Archiv für die Kategorie „Eintracht Braunschweig“
Fußballspiel Eintracht Frankfurt gegen Eintracht Braunschweig am 05.02.2012
Frankfurt (ots) – Bei dem heutigen Bundesligaspiel der Eintracht Frankfurt gegen Eintracht Braunschweig konnten die polizeilichen Einsatzmaßnahmen, wie angekündigt, auch in Absprache mit den beteiligten Fangruppen umgesetzt werden.
Die gesamte Anreisephase verlief weitestgehend unproblematisch. Eine kleine Gruppe von Problemfans aus Braunschweig verließ entgegen der Absprachen schon in der Anreisephase im Stadionnahbereich ihren Bus und traf dann auf eine Frankfurter Problemfangruppe. Hierbei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei Personen aus Braunschweig verletzt wurden. Die Polizei konnte die Situation jedoch zügig beenden und die Personalien der Beteiligten feststellen.
Des Weiteren gab es im Bereich der Zugangskontrollen drei Festnahmen von Gastfans, die sich im Rahmen der Zugangskontrolle dem Ordnungsdienst zu Wehr setzten.
Während des Spiels wurden im Gästeblock ca. zwanzig bengalische Feuer entzündet. Hierbei erlitt eine Frau eine Rauchvergiftung und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. In diesem Zusammenhang konnten nach Spielende eine verdächtige Person festgenommen werden. Auf Basis des kooperativen und kommunikativen Umganges der Polizei mit allen Fußballfans verlief die Spielphase und die Rückreise beider Fangruppierungen weitestgehend störungsfrei.>>(Pyro Video</a>)
Quelle:presseportal.de
Polizei nimmt Böllerwerfer nach Fußballspiel fest
Paderborn (ots) – (uk) Im Rahmen des Zweitligaspiels zwischen dem SC Paderborn und Eintracht Braunschweig hat die Polizei am Freitagabend in Paderborn einen jungen Mann festgenommen, der am Hauptbahnhof zuvor einen Böller gezündet hatte. Dabei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der 21- jährige Verdächtige war am späten Nachmittag mit einem der Fußball-Sonderzüge aus Braunschweig angereist, der die Gästefans in die Domstadt gebracht hatte. Bei der Ankunft am Hauptbahnhof in Paderborn hatte er aus einer Gruppe von knapp 300 Fußballfans heraus plötzlich einen Böller in Richtung von Polizeibeamten geworfen, die sich wegen der Ankunft der Fans auf dem Bahnhofsgelände aufgehalten hatten. Zwei Polizisten zogen sich durch die extreme Geräuschentwicklung des Knallkörpers Verletzungen am Gehör zu. Sie mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Der tatsächliche Grad ihrer Verletzungen konnte bis zum Abend noch nicht diagnostiziert werden. Der Böllerwerfer konnte zunächst noch unerkannt das Stadion aufsuchen. Da er bei der Tat aber videografiert worden war, gelang es der Polizei nach Auswertung der Videoaufnahmen, den Verdächtigen im Stadion unter den etwa zweitausendfünfhundert Gästefans zu identifizieren. Er konnte beim Verlassen der Energie-Team-Arena nach Spielende festgenommen werden. Gegen den stark alkoholisierten Gewalttäter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der zweifachen gefährlichen Körperverletzung und des Verdachts des Verstoßes nach dem Sprengstoffgesetz eingeleitet. Eine Vernehmung des Beschuldigten war wegen des hohen Alkoholisierungsgrades nicht möglich. Er blieb bis zu seiner Ausnüchterung im Gewahrsam der Polizei.
