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Archiv für die Kategorie „Dynamo Dresden“

Friedliche Fans: 900 Polizisten sichern Spiel von Dynamo Dresden gegen FC St. Pauli ab

900 Polizeibeamte aus Sachsen und Thüringen haben am Sonntag das Spiel zwischen Dynamo Dresden und dem FC ST. Pauli bewacht. Nach Angaben der Dresdner Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen. Insgesamt 29.000 Zuschauer verfolgten das Spiel, darunter 1400 Hamburger Fans, die mit zwei Sonderzügen nach Dresden gereist waren. Aus Sicht der Beamten sei das Einsatzkonzept voll aufgegangen.

Die Polizisten legen dabei besonders wert auf die strikte Trennung der beiden Fanlager. Deshalb wurden Hamburger Fans bereits am Hauptbahnhof in Empfang genommen und mit Bussen zum Stadion gefahren. Auch einige Hamburger, gegen die ein bundesweites Stadionverbot vorlag, wurden nicht ins Stadion gelassen. Bereits vor dem Spiel hatten die Behörden die Fans in einem Brief über die Gegebenheiten informiert.
Quelle:dnn-online.de

Polizei sichert Fußballspiel ab

Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel der 2. Bundesliga zwischen der SG Dynamo Dresden und dem TSV 1860 München führte die Polizeidirektion Dresden gemeinsam mit der Bundespolizei heute einen Polizeieinsatz durch.

Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen am Rande der Fußballbegegnung.

Das Einsatzkonzept der Dresdner Polizei hat sich bewährt. Es basierte neben Präsenz und Deeskalation auf einer strikten Trennung der beiden Fan-Lager. Das Konzept wurde bereits bei der Anreise der Fußballfans umgesetzt. So sind rund 400 bayrischen Fans, welche mit dem Zug anreisten, mit Shuttlebussen vom Hauptbahnhof zum Stadion gebracht worden. Die Busse wurden von der Polizei begleitet. Ebenso gestaltete sich die Heimreise der Fans aus Bayern. Damit fand ein friedlicher und sportbetonter Fußballtag sein Ende.

Gegen sieben bayrische Fußballfans lag ein bundesweites Stadionverbot vor. Sie wurden nicht in das Stadion gelassen.

Es waren rund 600 Beamte im Einsatz.
Quelle:polizei.sachsen.de

Ausschreitungen in Frankfurt

Nach dem Fußball-Zweitligaduell zwischen Eintracht Frankfurt und Dynamo Dresden (3:0) ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nachdem die rund 500 Dynamo-Fans von Sicherheitsbeamten aus dem Stadion geführt worden waren, spielten sich Jagdszenen ab – es wurden Flaschen und Feuerwerkskörper geworfen. Dies bestätigte Polizeisprecher Manfred Füllhardt.

Vermummte Eintracht-Anhänger hatten den Dresdnern aufgelauert, um diese und Polizeikräfte anzugreifen. Dabei wurden Scheiben eines Polizeiautos eingeschlagen, es kam zu mindestens einer Festnahme. Verletzte soll es nicht gegeben haben. Bei einem anderen Zwischenfall wurde eine S-Bahn mit Dynamo-Fans mit Steinen beworfen.

Trotz Verbots des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und eindringlichen Appells von Zweitligist Dynamo Dresden waren rund 500 Dynamo-Fans zum Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt gereist und hatten sich sogar Zugang zum Stadion verschafft. Die Anhänger, die sich erst im Stadion als Dynamo-Fans outeten, postierten sich neben den gesperrten Gästeblock.
Quelle:Sportschau.de

Auseinandersetzungen nach Fußballspiel Eintracht-Dynamo Dresden

Obwohl es Dresdner Dynamo Fans durch ein Urteil des Deutschen Fußballbundes untersagt worden war, dem Spiel ihrer Mannschaft bei Eintracht Frankfurt am 16. März 2012 beizuwohnen, war es etwa 400 Personen aus Dresden gelungen, unerkannt ins Stadion zu gelangen. Wie dann später festgestellt werden konnte, hatten sie hierzu auch Frankfurter Fanutensilien wie Schals, Fahnen und sogar Trikots benutzt.

Gleich nach Spielbeginn sammelten sich die Anhänger von Dynamo Dresden, vor allem aus der Ostkurve kommend, neben dem leeren Gästeblock. In Absprache mit dem Veranstalter wurde dann während des Spielverlaufs auf offene Maßnahmen verzichtet, um die Situation nicht unnötig zu eskalieren. Gleichwohl wurden Beweissicherungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei konnte die Mehrzahl der Dresdner Fans identifiziert werden.Während des gesamten Spielverlaufes kam es zu keinen Störungen.

