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Archiv für die Kategorie „1860 München“

Ausschreitungen nach dem letzten Heimspiel der Eintracht

Im Anschluss an das letzte Heimspiel der Saison des Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt gegen 1860 München (0:2) ist es zu Ausschreitungen gekommen. Einige gewaltbereite Fans versuchten, sich Zugang zum Gäste-Block zu verschaffen. Dort bildete die Polizei eine Blockade.

Im Anschluss an das letzte Heimspiel der Saison des Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt gegen 1860 München (0:2) ist es zu Ausschreitungen gekommen. Nach dem Abpfiff stürmten die Anhänger der Hessen den Rasen der Frankfurter Arena. Dabei versuchten sich einige gewaltbereite Fans, Zugang zum Gäste-Block zu verschaffen. Zudem folgen Wurfgeschosse in Richtung Polizei und 1860-Fans. Die Polizei bildete vor den Gäste-Fans eine Blockade und ging teilweise mit Wasserwerfer gegen die Hooligans vor.
Quelle:derwesten.de

Festnahmen nach Randalen bei Rostock-Spiel

Rund um die Heimpleite des TSV 1860 gegen Ligaschlusslicht Hansa Rostock kam es in der Innenstadt und der Arena zu Randalen und Schlägereien. Es gab zahlreiche Festnahmen.

Schon im Vorfeld der Partie gab es Auseinandersetzungen zwischen beiden Fanlagern. In der Nacht zum Samstag lieferten sich mehrere Fans gegen 01:00 Uhr im Sperrengeschoss am Marienplatz zunächst verbale, dann auch körperliche Angriffe. Es kam zu einer wüsten Schlägerei. Die Polizei konnte die Gruppierungen trennen, zwei Personen wurden dabei nicht erlaubte pyrotechnische Gegenstände abgenommen.

Unmittelbar vor dem Spiel Begegnung des TSV 1860 gegen Hansa Rostock (0:1) kam es dann im Umfeld der Allianz Arena wiederum zu einer Schlägerei, bei der etwa 50 Personen involviert waren. Hierbei wurden 9 Gast- und 6 Heimultras festgenommen, der Rest verschwand in alle Himmelsrichtungen. Während des Spiels wurden schließlich 22 Angehörige der Münchner Ultra-Gruppierung Cosa Nostra in ihrem Block von USK-Kräften vorläufig festgenommen, vier von Ihnen stehen unter dem dringendem Tatverdacht des Landfriedensbruches.

Nach dem Spiel versuchten Rostocker Fans das Spielfeld zu stürmen, sie brachen ein Zugangstor zum Rasen auf. Die Polizei konnte jedoch den Sturm verhindern. Eine erneute Auseinandersetzung zwischen den Anhängern nach dem Spiel auf dem Busparkplatz Süd konnte nur durch den raschen Einsatz der Polizei verhindert werden.
Quelle:merkur-online.de

Bilanz der Zweitliga Fußballbundesligapartie TSV 1860 München gegen den FC Hansa Rostock
Am 31.03.2012 fand die Partie zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Hansa Rostock vor ca. 18.000 Zuschauern in der Münchner Allianz Arena statt. Schon im Vorfeld kam es zu Fanausschreitungen zwischen den Gruppierungen. Gegen 01:00 Uhr kam es zu einem verbalen Streit zwischen den Anhängergruppen im Sperrengeschoss Marienplatz. Die Fans schlugen und traten aufeinander ein. Dabei kam es zu leichteren Verletzungen. Im Rahmen der polizeilichen Sofortmaßnahmen konnte ein Großteil der Fans angetroffen werden. In diesem Rahmen konnten auch bei zwei Fans nicht zugelassene pyrotechnische Gegenstände aufgefunden werden.

Vor dem Spiel kam es im Umfeld der Allianz Arena zu einer körperlichen Auseinandersetzung wiederum zwischen den Anhängern beider Fanlager. Ca. 50 Beteiligte gingen aufeinander los und es kam zu einer kurzen Auseinandersetzung. Anschließend entfernten sich die Fans in verschiedene Richtungen. Die Polizei konnte 9 Gast- und 6 Heimultras festnehmen. Weitere 22 Angehörige der Cosa Nostra wurden während des Spiels in ihrem Block von USK-Kräften vorläufig festgenommen. Von 18 Personen wurden die Personalien erhoben, bei 4 Personen erhärtete sich der Verdacht der Beteiligung an dem Landfriedensbruch. Nach dem Spiel versuchten einige Rostocker Fans auf das Spielfeld zu gelangen. Sie hatten bereits eine Zugangstüre auf bislang unbekannte Weise geöffnet. Durch die eingesetzten Kräfte der Polizei konnte ein Betreten des Rasens verhindert werden.