Quelle:presseportal.de
hallo
kurz vor spielende sind 3 gruppen vom ksc aus dem stadion gegangen. da eine sehr aggressive stimmung herrschte und ich neugierig war bin ich hinterher. die kscer haben sich im wald am stadion gesammelt und wollte die braunschweiger angreifen, doch wie aus dem nichts kamen die braunschweiger mit ca. 100 man angelaufen und stürmten auf die ksc(ca.150) meute los. sichtlich überrascht haben ca 50 kscer die flucht ergriffen wurden aber von einer kleinen gruppe ca 25 braunschweiger “schränken” gestellt und haben gut kassiert! kaum gegenwehr vom ksc, der rest der braunschweiger ist auf die andern vom ksc drauf und es gab ne ordentliche boxerrei wobei (ich glaube) die phönix sonst zaunfahne den besitzer gewechselt hat auch boxtechnisch punkt an braunschweig die bei den auf den boden liegenden kscer nur noch material gesammelt haben. die ksc leute sind soweit sie konnten geflüchtet kurz darauf team green die wohl noch im stadion waren und den rest der braunschweiger “betreut” hat und erst spät was davon mit bekommen hat, braunschweig dann auch auf und davon richtung bahnhof (ich musste auch zum bahnhof). auf dem bahnhof wurde dann von braunschweig alles und jeder der was mit dem ksc zutun hat angemacht und bepöbelt und provoziert (mich auch). die aktiven vom ksc müssen sich gesammelt haben und waren aufeinmal auf dem gleis der braunschweiger und wollten braunschweig nicht aufs gleis lassen und haben 3 bengalos richtung braunschweig gewurfen die sofort zurück geflogen sind. polizeikette drängte die ksc zum hinteren ende des gleises. eine gruppe von jetzt 200 braunschweiger ist aufs neben gleis von hinten hoch und haben die kscer von hinten überrascht kurze boxerrei aber gleich cops auf den gleisen, zugverkehr eingestellt bzw gleis gesperrt. die restlichen braunschweiger die noch auf dem regulären gleis waren wurden dann auf das gleis von dem der angriff aus braunschweig ausging gebracht und der zug musste dort halten da die kscer nicht zu beruhigen waren und team green in action gehalten haben und unbedingt kontakt gesucht haben. bei einigen aus braunschweig wurden die personalien aufgenommen und fotos gemacht. dann sind die braunschweiger in den zug und von kscern flaschen usw richtung zug. was anzumerken ist es waren echt wenig cops vor ort. fazit wir haben leider gut kassiert trozdem respekt das sie sich nochmal gesammelt haben und zum bahnhof sind
<<<<<<<<<<<<<<< der bericht passt! in mannheim wurden noch 6 leute von uns aus dem zug geholt. bei allem was ultra orientiert wirkte und im umfeld war wurden dann noch (in mannheim) die personalien aufgenommen.
Quelle:ultras.ws
Ordner kassieren Eintrachts Einheizer
Schon vor dem DFB-Pokalspiel von Eintracht Braunschweig gegen den FC Bayern München (0:3) ging es auf dem Rasen zur Sache. Kurz vor dem Anpfiff sorgte der Fahnenschwenker der Gastgeber für Aufregung im ausverkauften Eintracht-Stadion. Weil er die Mannschaft auch noch anfeuerte, als die Teams bereits den Rasen betreten hatten, führten Ordner den Dampfmacher kurzerhand im Schwitzkasten ab. Für einige Anhänger war der Einsatz der Sicherheitskräfte wohl etwas zu rigoros, sie stürmten in den Innenraum.
Abseits der TV-Kameras sorgten die Ordner allerdings schnell wieder für Ruhe. Die Partie zwischen dem Zweitliga-Aufsteiger und dem deutschen Rekordmeister konnte pünktlich angepfiffen werden.
Quelle:sport.t-online.de
Fan-Ärger mit Braunschweig-Ordnern
Doch manche Fans des Zweitligisten hatten zu viel Feuer im Blut, legten sich vor Spielbeginn mit den eigenen Ordnern an – eine Szene, von der die Fernseh-Zuschauer bei Sky und ARD nichts mitbekamen.
Was war passiert?
Angeblich soll Fahnenschwenker Thilo G., der die Zuschauer vor jedem Heimspiel anfeuert, zu lange auf dem Platz gewesen sein. Weil die Spieler der beiden Mannschaften bereits das Feld betreten wollten, schnappten sich die Ordner den Fahnenschwenker, brachten ihn vom Platz.
Für einige Eintracht-Anhänger offenbar eine Spur zu rabiat: Aus der Braunschweiger Kurve sprangen einzelne Fans in den Innenraum, wollten ihrem Unmut Luft machen. Die gute Nachricht: Die Braunschweiger Ordner hatten die Situation schnell wieder im Griff, die Partie konnte pünktlich angepfiffen werden.
Quelle:Bild.de
Polizei lobt Rostocker Fußballfans
Ein dickes Lob zollt die Braunschweiger Polizei den Fans von Hansa Rostock nach dem Ende des Fußballspiels am vergangenen Sonntag für ihr Verhalten in der Stadt. Einsatzleiter Gerd Radeck bilanziert, dass es nur wenige Anzeigen wegen geringfügiger Verstöße gegeben habe.