Um nach dem Spiel ein Aufeinandertreffen der beiden Fangruppen zu vermeiden, wurde die Dresdner Fanschar noch etwa eine Stunde im Gästeblock zurückgehalten. Bei der Begleitung von etwa 200 Dresdenfans zum Bahnhof Stadion kam es dann doch zum Zusammentreffen der beiden Problemgruppen. Frankfurtfans griffen die Dresdner an, dabei wurden auch Flaschen und pyrotechnische Gegenstände auf die Einsatzkräfte geworfen. Bei einem Funkstreifenwagen wurden drei Scheiben zerstört. Während die Eintrachtler konsequent auf den Parkplatz Gleisdreieck zurückgedrängt werden konnten, wurden die Dynamofans weiter zum Bahnhof begleitet. Im Ergebnis dieser Auseinandersetzung bleiben 14 Festnahmen und drei verletzte Polizeibeamte festzuhalten.

Während die eine Hälfte sich nun in Richtung Flughafen entfernte, fuhr die andere Hälfte mit der S-Bahn in Richtung Innenstadt. Hier kam es dann an der Station Niederrad nochmals zu einem Angriff durch Eintrachtfans, die, nachdem sie Dynamofans in der S-Bahn erkannten, den Zug angriffen. Eine Auseinandersetzung mit den Dresdnern konnte jedoch durch die Polizei unterbunden werden, der Zug konnte mit etwas Verspätung seine Fahrt fortsetzen. Weitere Zwischenfälle während der späten Abendstunden wurden nicht mehr bekannt.
Quelle:presseportal.de

Dresden-Anhänger tarnten sich als Frankfurt-Fans

14 Festnahmen und drei verletzte Polizeibeamte sind die traurige Bilanz der schweren Ausschreitungen nach dem Zweitligaduell am Freitagabend zwischen Eintracht Frankfurt und Dynamo Dresden (3:0). Dies gab die Frankfurter Polizei bekannt.

Laut Polizeibericht war es bei der Begleitung von etwa 200 Dresden-Fans an der Haltestelle am Stadion zum Zusammentreffen von Problemgruppen aus beiden Lagern gekommen. Frankfurter Anhänger griffen demnach die Dresdner an, dabei wurden auch Flaschen und pyrotechnische Gegenstände auf die Einsatzkräfte geworfen. Bei einem Funkstreifenwagen wurden Scheiben zerstört.

Während die Eintrachtler konsequent auf den Parkplatz Gleisdreieck zurückgedrängt worden seien, wurden die Dynamo-Fans den Angaben zufolge weiter zum Bahnhof begleitet. An der Station Niederrad sei es dann nochmals zu einem Angriff durch Eintracht-Anhänger gekommen, die eine mit Dresdner Anhängern besetzte S-Bahn angriffen.

Trotz des Stadionverbots, das der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nach den massiven Ausschreitungen von Dresdner Chaoten im Pokalspiel bei Borussia Dortmund am 25. Oktober (0:2) verhängt hatte, waren etwa 400 Dynamo-Anhänger Fans zum Auswärtsspiel in Frankfurt gereist und hatten sich dort unerlaubt Zugang zum Stadion verschaffen können, um ihre Mannschaft anzufeuern. Dazu hatten sie auch Frankfurter Fanutensilien wie Schals, Fahnen und sogar Trikots als Tarnung benutzt. Gleich nach Spielbeginn sammelten sich die Dynamo-Anhänger dann neben dem gesperrten Gästeblock.

Dynamo wehrte sich am Folgetag allerdings gegen die Darstellung, für die Anhängerschaft habe ein Anreiseverbot zum Spiel in Frankfurt bestanden, und somit hätten die Dresdner selbst Schuld daran, dass es zu Ausschreitungen gekommen sei. „Weder wir als Verein noch irgendwer können es einem Menschen verbieten, von A nach B zu reisen”, sagte Dynamo-Sprecher Enrico Bach der Nachrichtenagentur dpa. „Wir haben von unserer Seite alles getan, um die vom DFB verhängte Bestrafung einzuhalten”, sagte Bach.

Neben den mehrfachen Appellen an die eigenen Fans, „ihren Verein gemeinsam dabei zu unterstützen, weiteren Schaden zu vermeiden”, gehörte auch eine Live-Übertragung des Spiels im eigenen Stadion zu den ergriffenen Maßnahmen. Rund 4000 Dynamo-Fans hatten dieses Angebot in Anspruch genommen.
Quelle:sportbild.bild.de

Risikospiel – mehr als 1100 Polizisten im Einsatz

Wenn Dynamo Dresden in der Alten Försterei auf Union trifft, geht es um mehr als ein sportliches Derby. Das Hooligan-Image eilt den Sachsen voraus. Ein Großaufgebot der Polizei begleitet die brisante Partie.

