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Archiv für die Kategorie „Arminia Bielefeld“

Werder-Fan nicht mehr in akuter Lebensgefahr – Fünf neue Verdächtige nach Attacke in U-Haft

Endlich Erleichterung auf der Intensivstation im Bielefelder Krankenhaus: Der 26-jährige Werder-Bremen-Fan, der am Samstag von Hooligans halb tot geschlagen worden ist, ist heute Mittag aus dem Koma erwacht und atmet seitdem selbstständig.

Nach dem brutalen Angriff von Bielefelder Hooligans* auf Fans des Fußball-Drittligisten Werder Bremen II hat die Polizei zudem am frühen Donnerstagmorgen sieben Tatverdächtige festgenommen. Von diesen haben die Beamten mittlerweile zwei wieder entlassen. Fünf befinden sich derzeit in U-Haft. Insgesamt ermittelte die eigens eingerichtete Mordkommission 13 Tatverdächtige.

Nach Angaben des zuständigen Staatsanwalts Veit Walter wurden die Haftbefehle wegen Beihilfe zum versuchten Mord beim Amtsgericht Bielefeld erwirkt. Die beiden Hauptverdächtigen (20 und 21 Jahre alt), die bereits seit dem Wochenende in Untersuchungshaft sitzen (die NW berichtete), dürften damit nun mit einer Anklage wegen versuchten Mordes rechnen. Sie waren ursprünglich wegen versuchten Totschlags verhaftet worden.
Quelle:nw-news.de

Fußball-Fan bei Schlägerei lebensgefährlich verletzt
Bielefelder Gewalttäter schlagen auf Bremer Gästefans ein / Haupttäter in Haft

Bei einer Schlägerei nach dem Fußballspiel von Arminia Bielefeld gegen Werder Bremens zweite Mannschaft ist am Samstag ein 26-Jähriger Hansestädter in Bielefeld lebensgefährlich verletzt worden.

Der Angriff der Gewalttäter geschah laut Polizeibericht unvermittelt, als sich die rund 40 Bremer Fans nach dem Spiel auf den Heimweg machen wollten. Die Gewalttäter aus der Bielefelder Fanszene hätten an der Ecke Jöllenbecker/Wittekindstraße auf die Bremer Gruppe eingeschlagen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei gemeinsam am Sonntag mit.

Der 26-Jährige ist durch Tritte an Kopf so schwer verletzt worden, dass er am Sonntagnachmittag in einem Bielefelder Krankenhaus noch um sein Leben rang. Die Polizei konnte in der Nähe des Tatorts sechs Tatverdächtige, darunter die beiden Haupttäter, festnehmen. Bei den beiden Haupttätern handelt es sich um einen 20-jährigen Mann aus Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) und einen 21-Jährigen aus Leopoldshöhe (Kreis Lippe). Gegen den 20-Jährigen besteht ein bundesweites Stadionverbot bis 2015. Gegen den 21-Jährigen bestand ein bundesweites Stadionverbot bis Ende 2010.

Die beiden jungen Männer sind in der Vergangenheit wegen Landfriedensbruch in Verbindung mit Fußballspielen in Erscheinung getreten. Am Sonntagnachmittag wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen den 20- und 21jährigen erlassen. Die vier weiteren vorläufig Festgenommenen (2x 19 Jahre und 2x 20 Jahre) befinden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß, da gegen sie keine Haftgründe vorlagen. Gegen sie wird aber weiter ermittelt, teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit.

Augenzeugen des Überfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Bielefeld zu melden unter Tel. (05 21) 54 50.

Das letzte Drittligaspiel von Arminia Bielefeld in dieser Saison gegen Werder Bremen II endete mit einem 1:0-Sieg.
Quelle:nw-news.de

Fan nach Schlägerei in Lebensgefahr

In Anschluss an die Drittliga-Partie zwischen Arminia Bielefeld und der zweiten Mannschaft von Werder Bremen wurde ein Werder-Anhänger lebensgefährlich verletzt.

Außerhalb des Stadions kam es nach der Partie zu einer Auseinandersetzung mit gegnerischen Fans. Der Anhänger wurde noch am Abend in einem Bielefelder Krankenhaus operiert und schwebt nach Bielefelder Medienberichten weiter in Lebensgefahr.

Der genaue Tathergang ist bisher ungeklärt. Werder-Präsident Klaus-Dieter Fischer zeigt sich bestürzt:

“Wir sind geschockt und verurteilen die Tat auf das Schärfste. Jegliche Art von Gewalt und Provokation haben im Stadion und im Umfeld des Sports nichts zu suchen. Ich bin fassungslos darüber, dass ein Menschenleben gefährdet ist. Wir hoffen, dass sich das Opfer schnell von seinen Verletzungen erholt.”

Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig zeigte sich ebenfalls “tief betroffen. Über allem steht unsere Hoffnung, dass das Opfer überlebt. Das laufende Verfahren verbietet uns jede weitere Aussage zum Tatgeschehen und möglichen Hintergründen. Allerdings möchten wir an dieser Stelle darum bitten, von Vorverurteilungen der Fanszene abzusehen.”

Die Ostwestfalen sicherten der Polizei “maximale Unterstützung bei der Aufklärung” zu.
Quelle:sport1.de

Wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und versuchter Gefangenenbefreiung ist ein Fußballfan aus Bielefeld unmittelbar nach dem Derby am Samstag vom Amtsgericht Münster zu 1200 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Der 24-Jährige hatte versucht, seinen Vater, der nach dem Wurf eines Bierbechers in Richtung der Preußen-Fans festgenommen worden war, aus der Hand der Polizeibeamten zu befreien. Dabei hatte er einen Polizisten weggestoßen und danach erheblichen Widerstand gegen die Maßnahmen der Beamten geleistet. Der zuständige Richter sah in diesem Zusammenhang seine Schuld als erwiesen an. Er verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen á 30 Euro. “Die schnelle Bestrafung nach einem solchen Sachverhalt zeigt sicherlich mehr Wirkung beim Betroffenen, als wenn die Tat erst Monate später vor Gericht verhandelt wird”, erläuterte Oberstaatsanwalt Heribert Beck das Urteil. “Es ist zu begrüßen, wenn jemand, der mit Gewalt gegen Polizisten agiert, auch unmittelbar die Konsequenzen zu spüren bekommt”, sagte Polizeioberrat Volker Wittenbreder, Einsatzleiter der Polizei im Anschluss an das Verfahren. Nach der Verurteilung konnte der 24-Jährige den Heimweg nach Bielefeld antreten.

Um ein Strafverfahren unmittelbar nach der Tat zum Abschluss bringen zu können, muss die Beweislage klar und die Beweiserhebung abgeschlossen sein. Möglich ist ein solches Verfahren nur bei erwachsenen Beschuldigten und wenn die zu erwartende Freiheitsstrafe unter einem Jahr liegt.
Quelle:presseportal.de

15.000 Fans erleben friedliches Fußballfest

Beim Fußballspiel Preußen Münster gegen Arminia Bielefeld haben die rund 15.000 Zuschauer insgesamt ein friedliches Fußballfest erlebt. Über 2000 Bielefeld-Fans, die mit der Bahn angereist waren, begleitete die Polizei vom Hauptbahnhof zum Stadion und zurück. “Das polizeiliche Konzept, die Fans strikt zu trennen, ist aufgegangen” resümierte Polizeioberrat Volker Wittenbreder, Einsatzleiter der Polizei.

Trotz der intensiven Durchsuchungsmaßnahmen durch den Ordnungsdienst im Stadion war es einer Hand voll Krawallmachern gelungen Pyrotechnik in den Bielefelder Block zu schmuggeln und sie zu zünden. Fußballfans beider Vereine quittierten mit einem gellenden Pfeifkonzert ihre Ablehnung gegen das Abbrennen. “Ich freue mich über dieses deutliche Zeichen der echten Fußballfans in Richtung einzelner Krawallmacher”, so Wittenbreder. “Der Appell an die friedlichen Fans, sich eindeutig von Gewalttätern zu distanzieren, hat heute Wirkung gezeigt.” Besonders lobte Wittenbreder in diesem Zusammenhang die Preußen-Fans. Im Heimbereich war keinerlei Pyrotechnik gezündet worden.

Herausragende Zwischenfälle blieben auch nach Abpfiff der Begegnung die Ausnahme. Nach Ende des Spiels versuchte eine Gruppierung Bielefelder Fans im Außenbereich des Stadions ein Tor einzudrücken. Polizeibeamte verhinderten das unter Einsatz von Pfefferspray. Dabei verletzten sich vier Beamte leicht. Der weitere Rückweg der Gästefans verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Die Polizei nahm insgesamt drei Personen nach Becherwürfen und Widerstandshandlungen fest. Drei weitere Personen wurden in Gewahrsam genommen.Auch die Bundespolizei meldete aus ihrem Zuständigkeitsbereich keine herausragenden Zwischenfälle.
Quelle:presseportal.de