Eine erneute Auseinandersetzung zwischen den Fangruppierungen an einem Parkplatz vor dem Stadion konnte nur aufgrund des raschen Einschreitens von Polizeieinsatzkräften verhindert werden.
Quelle:polizei.bayern.de

Polizei sichert Fußballspiel ab

Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel der 2. Bundesliga zwischen der SG Dynamo Dresden und dem TSV 1860 München führte die Polizeidirektion Dresden gemeinsam mit der Bundespolizei heute einen Polizeieinsatz durch.

Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen am Rande der Fußballbegegnung.

Das Einsatzkonzept der Dresdner Polizei hat sich bewährt. Es basierte neben Präsenz und Deeskalation auf einer strikten Trennung der beiden Fan-Lager. Das Konzept wurde bereits bei der Anreise der Fußballfans umgesetzt. So sind rund 400 bayrischen Fans, welche mit dem Zug anreisten, mit Shuttlebussen vom Hauptbahnhof zum Stadion gebracht worden. Die Busse wurden von der Polizei begleitet. Ebenso gestaltete sich die Heimreise der Fans aus Bayern. Damit fand ein friedlicher und sportbetonter Fußballtag sein Ende.

Gegen sieben bayrische Fußballfans lag ein bundesweites Stadionverbot vor. Sie wurden nicht in das Stadion gelassen.

Es waren rund 600 Beamte im Einsatz.
Quelle:polizei.sachsen.de

Löwen-Hooligans verprügeln Düsseldorf Ultra

Am Marienplatz kam es am Samstag gegen 22.30 Uhr zu einem Aufeinandertreffen von sechs bis sieben Düsseldorf-Fans mit etwa 30 bis 40 Fans des TSV 1860 München. Zwischen den beiden Gruppierungen kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen, im Verlauf derer ein 19-jähriger Düsseldorfer verletzt wurde. Er erlitt einen Jochbeinbruch und eine Gehirnerschütterung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Alle Beteiligten sind laut Mitteilung der Polizei gewaltbereiten Ultragruppierungen zuzurechnen. Sie waren zum Teil auch vermummt. Zwei Personen aus dem Bereich der 1860-Gruppierung konnten im Anschluss durch Polizeibeamte festgenommen werden. Gegen sie wird nun wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Ein weiterer Täter konnte am Spieltag, Sonntag, 19.2.2012, festgenommen werden.

Am Spieltag reisten weitere gewaltbereite Ultrafans von Fortuna Düsseldorf an. Sie fuhren nicht wie beabsichtigt zum Stadion, sondern direkt in die Münchner Innenstadt. Durch starke Polizeikräfte konnte hier jedoch eine weitere Eskalation verhindert werden. Auch während und nach dem Spiel waren starke polizeiliche Einsatzkräfte eingesetzt und es kam zu keinen weiteren Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppierungen.
Quelle:region-muenchen.de

Massenschlägerei unter Fußball-Fans in München

Etwa 20 Anhänger des Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt haben am Samstag in München für Randale gesorgt. Jetzt werden noch Aufzeichnungen der Sicherheitskameras ausgewertet. Laut Polizei stürmte die Gruppe am späten Samstagabend im U-Bahnhof Theresienwiese plötzlich auf Fans des TSV 1860 München los und prügelte auf diese ein. Unbeteiligte Passanten riefen die Polizei. Vor Ort nahmen die Beamten drei Frankfurter fest. Die Opfer waren allerdings verschwunden. Sie waren in der Zwischenzeit wohl in eine U-Bahn gestiegen und weggefahren.
Quelle:top-fm.de

Im Zuge des Löwen-Heimspiels gegen den VfL Bochum kam es zwischen gewaltbereiten Hooligans beider Vereine zu Handgreiflichkeiten. Die Gäste-Ultras erhielten sogar Verstärkung aus dem Ausland.