Die Polizei und die Zweitliga-Vereine 1. FC Union Berlin und Dynamo Dresden richten sich auf ein heißes Ost-Derby am Sonnabend im Köpenicker Stadion „An der Alten Försterei“ ein. Die Gastgeber sind gewarnt, denn noch sind die Bilder von randalierenden Dresden-Fans beim DFB-Pokalspiel in Dortmund allgegenwärtig. Der DFB hat die Partie zum Risiko-Spiel erklärt.

Wie die Gewerkschaft der Polizei am Freitag mitteilte, wird sich Berliner Polizei gemeinsam mit Hundertschaften aus anderen Bundesländern mit etwa 1100 Einsatzkräften auf die Partie vorbereiten. Der Landesbezirksvorsitzende der GdP, Michael Purper, veröffentlichte zudem einen Vergleich: Zum Schutz des DFB-Pokalspiels von Hertha BSC gegen Borussia Möchengladbach im Olympiastadion waren am Mittwoch nur 400 Polizeibeamte im Einsatz.

“Schon 2007/2008 und 2009 haben gewalttätige Anhänger der SG Dynamo Dresden bei den Spielen beider Mannschaften in Berlin die Auseinandersetzung mit der Polizei und den Fans des 1. FC Union Berlin gesucht“, erklärte der Berliner GdP-Vorsitzende und forderte die Liga-Vereine auf, „mit aller Konsequenz gegen Gewalttäter aus ihren Fan-Gruppierungen“ vorzugehen. Nur so könne die Gewaltspirale rund um den Fußball zurückgedreht werden.

In einer gemeinsamen Sicherheitsbesprechung beider Vereine mit der Polizei waren erforderliche Maßnahmen verbindlich festgelegt worden. Daher sind die Klubs optimistisch, das Traditionsduell ohne Randale über die Bühne zu bringen. Die Berliner setzten zu dem Match 300 eigene Ordner im Stadion ein. Rund 20 Ordner aus Dresden begleiten gemeinsam mit der Polizei die erwarteten 1600 Gäste-Fans vom S-Bahnhof Spindlersfeld zum Stadion.

Als „Vertrauensbeweis“ wertete Dynamo-Pressesprecher Enrico Bach am Freitag das Zugeständnis der Polizei an die Dresdner Fans, eine geplante Choreographie im Stadion zu erlauben. Er verband dies zugleich mit der Hoffnung, dass sich die sächsischen Fans dieses Vertrauens würdig erweisen.

Aus Sicherheitsgründen wurde den mit der Bahn reisenden Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik in der Berliner S-Bahn, den Reisezügen und dem eingesetzten Entlastungszug durch die Bundespolizei untersagt.

Zusätzlich verbot das Bezirksamt Treptow-Köpenick das Mitführen und den Verkauf von Glasflaschen als potenzielle Wurfgeschosse im weiten Umfeld des Stadions. Die Polizei wird mit mehreren hundert Beamten im Einsatz sein, die die Einhaltung der Verbote überwachen.
Quelle:morgenpost.de

Landfriedensbruch durch Anhänger des FC Hansa Rostock?
Vermummte Personen stürmten Lokal in Warnemünde und griffen Anhänger von Dynamo Dresden an

Am 17.12.2011 stürmten gegen 19:15 Uhr ca. 20 vermummte Personen in ein Lokal in Warnemünde. Dabei trugen sie Sturmhauben, die regelmäßig in der Rostocker Problemfanszene Verwendung finden. Im Lokal griffen die Täter mit vorgefundenem Geschirr und zwei Stühlen neun Anhänger der SG Dynamo Dresden an. Durch Tritte in den Rücken wurde ein Dresdner Anhänger verletzt. Im Anschluss flüchteten die Täter über die Fußgängerbrücke in den Stadtkern von Warnemünde. Unverzüglich eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Angreifern blieben erfolglos.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu den Angreifern machen können, informieren die Polizei unter der Notrufnummer 110 oder über die Internetwache www.polizei.mvnet.de
Quelle:rostock-heute.de

Dresdner Polizei sicherte Fußballspiel ab
vor Spielbeginn Pyrotechnik sichergestellt und Identitäten festgestellt

Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel der 2. Bundesliga zwischen der SG Dynamo Dresden und dem FC Erzgebirge Aue führte die Polizeidirektion Dresden heute einen Polizeieinsatz durch. Dabei wurde sie von Beamten der sächsischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei unterstützt. Es waren ca. 800 Beamte im Einsatz.

Das bewährte Konzept der strikten Fantrennung wurde bereits bei der Anreise der Fußballfans umgesetzt. Erstmals sind nicht nur bahnreisende Gästefans, sondern auch individuell anreisende Fans, vom Hauptbahnhof zum Stadion gebracht worden. Die Busse wurden von der Polizei begleitet.