Bielefelder Fan wird Schal geraubt

Im Laufe des Abends, 12.11.2011, erstattete eine Gruppe Bielefelder Fans Anzeige auf einer Polizeiwache, weil sie von einer Gruppe Preußenfans gegen ca. 18.50 Uhr im Bereich der Engelenschanze angegriffen und geschlagen worden war. Zunächst waren 3 maskierte Preußenfans auf die 7 Bielefelder Fans zugelaufen und hatten auf einige Bielefelder eingeschlagen. Nachdem sich diese 3-köpfige Gruppe in Richtung Innenstadt entfernt hatte, wurden sie von einer 12-15-köpfigen Gruppe teilweise maskierter Preußenfans angegriffen. Einem 18-jährigen Bielefelder wurde gezielt gegen den Kopf geschlagen und der Schal vom Hals gerissen. Der verletzte Mann, der von den anderen Mitgliedern aus der Grupppe zunächst zum Hauptbahnhof getragen worden war, wurde später durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.
Quelle:presseportal.de

Ausschreitungen beim Fußballspiel Bielefeld -Erfurt

Anlässlich des Fußballspieles der dritten Liga zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und FC Rot Weiß Erfurt kam es zu den vorher befürchteten Störungen . Bereits in der Vorspielphase wurde durch Erfurter Problemfans mehrfach Pyrotechnik außerhalb des Stadions gezündet. Während des Spiels wurden im Gästeblock drei mal jeweils mehrere Bengalos entzündet, die trotz intensiver Einlasskontrollen ins Stadion gebracht werden konnten.In der Nachspielphase kam es zu einer weiteren Störung, als 3 Bielefelder Fans der Kat. A zufällig auf einen Bus mit Erfurter Problemfans (Althools) trafen. Sie verhielten sich durch Zeigen des “Stinkefingers” provokativ gegenüber den Businsassen. Die erheblich alkoholisierten und aggressiven Erfurter Hooligans verließen daraufhin den Bus , warfen mit Flaschen auf die Bielefelder Fans und griffen diese auch körperlich an. Dabei wurde ein Bielefelder Fan im Gesicht verletzt. Im weiteren Verlauf wurden auch hinzugezogene starke Polizeikräfte sowie unbeteiligte Passanten mit Flaschen beworfen. Durch die Kräfte musste Pfefferspray eingesetzt werden. Die 33 erwachsenen Businsassen wurden einem Personenfeststellungsverfahren unterzogen. Anschliessend wurde der Bus durch Polizeikräfte bis zur Landesgrenze Hessen begleitet und dort an hessische Kräfte übergeben.Es mußten insgesamt 44 freihetsentziehende Maßnahmen durchgeführt werden, 7 Strafanzeigen wurden gefertigt.Insgesamt konnte durch sofortiges konsequentes Handeln größere Ausschreitungen verhindert werden.
Quelle:presseportal.de

Großteils ruhiger Fußballnachmittag für die Polizei

Einen wahren Torreigen erlebten am Samstag (13.08.2011) die Besucher des Darmstädter Böllenfalltorstadions. Auch für die Polizei war es ein ruhiger Nachmittag.

Lediglich zwei Zuschauer mussten in Gewahrsam genommen. Beide Männer schlugen deutlich über die Stränge und gingen aggressiv gegenüber den Beamten vor. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Gegen beide Randalierer wurden Strafverfahren eingeleitet. Die mit dem Zug angereisten friedlichen Fans aus Bielefeld legten den Weg zum und vom Stadion zu Fuß zurück. Hierbei wurden sie von der Polizei begleitet. Die kurzzeitigen Straßensperrungen konnten schnell wieder aufgehoben werden. Das Spiel endete mit einem 5:1 Erfolg für die Lilien.
Quelle:presseportal.de

Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans

Nach dem Spiel der 2. Fußballbundesliga, Arminia Bielefeld gegen VfL Osnabrück, am Samstag, 13.11.2010, 13.00 Uhr bis 14.45 Uhr, kam es zu zahlreichen Auseinandersetzungen zwischen Heim- und Gästefans, die das Einschreiten von Polizeikräften erforderten. Bielefelder Althooligans nahmen im Anschluss an das Spiel Kontakt mit Osnabrücker Hooligans auf und “baten” diese zu einer Auseinandersetzung in Stadionnähe. Die ca. 25 Gästefans wurden an eine stadionnahe Örtlichkeit geführt, an der eine etwa gleich große Anzahl gleichgesinnter Heimfans wartete. Es kam dann unmittelbar zu körperlichen Auseinandersetzungen, die durch herbeigerufene Einsatzkräfte der Polizei beendet wurden. 35 Fans wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei Fans wurden Strafverfahren eingeleitet. Bereits vor und während des Spiels war es zu Pöbeleien und Sachbeschädigungen gekommen. Ein Gästefan konnte vorläufig festgenommen werden, nachdem dieser an diversen PKW Außenspiegel abgetreten hatte. Gegen drei Fans wurden Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte erstattet. Kleingruppen von Fans konnten durch gezieltes Ansprechen der szenekundigen Beamten der Polizei von Auseinandersetzungen untereinander abgehalten werden.

Polizei Bielefeld

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