Bereits vor dem Spiel mussten die Ultragruppierungen durch Einsatzkräfte an einem Aufeinandertreffen gehindert werden. Dabei wurden die Ultras aus Bochum von Angehörigen der befreundeten Gruppierung „Schickeria München“ und Ultras aus Bologna unterstützt.

Nach dem Spiel, das die Löwen mit 1:3 verloren, gerieten die beiden Fangruppen schließlich am Busparkplatz aneinander, wobei sich eine hooligantypische Auseinandersetzung entwickelte. Als die Polizei dies unterbinden wollte, richtete sich die Aggression der Ultras auch gegen die Polizeibeamten. Hierbei wurden drei Polizisten leicht verletzt.

Die hinzugezogenen Kräfte konnten nur durch den Einsatz von Schlagstock und Reizstoffsprühgerät ein weiteres Aufeinandertreffen der verschiedenen Fangruppierungen verhindern. Letztendlich gelang es den Münchner Beamten, insgesamt 52 Personen beider Fanlager wegen Landfriedensbruchs festzunehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen.

Zusätzlich zu dieser Auseinandersetzung gelangen den Beamten weitere acht Festnahmen wegen verschiedenster Delikte (BTM, Hausfriedensbruch, versuchte Gefangenenbefreiung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Nötigung).
Quelle:polizei.bayern.de

Vor dem Pokalduell mit dem VfL Osnabrück gibt es Ärger für den TSV 1860. Unbekannte Randalierer beschädigten den Löwen-Bus auf einem Hotel-Parkplatz in Osnabrück.

Wie die Bild berichtet, wurde die Heckscheibe zerstört und ein weiteres Fenster an der Seite des Busses beschädigt. Löwen-Chauffeur Herbert Bertele bemerkte den Schaden am Donnerstagmorgen. Unbekannte Vandalen beschädigten mit Pflastersteinen den Bus des TSV 1860.

Für die Fahrt vom Hotel ins Stadion ist der Bus nach einer notdürftigen Reparatur einsatzbereit. Für die Heimreise mussten allerdings neue Pläne geschmiedet werden. Anstatt mit dem Bus werden die Profis mit dem Flieger nach München zurückkehren.
Quelle:merkur-online.de

Mit dieser Erklärung verkünden wir den Rückzug unserer Gruppe „Cosa Nostra 1860“ aus dem aktiven Kurvengeschehen.

Die „HAM Internation Ltd.“ in Person von Hassan Abdullah Mohamed Ismaik besitzt nun 60% der „TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA“, in welche die Profi, Amateur und A-Jugendmannschaft des TSV München von 1860 e.V. ausgegliedert sind. 49% der Anteile sind zum aktuellen Zeitpunkt stimmberechtigt.

Die Konsequenzen des Investoreneinstiegs wurden in unserer Gruppe monatelang und sehr kontrovers diskutiert. Ein Ziel jedoch stand bei allen Diskussionen im Vordergrund:

Die Cosa Nostra 1860 muss mit ihren Mitgliedern weiterbestehen.

Der Zusammenhalt, die Liebe zu den Löwen und die unzähligen Erlebnisse mit dem TSV 1860 schweißen zusammen. Am Ende stand dann der bittere Entschluss, dass die Art und Weise wie wir bisher unser Fandasein ausgelebt haben nicht weitergeführt werden kann.
Es ist mit unserem Verständnis von Fußball und Fandasein schlicht und einfach nicht vereinbar, dieses Konstrukt mit Stimmung und choreographischen Elementen zu bedienen.

Diese Entscheidung wog schwer, denn sie war die härteste unserer bisher 10 jährigen Gruppengeschichte. Der TSV München von 1860 ist nun de facto in der Hand eines vereinsfremden Dritten. Man ist in der Geschäftsstelle nicht mehr der Herr im Haus. „Wer zoit schafft o“, das gilt auch und vor allem beim TSV 1860. So sind die offiziellen Mehrheitsverhältnisse lediglich Makulatur. Unsere Kämpfe für ein eigenes Stadion, für eine durch die Vereinsführung gelebte Identität, sowie für die Stellung der Fans im Verein sehen wir nun schlicht und ergreifend als verloren an. Bereits in der Vergangenheit hatten uns zu viele Schicksalsschläge ereilt: Allen voran der Bau der WM-Arena gemeinsam mit dem verhassten Lokalrivalen und dem Verkauf deren Anteile nach nur einem Jahr.