Der Dresdner Polizei lagen Hinweise vor, wonach Anhänger von Dynamo Dresden während des Spiels in ihrem Stadionblock eine Auer Fanfahne abbrennen und die Auseinandersetzung mit Auer Fans suchen wollten. Vor dem Hintergrund stellten Einsatzbeamte gegen 11.45 Uhr die Identitäten einer Gruppierung von 84 gewaltbereiten Dynamoanhängern im Bereich der Blüherstraße fest. Gegen fünf von ihnen lag ein bundesweites Stadionverbot vor. Bei einer der Personen fanden die Beamten sieben Auer Fanschals. Weiterhin wurden Anhaftungen von Betäubungsmitteln, ein selbstgebastelter Schlagring, Pyrotechnik und mehrere Vermummungsgegenstände bei der Personengruppe sichergestellt.

Von weiteren 26 Anhängern Dynamo Dresdens stellten Einsatzbeamte im Blüherpark ebenfalls die Identitäten fest. Sie waren durch das wiederholte Zünden von Knallern aufgefallen. Bei einer der Personen stellten die Beamten drei sogenannte „La Bomba“ Böller fest. Der Mann muss sich wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verantworten.

Bei der Einlasskontrolle wurde bei einem Auer Fan (16) Pyrotechnik sichergestellt. Der junge Mann verbrachte das Spiel in der Polizeidirektion.

Kurz vor Spielende wurde im Gästeblock Bengalfeuer abgebrannt. Von den zwei verantwortlichen Anhängern des FC Erzgebirge Aue wurde nach dem Spiel, noch im Stadion, die Identitäten festgestellt.
Quelle:polizei.sachsen.de

Szenen, die im Fußball nichts zu suchen haben: „Laser-Pointer“-Attacken. Bengalische Feuer. Rauch- und Knallkörper. Wilde Prügeleien.

Das Zweitrunden-DFB-Pokalspiel zwischen Dortmund und Dresden stand mehrfach vor dem Abbruch. Jetzt ist Alarm bei Fortuna! Denn die Dynamo-Hooligans sind im Anmarsch auf Düsseldorf!

Polizei-Sprecher Markus Niesczery: „Oberste Priorität bei unserem Einsatzkonzept ist die Fan-Trennung.“ 2000 Dresdener kommen Freitag zum großen Teil mit Sonderzügen am Flughafen-Bahnhof an und werden dann mit Sonderbussen in die Esprit-Arena gebracht.

Hier steigt um 18 Uhr der Zweitliga-Hit Düsseldorf gegen Dynamo. Fortuna-Vorstand Sven Mühlenbeck: „Ein Spiel mit erhöhtem Sicherheitsrisiko. Die Zahl der Ordner wird auf bis zu 500 erhöht. Im Gästeblock, neben dem große Bereiche frei bleiben, darf kein Alkohol ausgeschenkt werden.“

Dynamo-Coach und Ex-Fortune Ralf Loose: „Ich bin grundsätzlich für ein strenges Sicherheitskonzept in allen Stadien. Solche Dinge sollten nicht passieren.

Aber in Dortmund wurden unsere Anhänger auch hochgradig provoziert. Man hat Dynamo-Anhänger und BVB-Fans nicht rigoros getrennt. Sowas darf nicht passieren.“ Fehler, die in Düsseldorf im Vorfeld der Partie nicht gemacht werden.

„Im Stadion hatten wir noch nie Probleme mit Dresden“, sagt Fortunas Finanz-Chef Paul Jäger. „Es ist eine sehr drastische Maßnahme, Dynamo vom Pokal-Wettbewerb auszuschließen. Sind nur ansatzweise Dresdener dabei, die sich mit ganzem Herzen mit Dresden identifizieren, müssten doch endlich die Idioten geoutet und zur Raison gebracht werden.“

Die Polizei macht sich auch schon weitergehende Gedanken. „Wenn wir kein Aggressions-Potenzial bei Dynamo-Fans im Stadion feststellen und weder gewaltbereite noch gewaltsuchende dabei sind, könnten einigen von ihnen auch den Abend in der Altstadt ausklingen lassen“, sagt Niesczery.