“Offenbar haben die Anhänger von Hansa unser Angebot, sie gastfreundlich aufzunehmen, angenommen”, sagt Kriminaloberrat Radeck.”Gerade vor dem Hintergrund, dass den Rostocker Fans ein negativer Ruf voraus ging, haben sie gezeigt, dass es auch rein sportlich zugehen kann.”
Die Polizei hatte Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Drittligabegegnung nicht ausgeschlossen und gemeinsam mit der Bundespolizei über 1500 Beamte im Einsatz.
Der Inspektionsleiter der Bundespolizei, Klaus-Peter Jördening, schließt sich dem Lob an, schränkt aber ein, dass während der Bahnanreise einige offenbar Unbelehrbare doch Auseinandersetzungen suchten und deswegen nach Hause geschickt werden mussten.
Polizei Braunschweig
Fußball-Großeinsatz – In Braunschweig blieb es ruhig
Die Polizei hat gestern Abend ein positives Fazit des Fußball-Großeinsatzes in Braunschweig gezogen. “Unser Konzept, Stärke zu zeigen, ist aufgegangen”, sagt Sprecher Wolfgang Klages.
In Braunschweig selbst blieb es bis auf wenige Ausnahmen ruhig vor und nach dem Spitzenspiel der dritten Fußball-Liga gegen Hansa Rostock. Die Ankunft und die Abfahrt der knapp 2500 Rostocker am Bahnhof und am Großparkplatz Carl-Miele-Straße sei ebenso ohne größere Zwischenfälle verlaufen wie der Transport in Sonderbussen zum Stadion und zurück. Die Beamten mussten zwei Anzeigen schreiben – wegen der Beleidigung eines Busfahrers und der Tätlichkeit an einem Polizisten.
Während der Anreise nach Braunschweig hatte es nach Auskunft der Bundespolizei Probleme gegeben. Auf dem Bahnhof in Stendal trafen am Vormittag Hansa-Anhänger zusammen, die per Zug aus Berlin und aus Schwerin gekommen waren.
57 Reisende aus dem Berlin-Zug hätten aufgrund diverser Straftaten in den Waggons und auf dem Bahnhof nicht die Weiterfahrt nach Braunschweig antreten dürfen und seien zurück nach Rostock geschickt worden, sagte Sprecherin Sandra Perlebach.
Quelle:newsclick.de
Braunschweig: 46-Jähriger wird von Zug überrollt und überlebt
In Braunschweig ist ein 46 Jahre alter Mann von einem Zug überrollt worden und hat schwer verletzt überlebt. Angaben der örtlichen Polizei zufolge befand sich der Mann nach dem Besuch eines Fußballspiels auf dem Weg nach Hause. Am Bahnhof versuchte er, auf einen Regionalzug aufzuspringen, welcher sich bereits in Bewegung gesetzt hatte. Der Fußballfan (Braunschweig) rutsche dabei aus und stürzte unter den Zug. Der Regional-Express überrollte den Mann und fügte ihm schwere Verletzungen am Bein zu. Der 46-Jährige konnte geborgen werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der genaue Unfallhergang ist bisher unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle:elo-forum.net
Schlägerei zwischen Eintracht-Fans und Polizisten
Am frühen Abend des 19.02.2011 kam es zwischen drei alkoholisierten Eintracht-Fans und dem Wirt einer Gaststätte im Magniviertel zu Streitigkeiten, die der Wirt durch Herbeirufen der Polizei beenden wollte. Vor deren Eintreffen hatten die Fans das Lokal bereits verlassen, trafen dann aber auf die eintreffenden Polizisten des PK Mitte, die eine Personalienfeststellung durchführen wollten. Der entsprechenden Aufforderung wurde widersprochen und es entwickelte sich eine tätliche Auseinandersetzung, bei der einer der Polizisten zu Boden ging und auf dem Boden liegend u.a. Tritte gegen den Kopf erfuhr. Eintreffende polizeiliche Verstärkungskräfte beendeten die Auseinandersetzung, die Fans wurden in Gewahrsam genommen, die Polizisten ambulant bzw. stationär im städtischen Klinikum behandelt. Der im Klinikum verbliebene Polizist – am Kopf verletzt – ist vorerst nicht dienstfähig.
