TIFO-SHOP.de
Gerade Online
Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Werbung
TIFO-SHOP.de pyroweb.de | OnlineShop für Feuerwerk und Pyrotechnik

Archiv für die Kategorie „1.FC Heidenheim“

Ausschreitungen in Wiesbaden

Ausschreitungen haben die Anfangsminuten des Drittliga-Spiels zwischen Wehen Wiesbaden und dem 1. FC Heidenheim überschattet.Gut drei Dutzend Personen lieferten sich im Fanblock der Gastgeber Schlägereien mit Ordnern und später auch Einsatzkräften der Polizei.

Hintergrund der kurz vor dem Anpfiff ausgebrochenen Auseinandersetzungen war augenscheinlich das Verbot des Ordnungsdienstes für ein Transparent.Rund 30 Polizisten blieben im Block präsent und sorgten damit für eine Beruhigung der Situation.
Quelle:sport1.de

Polizei verhindert Krawalle

Samstag, kurz nach 11.30 Uhr. Während die Passanten in der Innenstadt die letzten Sonnenstrahlen bei einem Kaffee genießen oder über den Wochenmarkt schlendern, geht es am Bahnhof lautstarker zu. Eine Hundertschaft von Fans des 1. FC Heidenheim macht sich auf den Weg zur Scholz-Arena – jedoch nicht allein. Sie wird mit einem starken Aufgebot an Polizeikräften und über 20 Einsatzfahrzeugen zur Begegnung ihres Fußballvereins gegen den VfR Aalen eskortiert. Bei manchem Passanten stößt dies auf Unverständnis, nicht zuletzt, weil die Anzahl an Einsatzkräften in keinem angemessenen Verhältnis zu der Menge an Fans stünde und der Einsatz zudem eine Menge Geld koste.

„Lasst die jungen Leute doch in Ruhe Fußball schauen“, zeigt sich ein Mann gegenüber zwei Polizisten des Polizeireviers Aalen empört. Solche Reaktionen seien jedoch eher die Ausnahme, sagt der Polizeibeamte Harald Heis. „Für den Fall, dass es zu Ausschreitungen kommt, ist jeder froh, wenn wir hier sind, und es zu keinen Sachbeschädigungen oder gewalttätigen Übergriffen gegen Personen kommt.“ Froh über den Einsatz der Polizeibeamten ist auch Tibor Oszwald vom Café Puccini, der dadurch keine Randale bei sich befürchtet.

Bedenken, dass es zu Ausschreitungen kommt, hatte die Polizei im Vorfeld. Neben den negativen Erfahrungen, die sie bereits bei den zwei Begegnungen in der vergangenen Drittligasaison und dem Aufeinandertreffen im WFV-Pokal machen musste, hätten sich anlässlich einer Polizeikontrolle in der Nacht vor dem Spiel Hinweise darauf verdichtet, dass eine größere Gruppe Sandhausener Fans die Aalener Gruppierung unterstützen würde. Am Spieltag selbst habe die Polizei zusätzlich die Mitteilung erhalten, dass auch eine Ingolstädter Fangruppierung gemeinsam mit den Heidenheimer Fans die Reise mit der Bahn nach Aalen antritt. Nicht zuletzt wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mehrere Gebäude in Aalen mit Parolen besprüht – der Sachschaden beträgt etwa 10 000 Euro.

Noch verhältnismäßig ruhig verläuft am Samstag der Weg vom Bahnhof Richtung Stadion. Am Storchenplatz treffen beide Fangruppierungen jedoch aufeinander. Parolen wie „Scheiß VfR“ oder „Tod und Hass dem FCH“ ertönen genauso wie der Knall von abgebrannter Pyrotechnik – ein Heidenheimer Fan erleidet dadurch Brandverletzungen. Die Aalener Fangruppe wird festgehalten, die Heidenheimer ziehen in Polizeibegleitung weiter Richtung Scholz- Arena. Erbost äußern sich die VfR-Fans über das Verhalten der Polizei: „Wir haben uns im Stadtgarten getroffen und sind früher losgelaufen, um ein Zusammentreffen mit den Heidenheimern zu verhindern. Dadurch, dass wir hier festgehalten wurden, kam es überhaupt erst zum Aufeinandertreffen.“ Laut Polizeiangaben habe die Gruppe jedoch bereits im Stadtgarten Pyrotechnik und anschließend in der Innenstadt Böller gezündet.

Ein Grund, warum in der Folge einer nach dem anderen erkennungsdienstlich behandelt wird – nicht nur die offensichtlichen Krawallmacher, von denen einer während der Personenkontrolle eine Polizeibeamtin mit Fußtritten verletzt, sondern auch harmlose Jugendliche, unter anderem viele Mädchen. „Das sind ja noch Kinder und keine erkennbar gewaltbereiten Rowdies“, kommentieren einige Passanten, darunter Roland Hamm, Vorsitzender der Fraktion Die Linke / Pro Aalen, das Geschehen am Storchenplatz.

Nach rund zwei Stunden, kurz gegen 14 Uhr, geht es auch für die Aalener Fans Richtung Stadion, wo das Spiel insgesamt ruhig verläuft. Lediglich ein Fan entzündet im Gästefanblock Rauchpulver. Nach dem Spiel kommt es zu keinem weiteren Aufeinandertreffen beider Gruppierungen. Für die Heidenheimer geht es wieder in Polizeibegleitung Richtung Bahnhof und die VfR-Fans werden bis 16.30 Uhr in der Scholz-Arena festgehalten.
Quelle:schwaebische.de

Fußballfans randalieren

Nach dem Fußballspiel Heidenheim gegen Offenbach kam es am Abend zu einem Zusammenstoß mit der Polizei.Eine Gruppe von etwa 25 Heidenheimer Fans hatte einen Platzverweis erhalten. Die Gruppe pöbelte jedoch weiter gegen die Beamten. Ein 29-jähriger trat einem Polizisten gegen das Schienbein. Der Mann wurde festgenommen. Wie sich herausstellte, besteht gegen den 29-jährigen bereits ein bundesweites Stadion-Verbot.
Quelle:donau3fm.de

Rss Feed
Login

Kategorien