Wir stellen unsere Aktivitäten in der Nordkurve ein und werden uns im Mittelrang einfinden. Auswärtsspiele werden wir weiterhin sichtbar als Gruppe für Stadt und Verein besuchen, jedoch in einem anderen Ausmaß.

Die Führungsrolle der Kurve übergeben wir in Einvernehmen an die Giasinga Buam. Wir werden Ihnen dabei beratend und unterstützend zur Seite stehen und vertrauen ihnen, dass sie unsere Werte weitertragen und den Kampf für einen freien TSV 1860 München nicht aufgeben werden!

Wir möchten allen Löwenfans danken die uns die letzten Jahre egal in welcher Form unterstützt haben und die ein Teil von unvergesslichen Augenblicken unseres Lebens sind.

Cosa Nostra 1860 im Juli 2011
Quelle:unsere-sache.de

Jetzt im Forum diskutieren über die Ereignisse!!!

Schatten über dem sonnigen Samstag: Beim Spiel gegen Cottbus gehen Rechte und Ultras aufeinander los. „Rassisten haben bei uns nichts zu suchen”, stellt Löwen-Präsident Dieter Schneider klar.

Es war kurz vor 14 Uhr, als 1860-Präsident Dieter Schneider zum einzigen Mal an diesem Samstag schlechte Laune bekam.

In der Nordkurve hatten sich plötzlich einige Löwen-Anhänger, darunter auch jene aus der Neonazi-Szene, die seit Jahren für Ärger sorgen beim TSV 1860, in die Haare gekriegt. Die Polizei musste schlichten.

Auslöser der Handgreiflichkeiten war offenbar der Stimmungsboykott der Ultra-Gruppierung Cosa Nostra. Vor der Partie hatten sich die Ultras mit Schneider verständigt, keine Gesänge gegen den wahrscheinlichen Investor Hasan Ismaik anzustimmen, aber auch sonst keine Stimmung zu machen. Dies nahmen die Neonazis – und offenbar auch einige Arge-Mitglieder – ihrerseits zum Anlass, die Ultras zu provozieren. Irgendwann kam es zu den Handgemengen, unklar ist noch, welche Gruppierung angefangen hat.

Schneider will nun abwarten, was die Analyse der Videoaufzeichnungen ans Licht bringt. Doch vorab sagte er: „Für mich sah es so aus, dass die Neonazis in der Kurve provoziert haben. Ich hoffe, dass es gute Videoaufzeichnungen von dem Vorfall gibt und wir so genug Beweise in die Hand bekommen, um endlich gegen diese Gestalten vorgehen zu können”, so Schneider, „wir wollen nichts mit Nazis, Neonazis und anderen Rassisten zu tun haben. Die haben bei uns nichts zu suchen.” Schneider hofft, nun Beweise zu bekommen, um den ungewollten und rechten Anhang ausschließen zu können.
Quelle:abendzeitung-muenchen.de

Polizeieinsatz bei Junioren- Fußballspiel
Am 16.03.2011 fand ein Junioren-Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern München und dem TSV 1860 München im Grünwalder Stadion statt. Im Gegensatz zu den bisherigen U19-Begegnungen befanden sich unter den knapp 800 Zu-schauern Problemfans beider Vereine. Nach Spielende kam es im Sperrengeschoß des U-Bahnhofes Wettersteinplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen gewaltbereiten Personen beider Fanlager, die durch eingesetzte Aufklärungs-streifen unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray been-det wurde. Zur Lagebewältigung mussten durch die Einsatz-zentrale alle verfügbaren Polizeistreifen und geschlossenen Einheiten der umliegenden Polizeidienststellen zusammenge-zogen werden.
Dennoch versuchten Anhänger des TSV 1860 München, eine am Bahnsteig befindliche Gruppe Bayern-Fans erneut zu atta-ckieren. Dies musste wieder unter Einsatz des Schlagstocks verhindert werden. Es wurden von 25 Personen die Personalien festgestellt. Die weiteren Ermittlungen wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch erfolgen nach Auswertung von Zeugen-aussagen. Von den festgestellten Personen sind mehrere be-reits einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten.
Für einige Minuten musste in diesem Zusammenhang der U-Bahnverkehr eingestellt werden.
Quelle:polizei.bayern.de

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