Polizei Braunschweig
Fanbericht
Vor dem Spiel wurde der Cattiva Bus von ein paar Offenbachern angegriffen. 2 – 3 Leute von Cattiva sind dann raus aber es ist nichts groß passiert. Die Cops haben dann von jedem im Bus die Personalien aufgenommen. Leider hat das ewig lang gedauert und so kam man zu spät ins Stadion. Im Block wurde dann nach dem Elfmeter für Offenbach der Zaun erklommen. Die Polizei ( kam nach eigenen Aussagen gerade vom Castortransport ) sind dann mit voller Härte eingestiegen. Die Leute wurden mit Pfeffer eingesdeckt und niedergeknüppelt. Daraufhin sind dann noch mehr Leute von oben nach unten an den Zaun gestürmt. Dort hat die Polizei dann wilde Sau gespielt. Leider wurde auch auf Leute eingedroschen die mit erhobenen Händen dort standen oder aber auch schon verletzt auf dem Boden lagen. Die größte Sauerei war es aber das ein Beamter Pfeffer inmitten von normalen Fans gesprüht hat. Das ganze hat er mit einem Grinsen im Gesicht getan. Dabei wurde dann ua. Christel ( eine über 60 jährige Dame die sich sozial in BS betätigt ) verletzt. Wie überzogen der Einsatz war zeigt auch das Das Fanprojekt BS das 10 m abseits stand mit Festnahmen bedroht wurde. Wegen behinderung einer Polizeiaktion oder so änlich. Ich will nicht rumheulen wegen der bösen Polizei oder änliches. Wollte hier lediglich meine Eindrücke schildern.
Quelle:www.ultras.ws
SV Babelsberg 03 gegen Eintracht Braunschweig
Heute Nachmittag fand im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam -Babelsberg die Spielbegegnung zwischen dem SV Babelsberg 03 und Eintracht Braunschweig vor insgesamt 4.277 Zuschauern statt. Das Spiel entschied der Gast aus Niedersachsen mit 3-0 für sich. Von insgesamt knapp 2.500 angereisten Fans aus Braunschweig nutzten 575 Fans die Regelzugverbindungen der Deutschen Bahn. Rund 250 Kräfte der Bundespolizei waren im Einsatz und sorgten für einen störungsfreien Aufenthalt beider Fangruppen in den Zügen und auf den Bahnhöfen. Die Einsatzkräfte überwachten und begleiteten relevante Zugverbindungen bei der Anreise nach Potsdam sowie bei der Rückreise in Richtung Braunschweig. Verstärkte Kontrollen über das Mitführen von pyrotechnischen Erzeugnissen wurden durchgeführt. Allerdings wurden bei Ankunft auf dem Bahnsteig des Bahnhofes Potsdam vier Feuerwerkskörper durch Gästefans gezündet. Im gesamten Einsatzverlauf leiteten Beamte der Bundespolizei drei Strafverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Bei 10 Personen wurden die Personalien festgestellt.
Bundespolizeidirektion Berlin
F.C. Hansa Rostock gegen Eintracht Braunschweig
Das Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den Eintracht Braunschweig in der DKB Arena sahen sich insgesamt 13.000 Fußballfans an, darunter 1.000 Fans des BTSV Eintracht Braunschweig. Die Anreise der Hansa-Anhänger erfolgte größtenteils individuell. 570 von ihnen fuhren mit Regelzügen der Deutschen Bahn AG nach Rostock. Die Anreise von 643 Gästefans aus Braunschweig erfolgte mit einem Entlastungszug der Deutschen Bahn. Die anderen Gästefans reisten individuell an. Bereits während der Anreise der Gästefans mit dem Entlastungszug wurde durch einzelne Gästefans auf Unterwegsbahnhöfen Pyrotechnik und Glasflaschen geworfen. Bei der Einfahrt des Entlastungszuges in den Bereich des Hauptbahnhofes Rostock wurde nach einem betriebsbedingten Halt durch Gästefans mehrfach die Notbremse gezogen, so dass eine Einfahrt zum Bahnsteig verzögert wurde. Ca. 200 gewaltbereite Fans verließen den Zug auf freier Strecke (ca. 500 m vom Bahnsteig entfernt), nahmen Schottersteine auf und zündeten Pyrotechnik. Durch den sofortigen Einsatz von Polizeikräften wurden die gewaltbereiten Fans in den Zug zurück verbracht. Hierbei wurden die Beamten mit Schottersteinen und Glasflaschen beworfen. Der gesamte Zugverkehr musste für die Dauer von 45 Minuten eingestellt werden. Dadurch kam es zu massiven Zugverspätungen. Nach Spielende verließen die Fußballfans getrennt voneinander die DKB-Arena. Die Gästefans wurden zum Hauptbahnhof Rostock mit Bussen geshuttlet. Auf Grund der Ereignisse in der Anreisephase wurde bei allen Gästefans, die mit dem Entlastungszug heimreisen wollten, die Identität festgestellt. Gegen 17:10 Uhr verließ der Entlastungszug Rostock. Die strikte Fantrennung war zu jeder Zeit im Einsatz gewährleistet. Insgesamt waren 917 Beamte der Landespolizei und 290 Beamte der Bundespolizei im Einsatz. 5 Gästefans wurden vorübergehend im polizeilichen Gewahrsam genommen.
