polizeilicher Sicht unter dem Strich gut verlaufen, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Polizei habe weniger als zehn Personen abgeführt, manche bereits vor dem Match. Mehrere hatten Pyros abgefackelt. Andere werden der Gewalt gegen Beamte oder Tätlichkeiten bezichtigt.

Daneben hätten einige Fussballfans mehr getrunken als sie ertragen, sagte der Sprecher weiter. Über das Polizeiaufgebot wollte er keine Auskunft geben. Man habe sich jedoch der Lageanalyse entsprechend gut vorbereitet.
Quelle:radiobasel.ch

FC-Sion-Fans randalieren in Thun

Drei Verletzte – Polizei setzt Gummischrot ein

Nach der Niederlage ihres Fussballclubs FC Sion haben rund 200 Fans am Samstagabend beim Gastgeberclub Thun randaliert. Vor dem Bahnhof eskalierte die Situation: Die Polizei setzte Reizstoff und Gummischrot ein.

Bei den Ausschreitungen Thun wurde eine Passantin und zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Rentnerin wurde in der Bahnhofunterführung von einem Wurfgegenstand getroffen und musste ins Spital gebracht werden, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt.

Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde ein Bus der Verkehrsbetriebe STI Thun. Die Sion-Fans schlugen Scheiben ein und demolierten die Einrichtung des Fahrzeugs. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Quelle:www.nzz.ch

Rss Feed
Login

Kategorien