„Es werden entsprechende, starke Kräfte da sein und das Treiben dort beobachten – um relativ schnell zu intervenieren, wenn es zu Problemen kommt.“

Wovon Jäger nicht ausgeht: „Bisher sind Dresden-Fans in Düsseldorf nie auffällig geworden, haben sich immer untadelig verhalten.“

Das erwartet auch Fortunas Mittelfeldstratege Oliver Fink: „Ich habe keinen Bammel, dass den Spielern oder den Besuchern im Stadion etwas passiert.“

Loose gibt sich zuversichtlich: „Ich erwarte ein friedliches, großes Fußballfest.“ An dem alle bis zu 30.000 Besucher Spaß haben sollen und das nicht von wenigen Schwachköpfen zerstört wird…
Quelle:express.de

Nachbericht:
Pokalbegegnung in Dortmund – Massive Ausschreitungen

Wie bereits mit Pressemeldungen berichtet, kam es anlässlich der Pokalspielbegegnung BVB Dortmund gegen Dynamo Dresden gestern Abend, 25. September 2011, 18.30 Uhr, zu massiven Angriffen auf die Einsatzkräfte der Polizei durch gewaltbereite Anhänger von Dynamo Dresden.

Schon vor Spielbeginn hatten sich ca. 4500 Anhänger von Dynamo Dresden auf dem, von der Polizei im Vorfeld angebotenen Parkplatz E 3 in der Nähe des Signal Iduna Park, eingefunden, um anschließend ihren Weg zum Stadion anzutreten. Zunächst verhielten sich die emotional angespannten Teilnehmer noch friedlich. Schon hier wurde aber vereinzelt Pyrotechnik gezündet.

Im weiteren Verlauf begannen einzelne Dresdner Gewalttäter die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und bewarfen Polizeibeamte mit Flaschen und Pyrotechnik. Kurz vor Erreichen des Stadions liefen mehrere hundert Personen auf den Eingangsbereich zu und versuchten die Einlasskontrollen zu überrennen. Die Beamten mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen.

Die Polizei musste während der Einlassphase die Fangruppierungen durch den Einsatz starker Polizeikräfte von einander trennen. Auch hier kam es zu dem Bewurf von Polizeikräften mit Glasflaschen und Pyrotechnik. Der Zutritt zum Stadion wurde hierdurch erheblich verzögert, so dass auch die Mannschaftsbusse aus Sicherheitsgründen nicht anfahren konnten. Nachdem sich diese Situation geklärt hatte, wurde das Pokalspiel mit 15 – minütiger Verspätung angepfiffen.

Während des Spiels wurde im Fanblock von Dynamo Dresden eine Vielzahl von Pyrotechnik gezündet. Auf Grund von Übergriffen durch Gewalttäter musste das Spiel zweimal durch den Schiedsrichter unterbrochen werden. Polizeibeamte und Ordner wurden auch im Stadion erneut durch Straftäter aus den Blöcken der Dresdner Fans angegriffen. Nach dem regulären Spielende randalierten mehrere Gewalttäter im Stadioninneren und beschädigten dort Verkaufsstände und Stadioneinrichtungen. Der Schaden im Stadion, so der BVB-Organisationschef Dr. Hockenjos, dürfte sich auf eine knapp 6-stellige Summe belaufen.

So genannte gewaltbereite Problemfans wurden durch Einsatzkräfte zu ihren Bussen begleitet. Hierbei suchten die Straftäter immer wieder gezielt die Konfrontation mit der Polizei. Vereinzelt hielten sich Kleingruppen von Dresdener Anhängern auch im Innenstadtbereich auf, die offensichtlich die Konfrontation mit den BVB Fans suchten. Durch den Einsatz starker Polizeikräfte konnten gewalttätige Auseinandersetzungen verhindert werden.

Nach bisherigem Stand mussten gegen 15 Dresdener freiheitsentziehende Maßnahmen getroffen werden. Mehrere Personen, davon zwei Polizeibeamte, wurden nach jetzigem Stand verletzt.

Nun fängt für die Polizei die Ermittlungsarbeit an. Die Aufnahme von Zeugenaussagen und die Auswertung von Videoaufnahmen zur Verfolgung von Straftaten wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Bisher liegen der Polizei 17 Strafanzeigen vor.

” Ich bin einerseits froh aber auch entsetzt. Zuerst mal bin ich sehr froh, dass durch diese gewaltbereiten Straftäter niemand schwer verletzt wurde. Aber auch 17 Leichtverletzte, darunter zwei Polizeibeamte sind zuviel für ein Fußballspiel. So massive Angriffe gegen die Polizei habe ich in meiner Laufbahn als Polizeiführer von Fußballeinsätzen noch nicht erlebt. Diese angeblichen “Fußballfans”, sind in meinen Augen Straftäter, die es nur auf gewalttätige Auseinandersetzungen abgesehen haben. Sie nutzen den Schutz der friedlichen Fans, um aus der Masse heraus ihre Gewalttaten zu begehen.”, sagt Polizeidirektor Peter Andres.
Quelle:presseportal.de

Anlässlich der Pokalspielbegegnung BVB Dortmund gegen Dynamo Dresden heute Abend, 25. September 2011, 18.30 Uhr, verlief die Anmarschphase zunächst ohne Probleme.