Bundespolizeiinspektion Rostock
Fußballfans legen Rostocker Hauptbahnhof lahm
Fußballfans haben am Sonntag auf dem Weg nach Rostock in einem Zug randaliert und den Hauptbahnhof der Hansestadt eine Dreiviertelstunde lahmgelegt. Wie die Bundespolizei mitteilte, reisten 620 Zuschauer in einem Extrazug aus Braunschweig zu einem Spiel zwischen dem FC Hansa Rostock und Eintracht Braunschweig. Etwa 120 von ihnen seien aggressiv gewesen. Sie zogen laut Polizei vor dem Hauptbahnhof dreimal die Notbremse. Der Zug hielt etwa 500 Meter vor dem Bahnsteig, etliche Fans stiegen aus. Die Polizisten drängten diese wieder in den Zug. Vom Bahnhof wurden die Fans mit Bussen ins Stadion gefahren. Es gab mehrere Festnahmen erkannter Straftäter, wie Bundespolizei-Sprecherin Erika Krause-Schöne sagte.
Der Rostocker Hauptbahnhof war einem Bahnsprecher zufolge von 12.01 bis 12.47 Uhr komplett gesperrt. Weil Fußballfans auf den Gleisen standen, hätten Züge nicht fahren können. Es sei zu Zugausfällen und Verspätungen gekommen.
Bereits während der Fahrt hatten Randalierer Feuerwerkskörper aus dem Zug geworfen, so in Stendhal (Sachsen-Anhalt) und Bad Kleinen bei Schwerin, berichtete Kruse-Schöne. Vier Polizeibeamte und zahlreiche Ordnungskräfte seien im Zug gewesen, hätten die Straftaten aber nicht verhindern können.
Quelle:www.ostsee-zeitung.de
Randale-Fans blockieren Rostocker Bahnhof
Schon vor dem Spiel begann die Randale: Aggressive Fans haben den Rostocker Hauptbahnhof zeitweise lahmgelegt. Vor der Drittliga-Begegnung zwischen dem FC Hansa Rostock und Eintracht Braunschweig haben randalierende Fans dafür gesorgt, dass der Bahnhof eine dreiviertel Stunde lang blockiert war.
Die Bundespolizei ging mit zahlreichen Einsatzkräften gegen die Randalierer aus Braunschweig vor, die zum Teil schon total betrunken waren. Viele Gewalttäter wurden nach Aussage einer Sprecherin festgenommen, die genaue Zahl ist unklar.
Die Probleme hatten bereits am Vormittag begonnen: Etwa 620 Braunschweiger Fans waren mit einem Entlastungszug nach Rostock unterwegs, sie schmissen an Bahnhöfen mehrfach Flaschen, Feuerwerkskörper und sogar eine Bierkiste aus den Waggons. Kurz vor Einfahrt in den Rostocker Bahnhof zogen randalierende Reisende dreimal die Notbremse – der Zug hielt deshalb an.
Viele Fans wollten dann auf freier Strecke aussteigen, wurden jedoch von einem massiven Polizeiaufgebot zurück in die Wagen gedrängt.
Schon vorher war absehbar, dass es Stress geben würde: Der DFB hatte die Begegnung als „Spiel mit erhöhtem Risiko“ eingestuft. Auch für den Nachmittag stand ein Großaufgebot von Kräften der Bundespolizei bereit, um die Abreise der Randale-Fans zu begleiten.
Quelle:www.express.de
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