Der geplante Anmarsch vom Parkplatz E 3 in Richtung Stadion, an dem circa 4.500 Dresdner Fans teilnahmen, verlief emotional angespannt, aber kontrollierbar. Wiederholt wurde Pyrotechnik gezündet. Im weiteren Verlauf begannen einzelne Dresdner Gewalttäter die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und bewarfen Polizeibeamte mit Flaschen und Pyrotechnik. Die Beamten mussten daraufhin Pfefferspray einsetzen. Im Verlauf der Einlassphase in das Stadion wurden die Fangruppierungen durch den Einsatz starker Polizeikräfte von einander getrennt. Auch hier kam es zu dem Bewurf von Polizeikräften mit Glasflaschen und Pyrotechnik.

In der Vorspielphase wurden insgesamt zwei Dresdner Fans in Gewahrsam genommen. Durch Flaschenwürfe bzw. Pyrotechnik sowie den Einsatz von Pfefferspray wurden insgesamt 15 Personen leicht verletzt.Die Ardeystraße musste kurzfristig gesperrt werden.
Quelle:presseportal.de

Dresdner Fans randalieren in Dortmund

Bengalische Feuer auf der Tribüne, Flaschenwürfe auf Polizisten: Beim DFB-Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Dynamo Dresden ist es zu heftigen Ausschreitungen der Gästefans gekommen.

Gewaltbereite Dynamo-Fans sind am Dienstagabend in Dortmund auf Polizisten losgegangen, wie ein Polizeisprecher sagte. Gewalttäter versuchten, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und bewarfen Polizeibeamte mit Flaschen und Feuerwerkskörpern. Im Verlauf der Einlassphase in das Stadion wurden die Fangruppierungen durch den Einsatz starker Polizeikräfte voneinander getrennt. Auch dabei bewarfen die Randalierer die Polizisten.

Wegen der Ausschreitungen verzögerte sich die Partei um 15 Minuten. Die Mannschaftsbusse seien verspätet im Stadion eingetroffen, erklärte der Polizeisprecher. Auch während des Spiels brannten Dresdner Fans im Stadion bengalische Feuer ab. Die Partie musste kurzzeitig unterbrochen werden.
Quelle:focus.de

Randale und Verletzte in Dortmund vor BVB-Pokalspiel gegen Dresden

Vor der als Risikospiel eingestuften Pokalpartie zwischen Borussia Dortmund und Dynamo Dresden kam es zur befürchteten Randale. Viele Polizisten schirmten die Gäste-Fans ab, die Flaschen und Böller warfen. Es gab Verletzte. Einsatzkräfte sprachen von massiver Gewalt in einer neuen Dimension, die Beamten entgegengeschlagen sei. Einige Dresden-Anhänger wollten das BVB-Stadion stürmen.

Im Vorfeld hatte die Polizei die Pokalpartie zwischen Borussia Dortmund und Dynamo Dresden als sogenanntes Risikospiel eingestuft. Für die Einsatzkräfte galt die höchste Sicherheitsstufe. Und so waren sie an allen Ecken und Kanten der Stadt – vor allem in der City und rund um den Signal Iduna Park – präsent. 10.000 Gäste-Fans hatten sich tatsächlich auf den Weg zum BVB gemacht. Wegen des großen Verkehrsaufkommens kam es zu langen Staus, daher wurde die Partie erst um 20.45 eine Viertelstunde später angepfiffen.

Während es am Nachmittag weitgehend ruhig blieb, spitzte sich die Situation am Abend zu. Die als gewalttätig gefürchteten Anhänger von Dynamo wurden auf dem Weg zum Stadion von einem großen Polizeiaufgebot begleitet und abgeschirmt. Das Abbrennen von Pyro- und Nebeltechnik bildete dabei den harmlosen bzw. kontrollierbaren Auftakt, wobei die Stimmung laut Polizei „emotional angespannt” gewesen sei. Doch nach Verlassen des Sammelparkplatzes E3 wollten einige der etwa 4500 marschierenden Dresdener Anhänger die Polizeiabsperrungen durchbrechen. Einige zündeten bengalische Feuer, es flogen gelegentlich Flaschen und Chinaböller in Richtung der Einsatzkräfte, die die Straßen zum Signal Iduna Park weiträumig absperrten, um ein Aufeinandertreffen von Hooligans zu verhindern. Die Polizei setzte Pfefferspray ein.

„Auf Seiten der gewalttätigen Dresdener Fans gab es dabei auch Verletzte”, sagte Dortmunds Polizeisprecher Wolfgang Wieland auf DerWesten-Anfrage. Andere Polizisten sprachen von massiver Gewalt in einer neuen Dimension, die Beamten entgegengeschlagen sei. Unter den etwa 4500 Gäste-Anhängern, die sich vom Eintracht-Sportzentrum auf den Weg zum Stadion machten, seien etwa 250 Gewaltbereite gewesen. Daher sei die hohe Zahl der Einsatzkräfte, die der bei einem Revierderby gegen Schalke entspricht, gerechtfertigt.

Auch vor dem Signal Iduna Park kam es zu massiven Ausschreitungen von Dynamo-Hooligans. „Anhänger von Dynamo Dresden haben versucht, das Stadion zu stürmen“, so Polizeieinsatzleiter Peter Andres. Die Hooligans hätten die Polizei in einer noch nicht erlebten Dimension der Gewalt attackiert. Es gab Verletzte. Die Polizei befürchtete, dass es auch nach Abpfiff Ausschreitungen geben könnte, so Peter Andres.

Vor der Nordtribüne griffen hunderte Polizisten gegen 19 Uhr dann erneut härter durch, als die Stimmung extrem aggressive wurde. Die Einsatzkräfte sperrten die Strobelallee ab, für Stadionbesucher war einige Minuten lang wegen des Vorbeizugs der großen Dresdner Gruppe kein Vorbeikommen. Auch hier wurden Polizeikräfte mit Glasflaschen und Pyrotechnik beworfen. Wasserwerfer wurden in Stellung gebracht, Krankenwagen fuhren mehrfach mit Blaulicht vor, unklar ist noch die Anzahl an Verletzten und Festnahmen. Im Stadion selbst hielten vereinzelt Tumulte im Gäste-Block an, einige Dresdener Anhänger mussten den Signal Iduna Park wieder verlassen.

Hinter einer Absperrung verfolgten gewaltbereite Anhänger aus dem Dortmunder Lager das Geschehen. Die Polizei konnte mit drei Ketten die beiden Gruppen aber erfolgreich voneinander fernhalten und aggressive Dresdener Ultras ins Stadion in den Gäste-Block geleiten. Auch im Stadion brannten Dynamo-Fans Pyrotechnik ab.
Vorerst zwei Festnahmen und 15 Leichtverletzte

Die Polizei sei laut Wieland auch auf weitere Randale vorbereitet und beobachte die Entwicklungen rund um den Signal Iduna Park bzw. in der Stadt. Auch dank ihrer Bemühungen hatten beide Fan-Gruppierungen im Vorfeld des Spiels auf einen Marsch zum Stadion verzichtet.

In der Vorspielphase wurden laut einer ersten Polizei-Bilanz vorerst zwei Dresdner Fans in Gewahrsam genommen. Durch Flaschenwürfe bzw. Pyrotechnik sowie den Einsatz von Pfefferspray wurden insgesamt 15 Personen leicht verletzt. Zudem musste die Ardeystraße kurzfristig gesperrt werden. Die beiden Mannschaftsbusse steckten im dichten Verkehr fest, da viele Dynamo-Fans mit dem Auto angereist waren. Daher verzögerte sich der Anpfiff um eine Viertelstunde.
Quelle:derwesten.de
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Polizei sicherte Fußballspiel ab

Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel der 2. Bundesliga zwischen der SG Dynamo Dresden und der Eintracht Frankfurt führte die Polizeidirektion Dresden gestern einen Polizeieinsatz durch. Dabei wurde sie von Beamten der sächsischen Bereitschaftspolizei, Einsatzbeamten aus Berlin und Brandenburg sowie der Bundespolizei unterstützt. Es waren ca. 1.100 Beamte im Einsatz.

Das Einsatzkonzept der Dresdner Polizei hat sich bewährt. Es basierte auf einer strikten Trennung der beiden Fan-Lager. Das Konzept wurde bereits bei der Anreise der Fußballfans umgesetzt. So sind Eintracht-Fans, welche mit dem Zug anreisten, mit Shuttlebussen vom Hauptbahnhof zum Stadion gebracht worden. Die Busse wurden von der Polizei begleitet. Analog gestaltete sich die Heimreise der Fans aus Frankfurt.

Im Vorfeld der Fußballbegegnung stellten Beamte sieben „Dynamo-Fans“ an der Blüherstraße fest, welche selbstgebaute Pyrotechnik bei sich führten. Zudem lag gegen 27 angereiste Frankfurter Fans ein bundesweites Stadionverbot vor.

Während des Fußballspiels versuchten einige „Dynamo-Fans“ in den Gästeblock zu gelangen. Gemeinsam mit dem Sicherheitspersonal des Veranstalters unterbanden die Einsatzbeamten ein Aufeinandertreffen der beiden Fan-Lager.

Nach dem Spiel wollten etwa 250 teilweise vermummte „Dynamo-Fans“ die Abreise der Frankfurter Fans zu stören. Sie sammelten sich an der Zinsendorfstraße und versuchten in die Nähe der Shuttlebusse zu gelangen. Die Gruppierung konnte von Polizeibeamten aufgehalten werden. Das konsequente Einschreiten der Polizeibeamten verhinderte eine Auseinandersetzung mit den Fans aus Frankfurt.

Gegen Mitternacht kam es am Straßburger Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen 80 Personen. Die Polizei stellte die Identitäten mehrerer Beteiligter fest. Die Ermittlungen dauern an.

Während des Einsatzes sind Polizeibeamte mit Flaschen beworfen worden. Dabei erlitten drei Beamte Verletzungen. Neun Personen sind vorläufig festgenommen worden, unter anderem wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung. Weitere drei kamen in das polizeiliche Gewahrsam.
Quelle:polizei.sachsen.de

Ausschreitungen nach Fußballspiel in Dresden

Drei verletzte Polizisten: Nach dem Zweitliga-Spiel von Dynamo Dresden gegen Eintracht Frankfurt (1:4) ist es in der Nacht zum Dienstag in Dresden zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen.

Drei Polizisten wurden bei den Ausschreitungen in Dresden verletzt, wie die Polizeidirektion Dresden am Vormittag bekanntgab. Beamte seien mit Flaschen beworfen worden, hieß es. Die Polizei nahm neun Fans vorläufig fest, unter anderem wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung. Lange Zeit hatte die Polizei am späten Abend die Lage als entspannt bezeichnet.

Stunden nach dem Spiel kam es in der Nähe des Stadions noch zu einer Auseinandersetzung. Zuvor hatten etwa 250 Dynamo-Anhänger, darunter vermummte Personen, die Abreise der Frankfurter Fans stören wollen. Dies konnte allerdings vereitelt werden. Auch während des Spiels wurden die Lager strikt getrennt. Dennoch versuchten einige Hooligans, in den Gästeblock vorzudringen. Security-Personal und Polizisten verhinderten das.

Bereits im Vorfeld hatten Beamte sieben Dynamo-Fans entdeckt, die sich mit selbst gebauter Pyrotechnik aufgerüstet hatten. Zudem lag gegen 27 angereiste Frankfurter ein bundesweites Stadienverbot vor. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit etwa 1100 Beamten im Einsatz, darunter Kollegen auch von der Bundespolizei.
Quelle:fnp.de

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

Selten hat eine Richterin so Klartext über Hooligans gesprochen wie gestern Michaela Kessler (49) am Landgericht!

Sie verurteilte den Dynamo-Hool Stanley N. (21) zu sieben Jahren und zehn Monaten Knast wegen zehnfachen versuchten Mordes. Er gehörte zum selbst ernannten „Assi Pöbel“, einer Schlägerbande.

Zur Urteilsverkündung kamen zahlreiche Mitglieder, versteckt teilweise unter Käppis und Sonnenbrillen, während Richterin Kessler abrechnete.

Sie machte klar, dass es den Hooligans nicht um das Fußballspiel des Traditionsvereins geht, sondern nur um pure, politisch motivierte Gewalt. Und das Stanley N. (21) zu feige war, dazu zu stehen.

Richterin Kessler: „Der Angeklagte ließ über seinen Anwalt erklären, dass er aus Frust gehandelt hat. Seine Freundin habe ihm zuvor per SMS mitgeteilt, sie wäre von einem anderen schwanger – dies trifft als Motiv nicht zu.“

Stanley N. warf am frühen Morgen des 28. August 2010 einen Molotow-Cocktail in ein linkes Wohnprojekt auf der Robert-Matzke-Straße, nur zufällig konnte der Brand gelöscht werden, die zehn Bewohner überlebten.

Die Richterin: „Stanley N. kam 2005 zu der Gruppierung ‚Assi Pöbel‘, die zur rechten Ultra-Szene gehört.“ Bei der gewaltbereiten Gruppe habe er sich wohl gefühlt. „Er gehört zur Führungsriege!“

Michaela Kessler: „Das Wohnprojekt gehörte schon lange zum Feindbild der Gruppe, die bereits unter Beteiligung von Stanley N. das Haus mit Latten und Steinen bewaffnet überfallen wollte.“

Später setzte Stanley N. den Brandanschlag allein um. „Die Tat ist eindeutig politisch motiviert, erfüllt damit das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe, war hinterlistig und gemeingefährlich.“

Weil der Angeklagte zur Tatzeit unter 21 war, wurde Jugendstrafrecht angewendet.Sonst wäre das Urteil deutlich härter ausgefallen.
Quelle:bild.de

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